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Mittwoch, 10. März 2010

Frankfurt. Die Green Lions Frankfurt setzen sich in Füssen gegen 23 andere Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet durch und gewinnen nach 1993 und 2003 zum dritten Mal den Titel Deutscher Meister im Polizei-Eishockey.

 

Jedes Jahr treffen sich die 24 besten Mannschaften im Polizei-Eishockey um den Deutschen Meister auszuspielen. So auch dieses Jahr als die München Peacemaker das Turnier vom 05. – 07. März 2010 in Füssen veranstalteten. Gespielt wird in einer A- und einer B-Gruppe. Die A-Gruppe ermittelt jedes Jahr den Deutschen Meister während die B-Gruppe um den Aufstieg in die A-Gruppe kämpft.

 

Die Green Lions Frankfurt sind ein seit 1987 bestehender Eishockeyclub und setzen sich aktuell aus Bediensteten der Schutz-, Kriminal-, Wasserschutz- sowie Bereitschaftspolizei des Landes Hessen und zwei Beamten der Bundespolizei und zwei Beamten den Bundeskriminalamtes zusammen.

 

In der Vorrunde bezwangen die Green Lions die Kollegen aus Ingolstadt mit 4:1, Weiden mit 7:2, Kaufbeuren mit 6:0 und die München Peacemakers mit 3:1. Lediglich ein Spiel wurde im Verlauf des ganzen Turniers verloren und zwar besiegten die Zittau Frogs die Green Lions mit 2:0. Souverän beendete Frankfurt die Vorrunde als Tabellenerster mit 12 Punkten, gefolgt von Weiden mit 9 Punkten.

 

Am Sonntag den 06.03.2010 trafen um 10:20 Uhr im Halbfinale die Green Lions Frankfurt auf den amtierenden deutschen Meister sowie Gewinner der Jahre 1994, 2004 und 2006, die München Crocodiles.

 

Die Crocodiles legten los wie die Feuerwehr und die Green Lions schienen nur mit unheimlich großen kämpferischen Leistungen mithalten zu können. So war es bereits in der 3. Spielminute als sich ein Stürmer von München rechts außen durchsetzte und vorbei an der Frankfurter Abwehr alleine auf Alexander Kohaut lief und diesem keine Chance ließ.

Das Spiel der München Crocodiles wurde dann etwas ruhiger aber die Green Lions erarbeiteten sich nur wenige Chancen die allesamt sehr souverän von dem Münchener Torhüter geklärt wurden. In der 11. Spielminute erhielt Stefan Eisenträger eine Strafzeit und es galt diese unbeschadet zu überstehen um nicht das vorentscheidende 2:0 zu fangen. Ca. 40 Sekunden lang machten die Kollegen aus München unheimlichen Druck auf das Gehäuse von Alexander Kohaut, fanden aber keinen Weg, die Scheibe über die Linie zu bringen.

 

In der 13. Spielminute kamen die Green Lions das erste Mal so richtig gefährlich vor das Gehäuse der Münchener Kollegen und es war Johannes Brähler der auf Zuspiel von Christian Wehner irgendwie die Scheibe zum 1:1 ins Netz beförderte. Kurze Zeit keimte wieder Hoffnung im Team der Green Lions auf, die aber durch eine Zweiminutenstrafe von Tim Nissen ein schnelles Ende fand. Die Crocodiles fanden schnell wieder ihre Aufstellung für das Powerplay und beendeten einen tollen Spielzug mit dem Tor zum 2:1. Wieder lagen die Green Lions zurück und München schien ohne große Anstrengung das Spiel über die Zeit bringen zu können oder gar das 3:1 zu erzielen.

 

Eine unglückliche Situation führte in der 22. Spielminute dazu, dass ein Spieler von München nach einem Zusammenstoß mit Robert Lang verletzt am Eis liegen blieb und offensichtlich mit großen Schmerzen im Kniebereich zu kämpfen hatte. Für diese Situation erhielt Robert Lang eine Zeitstrafe von zwei Minuten.


Nur eine Minute später, fanden sich gar die Green Lions in der Situation, ein kurzes Powerplay aufzubauen und Druck auf das gegnerische Gehäuse aufzubauen. Diese Chancen wurden aber alle von der kompakt stehenden Münchener Abwehr geklärt und als gar ein Münchener durch die Abwehr der Green Lions durchstieß und alleine auf das Tor von Frankfurt starten wollte, konnte Johannes Brähler diesen nur durch ein Foul aufhalten.

 

Der Unparteiische entschied deshalb in der 24. Spielminute auf Penalty und die Chancen schienen mehr und mehr für die Green Lions zu schrumpfen. Der Penalty wurde angepfiffen und der Münchener startete zielsicher mit toller Scheibenführung in Richtung Kasten von Alexander Kohaut. Alex ging früh runter, machte mit seinen Schonern die Ecken zu und hielt mit dem linken Unterarm den halbhohen Schuss in die Ecke.

Und plötzlich wurde es laut auf der Bank der Green Lions und Frankfurt schien seine letzten Kräfte mobilisieren zu wollen um noch mal alles nach vorne zu werfen. Die Sekunden tickten nur so die Uhr herunter und es sah so aus als ob die Green Lions einfach nicht genug Kraft hätten um eine Lücke in der Münchener Abwehr zu finden. Nur 40 Sekunden vor Schluss, war es Christian Wehner der aus spitzem Winkel einfach mal flach auf das Gehäuse von München hielt und den Ausgleichtreffer zum 2:2 erzielte.

Veröffentlicht von: News-Redaktion, 07:28  | Ganze News lesen Ganze News lesen

 
Samstag, 27. Februar 2010

Neuwied. Für den 6:3-Sieg bei den Nierspanthern in Grefrath reichte den Neuwieder Bären eine nur durchschnittliche Leistung. Dreimal Bill Keenan, zweimal Christian Czaika und Daniel Niestroj sicherten mit ihren Treffern den Neuwieder Sieg.
Die Hausherren kamen zunächst besser ins Spiel und hatten die ersten Chancen in dieser Partie. Doch nach sechs Minuten brachte Christian Czaika die Bären auf Vorarbeit von Tim Grundl und Timothy Tanke mit 1:0 in Führung. Nur vier Minuten später, Marc Blumenhofen saß gerade eine 2-Minutenstrafe wegen Haken ab, glich Lukas Biesel aus. Fast postwendend jedoch die erneute Gästeführung, diesmal durch Bill Keenan. Bis zur Pause spielten beide Teams weiter auf Augenhöhe, konnten aber keinen weiteren Treffer erzielen.
Auch im zweiten Abschnitt änderte sich nicht viel. Das Match war umkämpft, bewegte sich aber auf keinem besonders hohen Niveau. Doch gleich zu Beginn des Drittels nutzten die Bären ein Überzahlspiel und erhöhten in der 21. Minute durch Keenan auf 3:1. Bis zur 39. Minute mussten die 42 Neuwieder Fans warten, um den zweiten Treffer von Christian Czaika zu bejubeln. Mit dieser sicheren Führung ging es in die letzte Pause. Es dauerte nun bis zur 46. Minute, bis das nächste Tor fiel. Daniel Niestroj gelang nach Vorarbeit von Bill Keenan das 5:1. Mit dem 2:5 durch Tobias Grossecker in der 50. Minute kam noch einmal etwas Hoffnung bei den Nierspanther auf, doch der Treffer zum 3:5 durch Gerrit Ackers fiel in der 58. Minute zu spät, um die Partie noch einmal zu drehen. Zudem stellte erneut Bill Keenan nur 11 Sekunden später mit seinem dritten Treffer an diesem Abend den 3-Torevorsprung wieder her. Für Trainer Markus Fischer waren zunächst die 3 gewonnenen Punkte wichtig. Allerdings war er mit dem Tempo und der Spielfreude seiner Mannen nicht einverstanden. „Auswärts kommen wir nicht in Fahrt und lassen zu viel Chancen liegen“, so der Coach. Mit dem Tempo und der Spielfreude vom letzten Sonntag hätten aus seiner Sicht die Bären viel höher gewonnen. Ohne die gute Leistung von Goalie Tim Siekmann hätte das Spiel auch anders ausgehen können. Allerdings versprach der Trainer, dass am Sonntag im Rückspiel seine Mannschaft ganz anders auftreten wird. Spielbeginn im Neuwieder Icehouse ist um 19.00 Uhr.

6.    0:1  Christian Czaika (Tim Grundl, Timothy Tanke)
10. 1:1  Lukas Biesel
11. 1:2  Bill Keenan (Maximilian Scholl)

21. 1:3  Bill Keenan (Tanke, Czaika)
39. 1:4  Christian Czaika (Tanke, Keenan)

46. 1:5  Daniel Niestroj (Tanke, Keenan) 50. 2:5  Tobias Grossecker 58. 3:5  Gerrit Ackers 58. 3:6  Bill Keenan (Czaika, Tanke)

Strafen:

Grefrath: 16+10 (Roby Haazen)
Neuwied 14+10 (Andreas Halfmann)

Zuschauer: 143

 
Mittwoch, 3. Februar 2010

Bad Kissingen. Der Anfang ist gemacht. Mit Spielertrainer Falk Ozellis verlängerte die wichtigste Personalie im Bad Kissinger Wolfsbau. Dementsprechend zufrieden zeigte sich Abteilungsleiter Goerke über den Abschluss der Verhandlungen: “Wir möchten hier in Bad Kissingen langfristig etwas aufbauen und Falk ist dabei eine der zentralen Figuren.“ Des weiterem erhofft man sich im Lager der Wölfe, dass weitere Leistungsträger des Teams ebenfalls die Schlittschuhe weiterhin für die Wölfe schnüren werden. Auch hier stehen die Anzeichen mehr als nur positiv. Allerdings will man sich im Lager der Wölfe erstmal auf die letzten 3 Saisonspiele einer äußerst erfolgreichen Saison konzentrieren. Danach werden die Wölfe dann weitere Weichen für das Eishockey in Bad Kissingen stellen. Die eine oder andere Überraschung darf hier erwartet werden, mehr ist aber noch nicht zu erfahren. Gehandelt werden in Bad Kissingen viele Namen, kein Hehl macht Goerke aus der Verpflichtung des ehm. Oberligaspielers Max Levin Frank. „ Max Levin Frank spielt zur Zeit in den USA in einer Collegemannschaft und wird aller Voraussicht in der neuen Saison das Trikot der Kissinger Wölfe tragen“, so Goerke.

Auch auf dem Sponsorensektor arbeitet man auf Seiten der Wölfe weiter fleißig. So konnte mit den Stadtwerken Bad Kissingen ein neuer Premiumsponsor gewonnen werden. Hier erhofft man sich ein noch engeres Zusammenrücken zwischen der Stadt und dem Eishockey. In den nächsten Tagen werden die Wölfe weitere Sponsoren präsentieren. Mit den Stadtwerken Bad Kissingen, Computer Kiesel und dem Hotel Bristol konnten die Kissinger allein in den letzten 2 Wochen drei neue Sponsoren gewinnen. Im Rahmen des Spiels gegen die Erich Kühnhackl Mannschaft am 27.02.2010, werden die Kissinger Wölfe weitere Fakten zur Saison 2010/2011 bekannt geben, nur soviel wird von den Verantwortlichen verraten „ in den nächsten Jahren wird sich der Eissport in Bad Kissingen weiter nach vorne bewegen „.

 
Montag, 18. Januar 2010

Krefeld. Vom Regionalligisten EHC Neuwied wechselt der 22 jährige Stürmer Dennis Kobe in die Seidenstadt. Der 1,82 Meter große und 82 kg schwere Stürmer wird die Offensive der Preussen nochmals verstärken. Dennis verfügt über reichlich Erfahrung in der Regionalliga und galt bereits bei seiner Station in Grefrath zu eines der besten Nachwuchstalente im Landesverband. In Neuwied hatte sich der sympathische Stürmer mit seinem Ehrgeiz und Antrittsschnelligkeit schnell in die Herzen der Fans gespielt. Bereits beim Spiel in Iserlohn war Dennis Kobe mit von der Partie und zeigte was für ein Potenzial in ihm steck. Wir heißen Dennis recht herzlich Willkommen und freuen uns auf die gemeinsamen Aufgaben.



Siegeszug der Preussen auch am Seilersee nicht zu stoppen
Preussen feiern 37. Sieg in Folge

Ohne Andreas Boosen, André Gorgs und Marc Mommers, dafür aber mit Neuzugang Dennis Kobe aus Neuwied traten die Preussen am Sonntagnachmittag die Reise ins sauerländische Iserlohn an. Dort wartete der wohl schwerste Gegner des Verbandsligapokals auf das Team aus der Seidenstadt.

Bereits nach wenigen Sekunden im ersten Drittel war klar, dass es kein "Zuckerschlecken" für die Jungs um Coach Josef Spychala werden sollte, denn die heimische Amateur Vertretung der Iserlohn Roosters legte ein hohes Tempo vor. Die Preussen ließen sich nicht beirren und spielten munter mit. 
In der 3. Spielminute war der Goalie der Roosters erstmalig geschlagen. Sascha Drehmann umkurvte die Abwehr der Roosters, zog vor das Tor der Gastgeber und netzte gekonnt zur vielumjubelten Führung ein. In der Folgezeit entwickelte sich ein sehr gutes Eishockeyspiel auf hohem Niveau und immer wieder waren es die Gäste aus Krefeld, die den Roostersgoalie unter Dauerbeschuß nahmen. Körperlich robust, aber äußerst fair spielten beide Teams und ließen die Hartgummischeibe gut durch die Reihen laufen. In der 14. Spielminute erzielten die Iserlohner in Person von Torsten Schikowski den Ausgleich, mußten aber nur 150 Sekunden den nächsten Gegentreffer der Preussen hinnehmen. Jan Lankes wurde von Sascha Drehmann und Christian Perlitz mustergültig in Szene gesetzt und Markus Amlow im Roosterstor war abermals geschlagen. Bis zu ersten Pause passierte nicht mehr viel und so ging es mit einer knappen aber verdienten 2:1 Führung für Krefeld in die Unterbrechnung.

Auch im zweiten Drittel ging es zügig los, beide Teams hielten das Tempo hoch, doch die Preussen erspielten sich immer mehr Großchancen. Es dauerte bis zur 34. Minute, als Felix Huber seine Farben mit 1:3 in Führung brachte. Christian Perlitz und Sascha Drehmann hießen die Assistenten. Der Preussenmotor kam nun richtig ins Rollen und das Spiel verlagerte sich nun in das Iserlohner Drittel. Krefeld schnürte die Heimmannschaft gekonnt ein und so kam es, wie es kommen mußte. In Überzahl traf Christian Perlitz auf Vorlage von Felix Huber und Marco Hellwig zum 1:4. Dabei wurde der Iserlohner Torhüter auf dem "falschen Fuß" erwischt, so das der Puck fast im Zeitlupentempo über die Torlinie rutschte. Dieser Rückstand schmeckte den Roosters nicht und so ließen sie sich zu einigen Frustfouls hinreissen. Die Preussen jedoch zogen das Tempo weiter an und die Iserlohner hätten sich über weitere Gegentore nicht beschweren dürfen. Mit einer sicheren 4:1 Führung aus Sicht der Preussen ging es dann in die zweite Pause.

Im letzten Drittel ging der Sturmlauf der Preussen zunächst weiter. In der 46. erzielte Sascha Drehmann auf Vorlage von Jan Lankes und Felix Huber sein zweites Tor an diesem Abend und brachte sein Team mit 5:1 in Führung. Das Schiedsrichtergespann unterband dann aber völlig unerwartet den Spielfluß und schickte immer wieder einige Spieler aufgrund kleinlich Strafen in die Kühlboxen. In der 58. Spielminute erhielten die Roosters einen aus Krefelder Sicht unberechtigten Penalty und nutzten diese Chance zum 2:5 Anschlußtreffer durch Sascha Heimann. Der "gefoulte" Iserlohner, André Grillo, durfte den Penalty nicht selbst ausführen, da er aufgrund einer obszönen Gehste in Richtung Krefelder Bank mit einer Matchstrafe im Gepäck frühzeitig unter die Dusche geschickt wurde. Die Preussen haderten mit der Schiedsrichterentscheidung und ließen nur 60 Sekunden später ein weiteres Tor für sich sprechen. Jan Lankes nahm einen tollen Pass von Felix Huber im Slot an und zirkelte die Scheibe unhaltbar ins gegnerische Netz. Dies war gleichzeitig auch der Spielstand nach 60 Minuten und die Mannschaft ließ sich von den mitgereisten Preussenfans auf dem Eis feiern.

Torfolge
0:1 [02:26] Drehmann EQ
1:1 [13:20] Schikowski (Grillo) EQ
1:2 [15:52] Lankes (Drehmann, Perlitz) EQ
1:3 [33:05] Huber (Perlitz, Drehmann) EQ
1:4 [36:37] Perlitz (Huber, Hellwig) ÜZ+1
1:5 [45:20] Drehmann (Lankes, Huber) EQ
2:5 [57:39] Heimann - Penalty
2:6 [57:44] Lankes (Huber) EQ

Drittelergebnisse
1. Drittel 1:2
2. Drittel 0:2
3. Drittel 1:2

Strafen
Iserlohn 24 + Matchstrafe (Grillo)
Krefeld 28

Zuschauer
67

 
Mittwoch, 9. Dezember 2009

Bad Kissingen. Nach den 3 Neuverpflichtungen der letzten Woche (Stefan und Michael Metz sowie Alexander Berger), legen die Bad Kissinger Wölfe jetzt noch einmal richtig nach. Michael Heindl wechselt vom TSV Peißenberg in den Wolfsbau. Für Peißenberg absolvierte Heindl in dieser Saison 14 Spiele in der Bayernliga und brachte es dabei auf 12 Punkte (6 Tore, 6 Vorlagen). In der Vergangenen Saison noch, spielte Heindl bei den Mighty Dogs Schweinfurt. Dort hatte er großen Anteil an der Meisterschaft der Schweinfurt, mit 33 Toren und 24 Vorlagen war er nicht nur einer der Topscorer im Team des ERV sondern auch auf den vorderen Plätzen der restlichen Bayernliga. Aus privaten Gründen löste Heindl, Anfang dieser Woche seinen Vertrag in Peißenberg auf und wechselt nun nach Bad Kissingen. Dort hoffen die Verantwortlichen das Heindl bereits am 12.12. im Heimspiel gegen Mitterteich erstmalig die Schlittschuhe für die Wölfe schnüren wird. „Bei einem solchen Spieler mussten wir einfach zuschlagen“ so ein wieder mal sichtlich zufriedener Abteilungsleiter Goerke. Mit der Verpflichtung Heindls sowie des Torhüters Ingo Siebert scheinen die Kaderplanung im Wolfsbau ein spektakuläres Ende genommen zu haben. Ob man die eigenen Ansprüche jetzt ebenfalls nach oben korrigiert ließ man von Seiten der Wölfe aber noch offen, Zielsetzung bis jetzt war immer der 3. oder 4. Platz.

 

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