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Freiburg. (PM EHCF / Steelers) Fast 2500 Eissportfreunde haben am Sonntag das hochkarätige Match zwischen dem EHC Freiburg und den Bietigheim... Gemeinsame Erklärung des EHC Freiburg und der Bietigheim Steelers / Polizei sucht weitere Zeugen

Freiburg. (PM EHCF / Steelers) Fast 2500 Eissportfreunde haben am Sonntag das hochkarätige Match zwischen dem EHC Freiburg und den Bietigheim Steelers (2:3) verfolgt und für eine fantastische, lautstarke, aber durchweg friedvolle Eishockey-Atmosphäre gesorgt.

Deutlich nach Spielende kam es im Bereich des Freiburger Eisstadions zu einem größeren Polizeieinsatz. Nach Darstellung der Ermittler waren bis zu 60 Personen in eine gewalttätige Auseinandersetzung verwickelt.

Wir vermeiden in diesem Zusammenhang bewusst das Wort „Fangruppen“. Die Anhänger beider Vereine sind für leidenschaftliche Unterstützung ihrer Farben bekannt, pflegen aber auch ein gutes Miteinander und haben keinerlei Neigung zu Gewaltakten.

Detaillierter wollen der EHC Freiburg und die Bietigheim Steelers den Zwischenfall vom Sonntagabend nicht bewerten; die strafrechtliche Aufarbeitung der Vorfälle liegt bei der Polizei und den Strafverfolgungsbehörden. Mit diesen Stellen arbeiten beide Vereine eng und vertrauensvoll zusammen.

Klar ist jedoch, dass weder der EHC Freiburg noch die Bietigheim Steelers dazu bereit sind, Gewaltakte im Zusammenhang mit Eishockeyspielen zu tolerieren. Beide Vereine stehen für friedlichen, familienfreundlichen Sport und tun alles, damit sich Stadionbesucher sicher fühlen. In enger Abstimmung mit der Polizei werden die Vorfälle vom Sonntagabend langjährige Stadionverbote zur Folge haben. Die Aufarbeitung diesbezüglich läuft.

Der EHC Freiburg und die Bietigheim Steelers verurteilen jede Form der Gewalt, egal ob Fans, die Polizei oder der Ordnungsdienst davon betroffen sind – und beide Vereine sind komplett davon überzeugt, dass diese klare Haltung von der übergroßen Mehrheit der Sportfans in Südbaden und Württemberg mitgetragen wird.

Polizeimeldung der Polizei Freiburg: Heftige Auseinandersetzungen nach Eishockeyspiel – Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch und sucht Zeugen

Freiburg (ots) – Im Anschluss an das Eishockeyspiel zwischen dem EHC Freiburg und dem SC Bietigheim-Bissingen Steelers kam es nach polizeilichen Erkenntnissen am Sonntagabend (4.2.2018), gegen 17.30 Uhr, zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Fans der Gastmannschaft und Mitgliedern der „National Born Ultras“ des SC Freiburg sowie der Gruppierung „Stabile Jungs Markgräflerland“.

Die Polizei musste zur Trennung der Parteien und zur Beendigung der heftigen Streitereien im Bereich des Eisstadions/Türkheimer Straße Pfefferspray und Schlagstock einsetzen. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen, die gegen mehrere Personen – unter anderem wegen Landfriedensbruch – geführt werden, wurden mindestens fünf Personen leicht verletzt. Zeitweise waren schätzungsweise 50 bis 60 Personen an den Auseinandersetzungen beteiligt. Die Polizei sucht zur Klärung des Gesamtgeschehens Zeugen und bittet um Hinweise an den Polizeiposten Freiburg-Weststadt unter Telefon 0761/ 8978780.

Redaktion

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