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Krefeld. (MR) Seit dem heutigen Sonntag stehen die Teilnehmer der Playoff-Runden fest, jetzt ging und geht es in den letzten maximal... DNL: Teams für Viertelfinale und 1. Playoffrunde stehen fest
Wojciech Stachowiak (Mitte) traf gegen seinen Ex-Club - © by EH-Mag. (DR)

Wojciech Stachowiak (Mitte) traf gegen seinen Ex-Club – © by EH-Mag. (DR)

Krefeld. (MR) Seit dem heutigen Sonntag stehen die Teilnehmer der Playoff-Runden fest, jetzt ging und geht es in den letzten maximal drei Spielen lediglich um eine möglicherweise bessere Platzierung; Köln und Iserlohn stehen bereits etwas länger als Kopf ihrer jeweiligen Gruppe fest.

So trat der drittplatzierte EC Bad Tölz bei den jungen Eisbären in der Bundeshauptstadt an. Dort teile man sich die Punkte beim 1:3 und 8:1. Die beiden anderen Doppelbegegnungen der roten Gruppe sahen an beiden Tagen nur Siege der Auswärtsteams, wobei es in Kaufbeuren beide Male ein knappes Endergebnis war. Samstags fielen alle 7 Treffer in ein einziges Tor (0:1 / 3:0 / 0:3) mit dem besseren Ende für die Düsseldorfer EG. Am Sonntag wogte diese Partie dann besser hin und her mit wechselnden Führungen, wobei dann der jüngste Feldspieler der DEG, Tom Lorer, 95 Sekunden vor der finalen Sirene den Gamewinner erzielen konnte – Endstand hier 4:5.

Während im ersten Spiel in Krefeld die Hausherren in Führung gehen und einen späteren Ausgleich lange Zeit halten konnten – Mannheims 2:1 Siegtreffer fiel erst drei Minuten vor Schluss -, kamen die Jungadler im zweiten Spiel deutlich druckvoller und lagen nach 20 Spielminuten bereits mit 3:0 in Front. Erst nach mehr als der Hälfte – Mannheim hatte bisher das Spielen noch nicht eingestellt – konnten die Gastgeber eine doppelte Überzahl nutzen. Auf einen Unterzahltreffer zu Beginn des Schlussabschnittes durch Krefelds Kapitän Philipp Kuhnekath folgten fast postwendend zwei weitere Antworten aus Mannheim. Am Ende stand ein deutliches 2:7 auf der Tafel. Yannik Valenti war an 5 der 7 Tore beteiligt.

Für Düsseldorf war es bereits das letzte Spiel der Hauptrunde, die DEG kann aber nicht mehr vom 2. Platz verdrängt werden und wartet wie Köln auf den Gegner für das Playoff-Viertelfinale.

Auch in der blauen Gruppe gab es an diesem Wochenende vier Begegnungen, die ebenfalls nur noch Bedeutung für die Platzierung hatten – mit Iserlohn, Augsburg, Regensburg und Rosenheim stehen die „blauen“ Teilnehmer der 1. Playoff-Runde ja bereits fest.

So musste sich der abgeschlagene Tabellenletzte, der ERC Ingolstadt, in Regensburg 8:2 geschlagen geben, während der SB Rosenheim zwei Spiele in Iserlohn absolvierte und samstags mit 0:4 unterging. Am Sonntag ging es hier deutlich enger zu, und die Teams trafen jeweils abwechselnd, dass nach 40 Minuten der Tabellenführer knapp mit 4:3 vorne lag. Das änderte sich im Schlussabschnitt, denn Rosenheim hatte offenbar sämtliches Pulver bereits verschossen und verlor mit 3:6.

Im letzten Spiel dieses Wochenendes begrüßte der Augsburger EV den punktgleichen Tabellennachbarn EV Regensburg. Mit dem Schwung aus dem Spiel vom Vortag in Ingolstadt überrannten die Domstädter die Oberschwaben und brachten auch hier mit 4:0 volle drei Punkte heim an die Donau.

Michaela-Ross

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