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Black Bears wollen weiter punkten Black Bears wollen weiter punkten
Freising. (PM Black Bears) Nach den sensationellen fünf Punkten am vergangenen Wochenende gegen Pfaffenhofen und Waldkirchen wollen die Eishockey-Landesligisten der Black... Black Bears wollen weiter punkten

Freising. (PM Black Bears) Nach den sensationellen fünf Punkten am vergangenen Wochenende gegen Pfaffenhofen und Waldkirchen wollen die Eishockey-Landesligisten der Black Bears auch in den beiden Auswärtsspielen in Vilshofen (Freitag 19.30 Uhr) sowie Hassfurt (Sonntag 18.30 Uhr) weiter punkten. Einfach wird es aber nicht für die Jungs von Trainer Markus Knallinger, den dritten Platz in der Tabelle zu verteidigen.

Die Vilshofener Wölfe, die in einem der letzten offenen Eisstadion der Liga spielen, haben einen deutlichen Umbruch hinter sich: acht Spieler verließen den Verein, ebenso viele kamen neu, vier davon vom EV Dingolfing. Mit Vater und Sohn Blaha aus Tschechien sowie Koma aus der Slowakei haben auch die „Wölfe“ drei Ausländer im Kader. In den bisherigen Spielen gab es eigentlich drei Siege und eine Niederlage, doch der hart erkämpfte 5:4-Erfolg – ausgerechnet in Dingolfing – wurde nachträglich in eine 0:5-Niederlage vom Verband umgewandelt, weil Milan Blaha jun. nicht spielberechtigt war. In der Vorsaison siegten den Black Bears 4:2 in Vilshofen, kassierten dann aber im Rückspiel im heimischen Stadion eine deutliche 2:7-Packung. Im Eisstadion direkt an der Vils müssten für die Bears, wenn sie erneut so diszipliniert und geschlossen auftreten, Punkte drin sein.

Deutlich schwerer wird es wohl am Sonntag in Unterfranken beim ESC Hassfurt. Die „Hawks“ gingen mit einer fast unveränderten Mannschaft wie im Vorjahr in die Saison, belegten damals den zweiten Tabellenplatz hinter Amberg und waren hochgehandelt für einen möglichen Aufstieg in die Bayernliga. Doch dann verletzte sich der überragende Stammkeeper Martin Hildenbrand in der ersten Partie gegen Pfaffenhofen schwer und es wurde nichts mit dem Aufstieg. Auch in dieser Saison kann sich Trainer und Abteilungsleiter Martin Reichert auf seine tschechischen und slowakischen Torjäger und Verteidiger Babkovic, Sramek, Trübeneker, Franek sowie Hora verlassen, die in der Vorsaison mit 146 erzielten Toren konkurrenzlos an der Spitze standen. Die Hawks verweisen dennoch auf 14 Spieler, die aus dem eigenen Nachwuchs stammen. Von den bisher acht Spielen konnten die Hassfurter sechs gewinnen, die beiden Niederlagen kassierte man zu Hause gegen Waldkirchen sowie am vergangenen Wochenende gegen Pfaffenhofen.
Die Black Bears sind ganz bestimmt auch durch die beiden Niederlagen aus dem Vorjahr vorgewarnt. Doch in der aktuellen Verfassung mit zwei sehr starken Torhütern Krojer und Hanisch sowie drei sehr ausgeglichenen Reihen ist ihnen nach überstandener Grippe-Welle, die das Team einige Wochen recht stark dezimierte, ganz bestimmt auch zumindest ein Punkt in Unterfranken zuzutrauen.

Redaktion

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