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Samstag, 6. Februar 2010
Krefeld gewinnt das Rheinderby gegen die DEG / Nürnberg unterliegt im Derby gegen Straubing
 
Dienstag, 24. Februar 2009
Magowan zweifacher Torschütze - Fulminantes Anfangsdrittel der Grizzlys gab den Ausschlag -
 
Sonntag, 1. Februar 2009

Wolfsburg. Die Paarung für das Pokalfinale 2009 steht endlich fest. Nachdem die Hannover Scorpions bereits im Dezember gegen Kassel den Finaleinzug geschafft hatten, zog am Sonntagnachmittag der niedersächsische Nachbar aus Wolfsburg mit einem Sieg gegen Straubing nach. Das Krinner Team siegte mit 3:2 nach Verlängerung vor 2350 Zuschauern.

Allerdings war es ein hartes Stück Arbeit für die Grizzly Adams bis der Finaleinzug perfekt war. Hussey hatte die Gäste aus Bayern in der 11. Minute in Führung gebracht. Im Mitteldrittel erhöhte Retzer 41 Sekunden vor der zweiten Pause sogar auf 0:2. Ein eigentlich psychologisch schlechter Zeitpunkt für die Gastgeber.

Allerdings schlugen die Wolfsburger im letzten Drittel durch Degons Doppelschlag (3./6.) zurück. 2:2 stand es auch nach sechzig Minuten. In der nachfolgenden Overtime war es Magowan, der nach 67 Sekunden den Finaleinzug mit seinem Tor zum 3:2 Sieg perfekt machte. Alavaaras Schlagschuss hatte er unhaltbar für Janka im Tor der Tigers abgefälscht.

Im Finale am 24. Februar kommt es somit nun in der Wolfsburger Eisarena zum niedersächsischen Derby gegen die Hannover Scorpions.


EHC Wolfsburg – Sstraubing Tigers 3:2 n.V. (0:1/0:1/2:0/1:0)

Tore: 0:1 Hussey (Trew/Dunham), 0:2 (39:19) Retzer (Meloche), 1:2 (42:49) Degon (Papineau/Hospelt) 5-4PP, 2:2 (45:15) Degon (Ulmer/Magowan), 3:2 (61:07) Magowan (Alavaara/Papineau)

Schiedsrichter: Georg Jablukov

Strafen: Wolfsburg 18 – Straubing 26

Zuschauer: 2350

Eishockey-Pokal Ergebnisse & Paarungen

Foto: Marvin Degon brachte die Grizzlys mit seinen beiden Toren in die Overtime; © by Jan Brüggemann, Eishockey-Magazin

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Freitag, 30. Januar 2009

Wolfsburg. Das Pokalfieber in Wolfsburg steigt. Am Sonntag, 01.Februar 2009, empfangen die Grizzly Adams Wolfsburg auf heimischem Eis die Straubing Tigers zum Halbfinale im Deutschen Eishockey Pokal. Spielbeginn in der Volksbank BraWo EisArena ist um 16 Uhr. "Wir haben es bis ins Halbfinale geschafft, jetzt wollen wir natürlich auch ins Finale. Für die Spieler auf dem Eis, aber auch für die gesamte Organisation wäre es eine großartige Sache. Wir nehmen den Pokal sehr ernst und wollen gewinnen", verspricht EHC-Sportdirektor Karl-Heinz Fliegauf den Fans einen interessanten Pokalfight.

In der diesjährigen DEL-Saison sind die beiden Teams bereits viermal aufeinander getroffen, wobei die Grizzly Adams alle vier Spiele gewinnen konnten. "Von der Bilanz gegen Straubing lassen wir uns nicht blenden. Auch für die Tigers wäre der Einzug ins Finale ein großer Erfolg, deshalb stellen wir uns auf ein enges Match ein. Wir werden alles versuchen, um ins Endspiel gegen Hannover zu kommen", freut sich EHC-Kapitän Tim Regan (Foto) auf die Begegnung.

Karten für das Pokal-Halbfinale gibt es im Fanshop an der EisArena, bei allen Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.ticket-online.de.

Foto: © by Jan Brüggemann, Eishockey-Magazin
 

 
Dienstag, 16. Dezember 2008

Hannover - Die Hannover Scorpions haben das Finale um den Deutschen Eishockey Pokal erreicht. Die Hannoveraner gewannen vor 5.144 Zuschauern in der TUI Arena mit 2:1 (0:0 1:0 0:1) nach Verlängerung gegen die Kassel Huskies. Im Finale treffen sie auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen den Grizzly Adams Wolfsburg und den Straubing Tigers.

Die Huskies haben es den Hannoveranern nicht leicht gemacht, sie standen im ersten Drittel gut in der Deckung und blockten die Scorpions gekonnt. Einzig S. Goc hatte eine riesige Chance, traf nur die Latte, wie im Videobeweis festgestellt wurde.

 

Das zweite Drittel fing genau so flott an, wie das erste. Hannover erarbeitete sich einige Chancen. Es sollte aber bis zur 34. Minute dauern, als Lambert in Unterzahl an den Puck kam, zu Matt Dzieduszycki spielte und der den Puck über Goalie Hauser in die Maschen hob. Kurz vor der Pause bekam Hlinka seine Chance, konnte Hauser aber nicht überwinden. Nach dem Wechsel kamen die Huskies durch Dominic Auger (44.) nicht unverdient zum Ausgleich. Heinrich passte hinter dem Tor der Scorpions auf Auger, der den Puck am kurzen Pfosten an Torwart Pätzold vorbei in die Maschen befördern konnte. Keeper Pätzold und Hlinka wehren einen Kasseler Angreifer ab; © by Angela List

 

In der Schlussphase des letzten Drittel knisterte es vor Spannung. Die ca. 700 mitgereisten Kasseler Fans feuerten ihre Mannschaft unentwegt an und die Hannoveraner  Fans hielten dagegen. Zeitweise glich die Arena einem Tollhaus. Die Hannoveraner durch Überzahlsituationen im Vorteil, hatten die besseren Chancen, um den Siegtreffer noch in der regulären Spielzeit zu schaffen, doch Kassel blockte gekonnt und schaffte es sogar einige Male gefährlich vor das Tor von Pätzold zu kommen. Pätzold parierte in der ganzen Partie hervorragend.

 

In der Overtime dauerte es gerade Mal zwei Minuten. Sascha Goc passte vor das Tor der Huskies auf Eric Schneider, der den Puck mit der Rückhand über Hauser ins Tor hob. Die Halle bebte vor Begeisterung und die Fans brüllten „Finale“.

 

Für die Hannoveraner bedeutet der Einzug ins Pokalfinale den größten Erfolg der Klubgeschichte. Am 24.02.08 treffen sie entweder auf die Grizzly Adams Wolfsburg oder die Straubing Tigers. Diese Partie wird am 01. Februar absolviert.

 

Hannover Scorpions - Kassel Huskies 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 1:0) n.V.

Tore: 1:0 Dzieduszycki (Lambert - 34:43 Min. - SH1), 1:1 Auger (Heinrich, Gaucher - 43:02 Min.), 2:1 Schneider (S. Goc - 61:14 Min. - GWG)

Torschüsse: Hannover 22 – Kassel 29

Strafen: Hannover 12, Kassel 14

Schiedsrichter: Daniel Piechaczek, Reik van Gameren

Zuschauer: 5.144

(Angela List, Hannover)
Fotos: © by Angela List

 

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