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Huskies verlieren 2:5 und müssen Serienausgleich hinnehmen Huskies verlieren 2:5 und müssen Serienausgleich hinnehmen
Kassel. (PM Huskies) Zum vierten Aufeinandertreffen der Playoff-Viertelfinale zwischen Huskies und Löwen nahmen beide Trainer Änderungen im Sturm vor. Huskies-Chefcoach Rico... Huskies verlieren 2:5 und müssen Serienausgleich hinnehmen

Löwen-Goalie Antti Karjalainen und, Patrick Klöpper (mitte) – © Eh.-Mag. (SD)

Kassel. (PM Huskies) Zum vierten Aufeinandertreffen der Playoff-Viertelfinale zwischen Huskies und Löwen nahmen beide Trainer Änderungen im Sturm vor. Huskies-Chefcoach Rico Rossi brachte Evan McGrath für Sam Povorozniouk, Löwen-Interimstrainer Franz Fritzmeier verzichtete auf seinen Kapitän Pat Jarrett und ließ dafür Wade MacLeod ran.

Wie schon am Sonntag zu Spiel 3 präsentierten sich die Löwen defensiv stabil. Den Huskies gelang es erst nach gut sechs Minuten, Torgefahr zu entfachten. Lambacher mit einem schönen Solo und Maginot aus der Distanz brachten Löwen-Schlussmann Karjalainen erstmals leicht in Bedrängnis. Jedoch verlebte auch Markus Keller keine ruhigen Anfangsminuten. Glück hatte der Kasseler Torhüter, als der durch Bindels freigespielte Yorke das Tor knapp verfehlte.

Auf der Gegenseite vergaben Adriano Carciola und Matt Neal kurz darauf die dicksten Chancen auf die Kasseler Führung. Carciola tauchte nach Neals Rückhandvorlage frei vor Karjalainen auf, scheiterte aber am Finnen, kurz darauf brachte Neal den Puck nach Müllers scharfem Querpass am linken Pfosten stehend nicht aufs Tor. Da die Huskies zwei Unterzahlphasen gut verteidigten, ging es torlos in den Mittelabschnitt.

Dort gelang es den Gastgebern besser, die Löwen in die Defensive zu drängen. Vor allem in Überzahl verpassten Carciola und Gron die Führung nur knapp, als sie am glänzend reagierenden Karjalainen scheiterten. Den Bann brach schließlich Andy Reiss. Nachdem die Löwen zu viel Platz ließen, setzte Matt Neal den Verteidiger mit der Rückennummer 96 ein, der freistehend trocken zum 1:0 einnetzte (34.).

Durchatmen konnten die Schlittenhunde in der Folge allerdings nicht, denn wie schon am Sonntag brachten sie sich durch unnötige Strafzeiten um den verdienten Lohn ihrer Arbeit. Zunächst schlug Alex Roach den Puck auf die Tribüne und kassierte dafür zwei Minuten wegen Spielverzögerung, elf Sekunden später landete Braden Pimms Stock im Gesicht von Brett Breitkreuz, so dass die Gäste mit zwei Mann mehr ran durften. Löwen-Goldhelm C. J. Stretch ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und traf per Handgelenksschuss aus dem linken Bullykreis zum 1:1-Ausgleich.

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Dieser Treffer gab den Löwen Selbstvertrauen. Im Schlussabschnitt erwischten sie die Schlittenhunde zwei Mal eiskalt. Noch in der ersten Minute netzte erneut Stretch flach zum 1:2 ein und nach 47 Minuten stellte Liesegang freistehend sogar auf 1:3.

Die Huskies waren gewaltig vom Kurs abgekommen, eine doppelte Überzahl half ihnen aber kurzfristig zurück ins Spiel. Neal verkürzte per Rebound auf 2:3 (50.). Die Freude über den Anschlusstreffer währte allerdings nur eine gute Minute, da Markus Keller sich von einem CardSchuss von der rechten Seite überraschen ließ. Dieser Treffer zum 2:4 sollte die endgültige Vorentscheidung bedeuten, denn trotz Chancen von Carciola, Pimm, Gron und Little sollte den Huskies kein Treffer mehr gelingen.

Die Huskies mussten somit den 2:2-Serienausgleich in der Best-of-Seven-Serie hinnehmen. Nach Spiel 5 am kommenden Freitag in Frankfurt tragen die Huskies am Sonntag, den 25. März Spiel 6 in der Kasseler Eissporthalle aus. Tickets für dieses Heimspiel sind ab sofort erhältlich!

Die Trainerstimmen zum Spiel

Redaktion

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