Berlin. (PM) Für Freitagabend gibt der Deutsche Wetterdienst eine für diese Jahreszeit untypische Tornadowarnung für die Hauptstadt raus. In den frühen Abendstunden ab 20.00 Uhr soll der Wirbelsturm auch den Wellblechpalast erreichen. Doch das ist kein Grund um sich sorgen zu machen. Im Anfangsstadium ist ein Tornado zunächst fast unsichtbar. Die optische Erscheinung und Dauer eines Tornados beträgt durchschnittlich weniger als zehn Minuten.
Diese Zeit wollen wir unseren Gästen aus der Lausitz gerne zugestehen um sich auszutoben, verbunden mit der Hoffnung, dass sie keinen größeren Schaden anrichten. Dann sollte die verbleibende Spielzeit für die Preussen auch ausreichen, die Doppelrunde gegen die Tornados aus Niesky mit dem dritten Sieg abzuschließen, zumal die Lausitzer das einzige Team sind, gegen welches noch ein positives Punktekonto erzielt werden kann. Das sollte für das Team von Stefan Mann und Jochen Molling genug Ansporn sein um sich noch mal voll reinzuhängen.
Ein Blick auf die Tabelle verrät uns, hier trifft der Letzte auf den Vorletzten. Nach Punkten können die Gastgeber bei einem erfolgreichen Spielverlauf mit den Oberlausitzern gleichziehen und neue Hoffnung schöpfen, den ungeliebten Laternenplatz noch los zu werden.
Hier noch mal zur Erinnerung, bei Punktgleichheit zählt zunächst der direkte Vergleich.
Also auch für die Zuschauer eine interessante Ausgangssituation und Grund genug sich auf den Weg nach Hohenschönhausen zu machen um vor Ort das Preussenteam zu unterstützen.
Der Zugang erfolgt wie auch bei den letzten Spielen über den Haupteingang und an der Kasse sind wiederum lediglich 5€ zu entrichten.
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