Köln. Das Eishockeyjahr 2010 endete für die Kölner Haie zwei Tage früher als geplant: die DEG Metro Stars mussten das für den 30.12 geplante Derby absagen, nachdem es nicht gelungen war das Dach des ISS-Domes von den Schneemassen zu befreien. Wenige Tage zuvor war ein Zuschauer durch eine vom Dach fallende Schneelawine schwer verletzt worden.
Ziehen wir also das Jahresfazit nach dem Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt, dass die Haie mit 3:2 im Penaltyschießen gewannen. Es war das zehnte Spiel mit einem Punktgewinn in Folge (4 Siege, 4 Siege n.V. bzw. PS, 2 Niederlagen n.V. bzw. PS.). Die Bilanz der letzten vier Wochen im alten Jahr fiel mit 22 Punkten aus zehn Spielen positiv aus und versöhnte die Fans, die zuvor elf Monate mit vielen „Abs“ und wenigen „Aufs“ erlebt hatten.
Die Chronologie:
Januar:

Torhüter Lars Weibel wurde von Trainager Bill Stewart klammheimlich aufs Abstellgleis gestellt.- © by Oliver Mothes, Eishockey-Magazin
In das Jahr 2010 starteten die Haie auf Platz 9. Diesen für die Teilnahme an der ersten Playoffrunde – den Pre-Playoffs – berechtigenden Rang hatte sie sich durch einen Zwischenspurt im Dezember unter dem Anfang des Monats neu verpflichteten Trainer Bill Stewart erarbeitet. Stewart arbeitete zugleich als Sportlicher Leiter und überraschte Anfang Januar mit einer Personalie: er verpflichtete Norm Maracle als neuen Torwart und vermied es tunlichst, den bis dahin stark haltenden Schweizer Lars Weibel als die klare Nr. 1 zu deklarieren. Ende des Monats holte Stewart mit Jon Landry einen Verteidiger aus einer der unteren amerikanischen Ligen nach Köln. Dagegen wurden die aus dem eigenen Nachwuchs stammenden Norman Hauner und Thomas Brandl nach Bremerhaven geschickt, wo ein anderer Kölner Nachwuchsspieler, Sören Sturm, vergeblich auf einen Ruf aus Köln hoffte. Das jahrelang mit Erfolg betriebene Nachwuchsprogramm der Haie wurde von Stewart in wenigen Tagen über den Haufen geworfen und die Geschäftsführung zeigte sich mit diesen Maßnahmen einverstanden: der ursprünglich bis zum Saisonende befristete Vertrag mit Stewart wurde um zwei Jahre verlängert.
Der kurzen Aufwärtsentwicklung Ende 2009 folgte eine erneute sportliche Krise im Januar. Von zehn Spielen wurden lediglich fünf gewonnen, der angestrebte Platz unter den ersten sechs Mannschaften geriet schnell außer Reichweite. Mit zwei Siegen am Monatsende gegen Mannheim und Straubing stabilisierte sich das Haie-Team wieder, ein 1:6-Debakel bei den DEG Metro Stars trübte jedoch die Stimmung.
Ende des Monats musste die Kölner Eishockeyszene Abschied nehmen von zwei großen Persönlichkeiten des Kölner Eishockeys. Ex-Nationalspieler Otto Brandenburg, der 1953 mit der deutschen Nationalmannschaft Vize-Weltmeister geworden war, starb im Alter von 86 Jahren und wenige Tage später verschied auch KEC-Ehrenpräsident Bernd Schäfer III (72).
Februar:
Nur vier DEL-Spiele standen vor den Olympischen Spielen auf dem Programm, drei wurden verloren und damit stand die Playoffteilnahme weiter auf der Kippe. Viel mehr schockte die Kölner Fans aber die Nachricht auf der Haie-Homepage am 22. Februar, in der es u.a. hieß: „Umsatzrückgänge in den letzten Monaten im Bereich Ticketing, Merchandising, Hospitality und Sponsoring bedrohen die Liquidität des KEC. Kurzfristig geht es darum, die Zahlungsfähigkeit der Hae zu sichern.“
Die dieser Nachwucht zugrunde liegenden Zahlen wurden schnell bekannt: 500.000 Euro mussten kurzfristig aufgebracht werden, um den Spielbetrieb zu sichern, eine weitere Million bis zum Saisonende. Es folgten zahllose Gespräche und Initiativen auf allen Ebenen. Die Geschäftsführung der Haie kontaktierte Kölns Oberbürgermeister, führte Gespräche mit vielen potentiellen Sponsoren und suchte nach neuen Gesellschaftern. Die Fans sammelten Geld in einer großen Internetaktion unter dem Motto „Rettet den KEC“ und brachten ein rotes T-Shirt mit dem Aufdruck „Wir sind Haie“ auf den Markt. Diese Fan-Aktionen spülten einen sechsstelligen Betrag in die leere KEC-Kasse.
März:

Zweikampf zwischen Kölns Jason Jaspers und Ingolstadts Ben Clymer. Am Ende schieden die Haie gegen Ingolstadt aus.- © by ISPFD (sportfotocenter.de)
Nach der Olympiapause ging es mit einem Auswärtsspiel in Berlin weiter, die Haie verloren glatt 1:4. Zwei Tage später gab es in der Lanxess-Arena die nächste Niederlage mit 3:4 gegen die DEG Metro Stars: 18.523 Zuschauer verfolgten das Spiel, die Hälfte davon in den roten T-Shirts. Eine Woche später öffneten die Haie das Tor zur Teilnahme an den Playoffs durch einen 2:0-Sieg im Derby gegen die Krefeld Pinguine. Es war der letzte Erfolg in der Punktrunde, denn danach verloren die Haie in Hamburg und Mannheim, sowie überraschend zuhause gegen die Iserlohn Roosters. Diese Niederlage tat besonders weh, denn nun mussten die Kölner tatenlos am letzten Spieltag zusehen, wie die Konkurrenten um den 10. Platz agierten. Am Abend des 21. März durfte man aufatmen, Platz 10 und damit die Teilnahme an den Pre-Playoffs feiern.
Gegner war der ERC Ingolstadt. Vor dem 1. Spiel in Bayern überraschte Trainer Stewart mit personellen Maßnahmen. Er warf den slowakischen Stürmer Martin Bartek aus dem Kader und nominierte Norm Maracle als neue Nr. 1 im Tor.
Die „Best-of-three“ eröffneten die Haie mit einem Paukenschlag: sie gewannen auswärts mit 6:1. Ein Doppelschlag mit zwei Unterzahltoren innerhalb von 32 Sekunden stellte Mitte des zweiten Drittels die Weichen auf Sieg. Zwei Tage später verpassten die Haie den Einzug ins Viertelfinale durch eine 2:3-Heimniederlage. Zwar glichen Marc Chouinard und Matts Trygg einen 0:2-Rücstand noch aus, doch in der Verlängerung triumphierten die Gäste durch ein Überzahltor von Jakub Ficenec.
Im entscheidenden dritten Spiel lief zunächst alles für die Haie, als Ivan Ciernik zweimal im ersten Drittel traf. Dann aber kamen die Panther uns Spiel, gingen 3:2 in Führung und ließen sich auch von Christoph Ullmanns Ausgleichtreffer nicht mehr vom Weg in die nächste Runde abhalten. Am Ende stand es 6:3 und die Saison war für die Haie zu Ende, zumindest auf dem Eis.
Auf der Geschäftsstelle wurde weiter fieberhaft an der Rettung der Haie GmbH gearbeitet.
April:
Erste personelle Veränderungen wurden bekanntgegeben. Insgesamt 19 Spieler erhielten die Mitteilung, dass mit ihnen nicht weiter geplant werde. Zu diesen Spielern gehörten die Torhüter Lars Weibel und Norm Maracle ebenso wie der langjährige Verteidiger Andreas Renz, sowie Stephane Julien, Matts Trygg, Daniel Rudslätt und Bryan Adams. Zwei junge deutsche Spieler gingen aus eigenem Antrieb: Marcel Müller wechselte ins Farmteam der Toronto Maple Leafs nach Kanada und Jerome Flaake nach Hamburg.
Manager Stewart zog sich nach Kanada zurück und arbeitete dort am Aufbau eines neuen Teams.
Während hart um die Zukunft der Haie gerungen wurde, zeigte eine Ende April eröffnete vierwöchige Ausstellung die fast 74jährige Vergangenheit des Eishockeys in Köln im Sport- und Olympiamuseum mit vielen Bildern, Filmen und Exponaten.
Mai:
Nichts Neues vom KEC, während die Nationalmannschaft spektakuläre Spiele zeigte und das WM-Halbfinale erreichte. Zumindest international lebte Eishockey weiter in der Domstadt.
Juni

Nach einem Jahr Nordamerika zurück in Köln: Philip Gogulla. - © by Jan Brüggemann, Eishockey-Magazin
Die erlösenden Nachricht kam am 8. Juni: „Zukunft der Haie gesichert“, meldete die KEC-Homepage und weiter: „Gruppe privater Investoren engagiert sich mit einem Konzept zur langfristigen Sicherstellung der Haie.“
Die neuen Investoren kommen aus Koblenz, führen erfolgreich ein Unternehmen mit Softwareprodukten im medizinischen Bereich und wurden von dem langjährigen Dauerkartenbesitzer Peter Schönberger – dem Justitiar der CompuGroup Medical AG – angeregt, sich bei den Haien zu engagieren. Problemlos erhielten die Haie wenige Tage später die Lizenz für die neue Saison.
In den nächsten Tagen nahm der neue Spielerkader Formen an, die Verträge mit Jason Jaspers und Torsten Ankert wurden verlängert und neue Spieler verpflichtet. Die Top-Nachricht lautete: Philip Gogulla kehrt nach Köln zurück. Der Nationalspieler beendet vorerst seinen Versuch in der NHL Fuß zu fassen.
Juli
Als neue Torhüter verpflichtete Manager Stewart den Kanadier Adam Dennis und den zuletzt für Herne in der Oberliga haltenden Björn Linda, außerdem wurden mit Greg Claaßen, Brett Breitkreuz, Mike Card und Daniel Sparre vier so genannte Deutsch-Kandier engagiert. Mit großen Vorschusslorbeeren wurde der kanadische Verteidiger Ross Lupaschuk vorgestellt: „Er ist genau der Typ Spieler, der uns weiter bringt“, so Stewart.
August
Zwei weitere Verteidiger wechselten zu den Haien: der Kandier Chris Lee und der 37- jährige Johan Akerman. Dazu kam mit Matt Pettinger ein 423-facher NHL-Spieler an den Rhein. Damit war der neue Kader (vorerst) komplett und die Arbeit auf dem Eis begann. Zuvor erläuterte Manager/Trainer Stewart den Medienvertretern auf vielen Flipcharts sein sportliches Konzept und den Dreijahresplan: im ersten Viertelfinale, im zweiten Halbfinale und im dritten Jahr wieder der Sprung an die nationale Spitze.
Beim Turnier „Fans der Kölner Haie Cup“ im Trainingszentrum an der Gummersbacher Straße verpassten die Haie das Finale, trösteten ihre Fans aber mit einem Sieg gegen die DEG im Spiel um Platz 3. Eine Woche später belegten die Haie beim Landesgartenschau-Cup in Iserlohn den zweiten Platz.
Abschied als Haie-Gesellschafter nahm Mitte des Monats der langjährige Mäzen Heinz-Herrmann Göttsch. Seit Gründung der Haie GmbH im Sommer 1994 hatte Göttsch die Haie geleitet und sie mit geschätzt 20 Millionen Euro unterstützt. In diese Zeit fiel der Gewinn der deutschen Meisterschaften 1995 und 2002, der Pokalsieg 2004, der Gewinn des Spenglercups 1999, der Umzug von der Lentstraße in die KölnArena und die Intensivierung der Nachwuchsarbeit des Kölner Eishockey-Clubs.
September
Mit einem 3:0 bei den Hamburg Freezers starteten die Haie glänzend in die Saison, doch nach fünf Niederlagen in Folge verflog die Anfangseuphorie schnell. Den zweiten Saisonsieg gab es Ende des Monats beim 5:2 gegen die Iserlohn Roosters. Dies war das 1.000ste Bundesliga- bzw. DEL-Spiel auf Kölner Eis; das Jubiläum krönten die Haie, indem sie Banner mit den Spielernamen der Spieler unter das Hallendach zogen, deren Trikotnummern nicht mehr vergeben werden: Peppi Heiß (1), Jörg Mayr (6), Ralf Philipp (8), Miro Sikora (11) und Robert Müller (80). Augenzeuge des Spiels war auch die Mannschaft, die 1969 das erste Kölner Bundesligaspiel bestritten hatte, angeführt vom langjährigen Kapitän Detlef Langemann.
Für den gerade erst neu verpflichteten Torhüter Adam Dennis war die Partie gegen Iserlohn die letzte im Kölner Dress, bei der folgenden Begegnung in Hannover stand der EX-NHL-Profi Wade Dubielewicz im Kölner Kasten. Der 31jähire Kandier hatte ein paar ordentliche Auftritte, vermochte aber insgesamt der löchrigen Abwehr auch nicht mehr Sicherheit zu geben als sein Vorgänger. Die logische Folge: die Haie rutschten ans Tabellenende.
Die bekanntlich nicht zimperliche Kölner Presse nahm die Personalpolitik des Managers aufs Korn und schrieb vom „Kölsch-kanadischen Kufen-Chaos.“ Stewart zog mit dem 3:2-Sieg in Augsburg nochmal den Kopf aus der Schlinge, musste sich aber nach einer desolaten Leistung gegen Nürnberg (2:3) vorrechnen lassen, der erfolgloseste Kölner Trainer aller Zeiten zu sein. Gerade mal 42% aller möglichen Punkte hatte er mit seinem Team seit dem Amtsantritt im Dezember 2009 geholt, im Kalenderjahr 2010 waren es noch deutlich weniger.
Bill Stewart entzog sich der Kritik, indem er “aus privaten Gründen“ für ein paar Tage nach Kanada flog, sein Assistent Niklas Sundblad führte den KEC zu einem 3:2-Penaltysieg gegen die Hamburg Freezers.
Neuen Schwung ins lahme Angriffsspiel brachte Nationalspieler John Tripp. Der debütierte am 25. Oktober gegen den Titelverteidiger und seinerzeitigen Tabellenführer Hannover Scorpions. Die 2:3-Niederkage konnte er trotz eines Treffers nicht verhindern, doch wenige Tage später hatte Tripp entscheidenden Anteil am 7:3-Sieg bei den DEG Metro Stars. Vor diesem Spiel hatte ein anderer Akteur seinen Arbeitsplatz in Köln verloren: Verteidiger Ross Lupaschuk musste gehen.
November

Bill Stewart wurde von seinen Ämtern als Haiecoach und General-Manager freigestellt. - © by ISPFD (sportfotocenter.de)
Trotz des Derbysiegs blieben die Haie Tabellenletzter, der Kölner „Express“ ergänzte das Haie-Logo weiterhin um eine „Rote Laterne“. Und so kam endlich das, was man schon während der Niederlagenserie im Oktober erwartet hatte: Bill Stewart wurde nach dem 5:6 in Krefeld gefeuert. Nachfolger Niklas Sundblad schien furios zu starten: 4:0 führten die Haie nach dem 1. Drittel gegen den EHC München, um noch mit 5:6 im Penaltyschießen zu verlieren. Als die DEL wegen des Deutschlandcups eine Pause einlegte, betrug der Rückstand auf den zehnten Tabellenplatz bereits zehn Punkte.
Mitte des Monats sorgten zwei Personalmitteilungen für Schlagzeilen. Der bisherige Gesellschafter Jan Broer wurde als neuer Geschäftsführer an der Seite Thomas Eichin bekannt gegeben und unmittelbar nach dem Deutschland-Cup wurde Bundestrainer Uwe Krupp als neuer Sportlicher Leiter ab der Saison 2011/12 verpflichtet.
Mit diesen Maßnahmen wurden positive Akzente für die kommende Saison gesetzt, aber wie ging es aktuell weiter? Zunächst mit drei Niederlagen, die den Rückstand auf Platz 10 auf 15 Zähler anwachsen lie0en. „Eishockey ist, wenn Köln verliert“, spottete der Kölner Stadtanzeiger nach einer weiteren Niederlage.
Nach einem rätselhaften Schwächeanfall musste Torwart Dubielewicz vor dem Auswärtsspiel bei den Iserlohn Roosters passen. Um gegen derlei Unheil gewappnet zu sein, verpflichteten die Haie den in Iserlohn in Ungnade gefallenen Danny aus den Birken als vierten Torhüter der laufenden Saison.
Aus den Birken führte den KEC nach einem 1:2 in Ingolstadt gegen die Augsburger Panther endlich wieder zu einem Heimsieg, dem ersten seit Mitte Oktober.
Dezember

Die Haie und Dany Aus den Birken haben sich offensichtlich gesucht und gefunden.- © by ISPFD (sportfotocenter.de)
Wer hätte das noch gedacht: die Haie wurden zur Mannschaft des Monats Dezember. Neunmal traten sie an, jedes Mal holten sie mindestens einen Punkt, zumeist aber zwei oder drei. Dank der stabilisierten Abwehr vor Danny aus den Birken halbierten sie den Gegentordurchschnitt von vier auf zwei pro Spiel und holten 19 Punkte, mehr als zwei pro Partie.
„Auferstanden aus dem Elend“ und „Wieder Frieden zwischen Haien und den Fans“ lauteten nun die Schlagzeilen der Kölner Presse. Mit dem eingangs erwähnten Sieg im Penaltyschießen gegen den ERC Ingolstadt wurde zumindest vorübergehend Platz 10 erreicht, begünstigt allerdings durch die Tatsache, dass die Konkurrenten teilweise drei oder vier Spiele weniger bestritten haben. Am spielfreien 30.12. mussten die Haie den 10. Tabellenplatz denn auch bereits wieder abgeben.
Ausblick
Dennoch darf man in der Domstadt am Ende eines äußerst turbulenten Jahres optimistisch in die Zukunft blicken. Der Zuschauerschnitt ist zwar nochmals gesunken, dennoch ist mit den neuen Gesellschaftern und dem neuen Geschäftsführer Jan Broer die wirtschaftliche Situation stabiler, als vor Jahresfrist.
Sportlich ist in der laufenden Saison noch alles möglich, die Teilnahme zumindest an den Pre-Playoffs durchaus realistisch. Und mit dem Ur-Kölner Uwe Krupp sind auch schon die Weichen gestellt für eine gute sportliche Zukunft.
Das Jahr 2010 in Zahlen:
58 Spiele, 16 Siege mit 3 Punkten, 7 Siege nach Verlängerung bzw., Penaltyschießen, 6 Niederlagen n.V. oder PS, 29 Niederlagen. Das ergibt 67 Punkte, 1,16 pro Spiel. Torbilanz: 171:188
Die 29 Heimspiele sahen 279.437 Zuschauer, durchschnittlich 9.635.
(Hans-Hubert Kessler)



