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Krefeld. (MR) Am letzten DNL-Wochenende vor den Playoffs ging es um nichts mehr, das Teilnehmerfeld der ersten Runde stand bereits vorher... Favoritensiege am letzten Spieltag der DNL-Hauptrunde
Für den KEV´81 war das Eisbären-Tor wie vernagelt - © by EH-Mag. (DR)

Für den KEV´81 war das Eisbären-Tor wie vernagelt – © by EH-Mag. (DR)

Krefeld. (MR) Am letzten DNL-Wochenende vor den Playoffs ging es um nichts mehr, das Teilnehmerfeld der ersten Runde stand bereits vorher fest. Einzig das Fernduell zwischen Krefeld und Landshut war noch von Interesse, hier ging es noch um Platz 6 oder 7 und damit um die Frage, ob es gegen Augsburg oder Regensburg weitergeht.

Nachdem der KEV ’81 am Samstag mit 1:4 gegen die Eisbären Juniors verloren hatte, musste man auch am Sonntag auf Over-Age Verteidiger Tom Schmitz sowie Stürmer Thore Weyrauch verzichten, was sich vor allem in der fehlenden Durchschlagskraft in Überzahl zeigte. Nicht dass es in diesem Spiel viele Situationen gegeben hätte, doch als Krefeld nach 40 Spielminuten mit 0:2 hinten lag, hätten sie in doppelter Überzahl durchaus die Möglichkeit, ja fast die Pflicht gehabt, selbst erfolgreich zu sein, wenn es schon bei 5 gegen 5 nicht geklappt hat. Das Tor der Gäste aber schien wie vernagelt. So kam es, wie es kommen musste, die Hauptstädter machten es besser und erhöhten ihrerseits im Powerplay auf 4:0, was dann auch den Endstand markierte.

Im Parallelspiel sah der EV Landshut beim Serienmeister Jungadler Mannheim kein Land und unterlag 1:5 und 2:4. Damit steht für Landshut der EV Regensburg als Gegner der ersten Playoff-Runde fest, während Krefeld zunächst die Reise nach Augsburg antreten muss.

Der „rote“ Tabellenführer Kölner Junghaie gastierte an diesem Wochenende in Kaufbeuren und ließ mit 7:3 bzw. 4:2 dort nichts anbrennen; für Köln geht es erst in gut einer Woche weiter, genauso wie für die heute spielfreien Düsseldorfer EG und EC Bad Tölz, die mit Köln und Mannheim noch auf ihre Viertelfinal-Gegner warten.

In der „blauen“ Gruppe gab es noch zwei Doppel-Begegnungen, die jedoch gar nichts an den Platzierungen ändern konnten. Zwischen dem Zweiten, EV Regensburg, und dem Vierten, SB Rosenheim, lagen 16 Punkte. Es gab für beide Teams, die die Begegnung im direkten Hin- und Rückspiel austrugen, einen Auswärtssieg, wobei samstags Rosenheim die Overtime benötigte (3:4 / 3:6).

Zuletzt spielten noch ESC Dresden gegen Schwenninger ERC, die beide mit den Playoffs nichts zu tun haben. Samstags schoss Dresden die Schwenninger 6:1 aus der Halle (48:27 Torschüsse), am Sonntag wurde es mit 5:2 ähnlich deutlich, wenn auch der Tabellenvorletzte beim Stand von 0:5 ab der 53. Spielminute auf einmal „aufmuckte“. Damit ist für Dresden, Schwenningen und Ingolstadt (auf den Plätzen 5, 6 und 7 der Gruppe Blau) die Saison beendet.

Die anstehenden Playoff-Begegnungen der ersten Runde lauten:
Berlin (5. rot) – Rosenheims (4. blau)
Krefeld (6. rot) – Augsburg (3. blau)
Landshut (7. rot) – Regensburg (2. blau)
Kaufbeuren (8. rot) – Iserlohn (1. blau)

wobei in der best-of-three Serie am Dienstag/Mittwoch bei den „blauen“ Teams begonnen wird und am Wochenende bei den besser platzierten (roten) Teams gespielt wird.

Michaela-Ross

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