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Montag, 8. März 2010

Braunlage. Die Harzer Wölfe haben weiterhin alle Chancen auf das Erreichen der Play-Offs in der Eishockey-Regionalliga Nord. In ihrem letzten Meisterrunden-Heimspiel besiegte die Mannschaft des ESC vor knapp 400 Zuschauern die Weser Stars aus Bremen deutlich mit 8:0 (3:0, 2:0, 3:0). Die Entscheidung über den Play-Off-Einzug der Wölfe fällt nun beim Auswärtsspiel kommenden Samstag in Bremen. Dort müssen die Harzer siegen und auf einen gleichzeitigen Punktverlust der Timmendorfer gegen Spitzenreiter Rostock hoffen.

 

Gegen die Weser Stars hielten die Wölfe das Heft des Handelns von Beginn an fest in der Hand. Besonders Benjamin Schulz, der nach seiner Verletzungspause sein Comeback feierte, stach aus einer kompakten Braunlager Mannschaft heraus. Die ersten beiden Treffer gingen auf das Konto des schnellen Stürmers (7. und 13.). „Dass er so gut zurückkommen würde hatte ich zwar gehofft, aber natürlich nicht erwartet. So, wie das Spiel lief, war es für ihn perfekt“, lobte anschließend Trainer Bernd Wohlmann.

 

Entschieden war die Partie bereits in der 14. Minute. Maximilian Bauer zockte nach starkem Pass von Markus Schneider noch einen Abwehrspieler aus, ließ auch Bremens Torwart Dieter Blum keine Chance und erhöhte auf 3:0. Die Weser Stars kamen ihrerseits kaum einmal gefährlich vor das Tor der Wölfe, so dass Mario D’Antuono und ab der 30. Minute Tobias Bannach einen ruhigen Abend verlebten.

 

Durch zwei Powerplay-Tore, erzielt von Alois Öttl (31.) und Markus Schneider (36.), trieben die Harzer das Ergebnis weiter in die Höhe. Im Schlussabschnitt machte Schulz seinen Hattrick perfekt (50.), ehe auch Geburtstagskind Stefan Bilstein traf (55.). Den Schlusspunkt zum 8:0 unter die einseitige Partie setzte Bauer mit seinem zweiten Tor (57.). Das Ergebnis hätte sogar noch höher ausfallen können, doch gerade im Mitteldrittel waren die Wölfe bei der Chancenauswertung gnädig. „Wir hatten heute keine Chance, man sieht, dass Braunlage zu Recht weit oben in der Tabelle steht“, bekannte nach Spielschluss Tray Tuomie, Trainer der Weser Stars.

 

Um die Wölfe beim letzten Auswärtsspiel in Bremen möglichst lautstark zu unterstützen, werden Fanbusse eingesetzt. Im Nordharz sind Bad Harzburg, Lochtum, Immenrode, Goslar und Goslar Jerstedt die Abfahrtsorte, weitere Infos bei Arne Eiland (Tel: 0171-4157760). Im Südharz werden Wulften, Herzberg, Osterode und Seesen angesteuert, einige Restplätze sind noch verfügbar. Anmeldungen gehen an Robert Koch (0176-23469895).

 

Statistik:

Tore: 1:0 Schulz (Öttl, Bilstein) 6:54, 2:0 Schulz (Bilstein, Öttl) 5-4 11:55, 3:0 Bauer (Schneider, Bilstein) 12:41, 4:0 Öttl (Pipp, Bilstein) 5-4 30:43, 5:0 Schneider (Meridian, Schulz) 5-4 35:11, 6:0 Schulz (Eichler, Bilstein) 49:12, 7:0 Bilstein (Schock, Pipp) 5-4 54:31, 8:0 Bauer (Öttl, Schulz) 56:50

Strafen: Harzer Wölfe 8 – Weser Stars 14

Zuschauer: 342

 

Adendorf. Es dauertet jeweils acht Spielminuten bis der Adendorfer EC sein Knock- out bekam und die Piranhas begannen aufzudrehen. Zwei Spiele gegen den Tabellenführer hatte der Adendorfer EC am vergangenen Wochenende zu absolvieren und zweimal musste sich das Team mit deutlichen Niederlagen abfinden.

Während das Heimspiel am Freitagabend mit 1:9 nicht zweistellig verloren wurde, konnte Adendorf, trotz einer besseren Leistung in Rostock dieses Ergebnis nicht verbessern und wurde mit einer 1:11 Niederlage nach Hause geschickt. Verblüffend waren die Parallelen in diesen Spielen. Bis zur achten Spielminute hielt der AEC gut mit und konnte zahlreiche Torchancen vorweisen. „Ich war richtig überrascht, ihr hattet uns im Griff“, analysierte ein REC- Fans die ersten Minuten in Rostock. Doch innerhalb weniger Sekunden waren alle Hoffnungen dahin. So wie schon am Freitagabend in Adendorf, sorgte auch ein Doppelschlag an der Rostocker Schillingallee innerhalb weniger Sekunden für die Wende im Spiel. Der Rostocker EC drehte auf und zeigte in allen Belangen seine Klasse. Dass der AEC aber kein Opferlamm war zeigte in Rostock die Spielerwahl des Abend. REC- Goalie Patrick Hoffmann wurde auf Rostocker Seite zum Spieler des Abends gewählt. Eine verdiente Auszeichnung, da Hoffmann mit zahlreichen tollen Paraden die Adendorfer Stürmer bei ihren vielen 100%igen Torchancen zur Verzweiflung brachte.



Adendorfer EC - Rostocker EC 1:9 (0:3, 1:4, 0:2)

0:1 Koubenski (Dreischer, Stramkowski), 0:2 Nighbert (Henk, Herbst), 0:3 Nighbert (Stratmann, Herbst), 0:4 Stratmann (Nighbert, Henk), 1:4 Buckup (Schmidt), 1:5 Stramkowski (Bartanus, Dreischer), 1:6 Bartanus (Stramkowski, Dreischer), 1:7 Nighbert (Reckers, Herbst), 1:8 Nighbert (Henk, Herbst), 1:9 Koubenski (Dreischer, Bartanus)

Strafen: AEC 26 min. --- REC 14 min.

Zuschauer: 665


Rostocker EC - Adendorfer EC 11:1 (5:0, 5:0, 1:1)

1:0 Stratmann (Stramkowski, Bartanus), 2:0 Sharapa (Reckers), 3:0 Stratmann (Penalty), 4:0 Henk (Stratmann, Koubenski), 5:0 Buchen (Brümmer, Herbst), 6:0 Henk (Dreischer, Bartanus), 7:0 Stratmann (Herbst, Nighbert), 8:0 Henk (Stratmann, Herbst), 9:0 Bartanus (Stramkowski, Dreischer), 10:0 Stratmann (Henk), 10:1 Gorbenko (Zech, M. Hofmann), 11:1 Bartanus (Henk, Koubenski)

Strafen: REC 20 min. + 10 min. (Dreischer wg. Check von hinten) --- AEC 20 min.

Zuschauer: 975

 

Timmendorf. Zwei Spiele – zwei deutliche Siege. So liest sich die Timmendorfer Bilanz des Wochenendes, an dem die Strandjungs innerhalb von nur 24 Stunden zweimal auf die Wedemark Scorpions trafen.

Am Freitagabend wurde der alte Rivale aus der Wedemark zwar mit 6:2 wieder nach Hause geschickt, doch zeigte sich Kapitän Marcus Krützfeldt nicht wirklich zufrieden mit der Spielweise der eigenen Mannschaft. Nach 14 Minuten erzielte Torjäger Korbinian Witting den ersten Treffer des Abends. Das Tor fiel in Unterzahl und war damit bereits Wittings dritter Unterzahltreffer in fünf Spielen. Jeff Maronese erhöhte nur kurze Zeit später im Powerplay auf 2:0. Mitte des zweiten Drittels schossen Patrick Saggau und Alexandre Santos innerhalb von nur 30 Sekunden die beruhigende 4:0-Führung heraus. Das Schlussdrittel endete dann unentschieden: Während Saggau und Witting für die Heimmannschaft trafen, betrieben Reiffen und Moalim Ergebniskorrektur für die Scorpions. Negativer Höhepunkt war eine Spieldauerdisziplinarstrafe für Timmendorfs Kenneth Schnabel, der sich nach einem Check auf unfaire Weise bei seinem Gegenspieler revanchierte und somit für das Rückspiel gesperrt war.

Am Samstagabend bekamen die über 650 Zuschauer im Mellendorfer Ice House vorgeführt, wieso Beach Boys Verteidiger Marcus Klupp seit Jahren zu den besten Spielern der Liga gezählt wird. „Kluppi“ erzielte innerhalb der ersten Spielhälfte vier Treffer und sorgte damit im Alleingang für die beruhigende 4:0-Führung. Rino Schroeder, Patrick Saggau und Moritz Meyer sorgten dafür, dass es nach Ende des zweiten Spielabschnitts 7:0 für die stark aufspielenden Strandjungs stand. Im letzten Drittel markierte Jeff Maronese auf Timmendorfer Seite den Schlusspunkt und Berblinger verhinderte mit seinem Ehrentreffer weniger als zwei Minuten vor Spielende den möglichen Shut-Out für Björn Reinke im Timmendorfer Gehäuse.
Somit erfüllte der EHCT seine Pflichtaufgaben und hat vor den letzten beiden Saisonspielen sein Schicksal weiterhin in den eigenen Händen – sowohl die Play-Offs als auch die Meisterschaft können noch aus eigener Kraft erreicht werden.

Aber nicht nur die Beach Boys hatten ein erfolgreiches Wochenende. Die zweite Mannschaft konnte die Celle Oilers im Halbfinale der Hanseliga schlagen und steht nun Finale. Die Schülermannschaft des EHCT besiegte den Adendorfer EC deutlich mit 8:2 und sicherte sich damit verdient die norddeutsche Meisterschaft.


Am kommenden Wochenende geht es nun um alles für die Mannschaft von Coach Matthias Schnabel. Die Beach Boys brauchen aus den letzten beiden Meisterrunden-Partien in Adendorf und gegen den Rostocker EC zwei Siege, um sicher für die Play-Offs qualifiziert zu sein und nicht auf Bremer Schützenhilfe gegen den Mitkonkurrenten aus Braunlage angewiesen sein zu müssen. Gelingt gegen den großen Favoriten aus Rostock ein deutlicher Sieg, wäre sogar noch die Meisterschaft möglich. Das Ostsee-Derby am Samstagabend (Bully 18 Uhr) im ETC hat somit absoluten Endspielcharakter und wird darüber entscheiden, ob die Saison für die Beach Boys beendet ist oder noch Play-Offs gegen die besten Mannschaften der Regionalliga West folgen. Dieses Spiel sollte sich wirklich niemand entgehen lassen, der Vorverkauf hat übrigens schon begonnen. Damit es zu einem wirklichen Endspiel kommt, muss am Freitagabend aber erst einmal das Derby beim Adendorfer EC gewonnen werden (Bully 20 Uhr). Auch wenn es für den AEC um nichts mehr geht, darf man die Heidschnucken niemals unterschätzen, zumal Derbys ja ihre ganz eigenen Regeln besitzen. Die Beach Boys können sich bei diesem wichtigen Auswärtsspiel sicherlich auch auf die Unterstützung der mitgereisten Fans verlassen, unter anderem wird sich ein Fanbus auf den Weg in die Lüneburger Heide machen (KS).

 
Montag, 1. März 2010

Timmendorf. Mit einem überzeugenden 7:1-Heimsieg gegen die Harzer Wölfe wahrten die Beach Boys vom EHC Timmendorfer Strand 06 ihre Chancen auf einen der beiden Play-Off-Plätze. Durch den Sieg gegen den direkten Konkurrenten aus Braunlage haben die Strandjungs es weiterhin selber in der Hand, sich für die Vergleiche mit den beiden besten Mannschaften der Regionalliga West zu qualifizieren.

Vor eigenem Publikum im ETC gaben die Beach Boys von Beginn an Vollgas und setzten den Braunlager Mini-Kader mächtig unter Druck. Es dauerte rund zehn Minuten, bis Torjäger Korbinian Witting für die Führung sorgte und die Fans zum ersten Mal ausgiebig jubeln ließ. Was danach folgte, sieht man wirklich nicht alle Tage: Witting und Matthias Koglin erhöhten auf 3:0, wobei beide Tore in eigener Unterzahl fielen. Besonders Koglins Treffer verdiente das Prädikat „Traumtor“ – der Verteidiger schloss einen Sololauf über die gesamte Eisfläche eiskalt ab. Kurz vor der ersten Pausensirene sorgte Trainersohn Kenneth Schnabel noch für das 4:0.

Schnabels Treffer war die frühe Vorentscheidung, denn die Harzer hatten den überzeugenden Beach Boys an diesem Abend nicht viel entgegen zu setzen und wirkten angeknockt. Im zweiten Spielabschnitt erhöhten Witting und Schnabel mit einem Doppelschlag innerhalb von weniger als 60 Sekunden auf 6:0. Anschließend schalteten die Hausherren einen Gang herunter und verwalteten die Führung souverän. Jason Horst erzielte kurz vor Spielende noch einen sehenswerten Treffer zum 7:0 und Stefan Billstein markierte fast im direkten Gegenzug den Ehrentreffer für die Gäste und verhinderte somit den möglichen Shut-Out für Matthias Rieck im Tor der Beach Boys.

Das „Hinspiel“ am Freitagabend war aus Timmendorfer Sicht weniger positiv verlaufen. Man versuchte zwar, von Beginn an Druck auf das Harzer Gehäuse zu entwickeln, die Tore aber fielen auf der anderen Seite. Braunlage stand in der Defensive kompakt und lauerte auf Konter, die sie äußerst effektiv ausspielten. So hieß es nach 22 Minuten 6:0 für die Wölfe und es drohte ein Debakel für die Beach Boys. Diese ließen sich aber auch vom deutlichen Ergebnis nicht entmutigen, zeigten Moral und kämpften sich Tor für Tor heran, bis Kenneth Schnabel in der 50. Minute den Treffer zum 5:6 erzielte. EHCT-Goalie Matthias Rieck hielt zwischenzeitlich sogar einen Penalty. Die Schlussminuten waren dann Dramatik pur – die Beach Boys warfen alles nach vorne und Braunlage stemmte sich gegen den Ausgleich. Dieser sollte auch nicht mehr fallen, so dass die Harzer glücklich mit 6:5 die Oberhand behielten. Die Tore für Timmendorf erzielten Jeff Maronese, Kenneth Schnabel (jeweils 2) und Korbinian Witting.


Durch den deutlichen Heimsieg gegen Braunlage haben die Beach Boys weiterhin gute Chancen, sich für die Play-Offs zu qualifizieren. Damit dies möglich wird, müssen am kommenden Wochenende bei den zwei Vergleichen mit dem alten Rivalen aus Wedemark sechs Punkte eingefahren werden. Die Scorpions gastieren am Freitag (20 Uhr) im ETC, das Rückspiel in der Wedemark findet am Samstag statt. Aufgrund der überzeugenden Leistungen der vergangenen Wochen hätten sich die Beach Boys eine ordentlich gefüllte Halle mehr als verdient – besonders weil ein Sieg Pflicht ist (KS).

 
Samstag, 27. Februar 2010

Braunlage. Gekämpft, gezittert, gewonnen. In einer bis zur letzten Sekunde dramatischen Partie setzten sich die Harzer Wölfe in der Meisterrunde der Eishockey-Regionalliga Nord gegen EHC Timmendorfer Strand 06 durch. Mit dem 6:5 (5:0, 1:4, 0:1)-Erfolg vor rund 650 Zuschauern im Braunlager Wurmbergstadion haben die Harzer das Tor zu den Play-Offs weit aufgestoßen. Gegen die Beach Boys sah es zunächst nach einer klaren Sache aus, ehe die Partie eine unerwartete Wendung nahm.


Im ersten Drittel präsentierten sich die Wölfe wie aus einem Guss. Stefan Bilstein brachte den ESC durch einen satten Schuss früh in Führung (3.), in der Folge rollte Angriff auf Angriff auf das Timmendorfer Tor. Andreas Bippus erhöhte in der 9. Minute auf 2:0, Bilstein legte das 3:0 nach (14.). Nach exakt 15 gespielten Minuten schlug wiederum der Top-Torjäger der Harzer zu, nach Traumpass von Christian Schock setzte Bilstein den Puck zum 4:0 in die Maschen. Ruven Bannachs 5:0 setzte den Schlusspunkt unter einen fantastischen ersten Abschnitt (19.).


Wer nun erwartete, dass Timmendorf sich geschlagen gibt, hatte sich getäuscht. Zwar markierte Vitalij Blank schnell das 6:0 (23.), doch die Beach Boys steckten nicht auf. Der Ex-Harzer Jeff Maronese brachte die Timmendorfer auf die Anzeigentafel (25.), Kenneth Schnabel sorgte für weitere Hoffnung im Lager der Gäste (28.). Die Wölfe verloren den Faden, selbst im Powerplay klappte nicht mehr viel. Ein Doppelschlag von Witting und Maronese brachte die Timmendorfer endgültig zurück ins Spiel (37.). Kurz darauf hatte Bilstein die Chance, mit einem an ihm selbst verursachten Penalty den Vorsprung der Harzer wieder auszubauen, diesmal scheiterte er jedoch an Timmendorfs Keeper Matthias Rieck.


Das Schlussdrittel war nichts für schwache Nerven. Die Wölfe hatten sich wieder gefangen und stemmten sich nun vehement gegen die anstürmenden Timmendorfer. Endgültig auf der Kippe stand die Partie nach Schnabels Anschlusstreffer (50.). Während es die Harzer bei Großchancen von Erik Pipp und Andreas Bippus verpassten, für Ruhe zu sorgen, drängten die Beach Boys auf den Ausgleich. Der sollte in einer turbulenten Schlussphase aber nicht mehr fallen, so dass am Ende die Wölfe über drei hart erkämpfte Punkte jubeln konnten.


„Nach dem 0:1 haben wir im ersten Drittel völlig die Ordnung verloren. In der ersten Pause wurde an die Ehre appelliert, das die Mannschaft so in das Spiel zurückgekommen ist verdient Respekt“, sagte nach Spielschluss Timmendorfs Marcus Krützfeld. Glücklich über den Erfolg zeigte sich Wölfe-Coach Bernd Wohlmann: „Durch den Sieg heute zählt der Sieg in Rostock erst so richtig. Wir wollten diese drei Punkte holen, das war das Ziel. Nach der hohen Führung hat die Konzentration allerdings nachgelassen.“


Statistik:

Tore: 1:0 Bilstein 3:18, 2:0 Bippus (Blank) 8:52, 3:0 Bilstein (Deibert) 13:02, 4:0 Bilstein (Schock, Öttl) 15:00, 5:0 R. Bannach (Meridian, Bauer) 18:56, 6:0 Blank (Bilstein) 5-4 22:04, 6:1 Maronese (Saggau, Santos) 5-4 24:55, 6:2 Schnabel (Horst) 27:44, 6:3 Witting (Maronese, Santos) 36:16, 6:4 Maronese (Saggau, Klupp) 5-4 36:39, 6:5 Schnabel (Santos, Horst) 49:13

Strafen: Harzer Wölfe 10 – Timmendorf 10

Zuschauer: 617

 

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