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Düsseldorf. (MR) Natürlich konnte Jochen Reimer ganz entspannt und zufrieden auf das Spiel seines neuen Teams ERC Ingolstadt im ISS Dome... Jochen Reimer: „Es fühlt sich immer wieder gut an, nach Düsseldorf zu kommen“

Torwart Jochen Reimer
Foto: ISPFD


Düsseldorf. (MR) Natürlich konnte Jochen Reimer ganz entspannt und zufrieden auf das Spiel seines neuen Teams ERC Ingolstadt im ISS Dome blicken, hatten die Panther doch soeben das spannende Spiel durch zwei späte Tore mit 2:0 für sich entscheiden können.

Da machte es auch nichts, dass Reimer wieder einmal nicht der Starter war, wenn es gegen seine „alte Liebe“ DEG ging. Als Ex-DEG’ler kann man den Torsteher ja inzwischen gar nicht mehr bezeichnen, ist es doch bereits 9 Jahre her, dass er in der NRW-Landeshauptstadt den Kasten gehütet hat. Doch durch seine offene Art hatte er sich in den Jahren 2006 bis 2009 hier viele Freunde gemacht und hat noch heute eine ganze Reihe Anhänger am Rhein.

Der 32-jährige Mindelheimer sprach mit Eishockey-Magazin auch über den Familienzuwachs der (Eishockey-)Familie Reimer. So gibt es ja nicht nur den älteren Bruder Patrick (Thomas Sabo Ice Tigers) und den „Freund-Bruder“ Marco Nowak (DEG), sondern seit dieser Saison auch Jochens Ehefrau Brooke, die bereits in der Saison 2013/14 als Amerikanerin in der deutschen Frauenbundesliga in Planegg gespielt hatte. Brooke Ammermann ging danach wieder in die USA, heiratete Herrn Reimer und besetzt in dieser Saison die Ausländerstelle der Damenmannschaft des ERC Ingolstadt.

Doch auch das Ehepaar Reimer hält es so, dass zuhause möglichst weniger über Eishockey gesprochen wird, auch wenn man versucht, die Spiele des Partners zu besuchen, wenn es der Spielplan zulässt.

Jochen Reimer im Interview

Redaktion

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