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Mittwoch, 23. Dezember 2009

München.  Benjamin Lauer ist einigen Eishockeyfreunden vielleicht noch bekannt. Er spielte einst in der Bayernliga und gehörte auch für eine halbe Saison zum Team der Augsburger Panther. Dort spielte er unter anderem mit Brad Bergen zusammen.

Mittlerweile hat es Benjamin Lauer seit einigen Jahren beruflich nach Spanien verschlagen. Die Liebe zum Eishockey ist ihm auch in Südeuropa geblieben. Noch immer verfolgt er das Geschehen auf dem Eis  in Deutschland. Er selbst hat in Spanien mittlerweile vom Eis auf das Rollfeld gewechselt und spielt mit viel Enthusiasmus Inlinehockey.

Vor den Feiertagen trat er an uns mit einer Bitte heran. Für sein Team, die Halcones de Torrevieja, sucht er noch einen Stürmer und vor allem einen Torhüter, der auf höchstem spanischen Niveau spielen kann. Je schneller der Einstieg gelingen würde, umso besser.

 

Wer Interesse hat, nehme bitte Kontakt zu Benjamin Lauer auf:

 

tel; +34 676.755.866
benjaminlauer@me.com
www.halconestorrevieja.com

 
Dienstag, 1. Dezember 2009

Assenheim. Mit 7:2 unterliegt nach 2:1 zur Halbzeit die Mannschaft um das Trainergespann Jan Sturatschek und Patric Pfannmüller im Spiel um Platz 7 gegen Grenoble. Championscup Gewinner wurde der Gastgeber Rethel in einem fantastischen Endspiel mit 5:4 gegen den Titelverteidiger aus Asiago.

 

Im Viertelfinale des European Champions Cup 2009 musste sich die Mannschaft aus Niddatal den Angers Hawks aus Frankreich mit 2:4 geschlagen geben. Zur Halbzeit stand schon das Endergebnis fest und trotz zahlreicher Überzahl Chancen musste man am Ende den Hawks aus Anger zum 4:2 Sieg gratulieren. Die Tore für die Rhein-Main Patriots erzielte Patric Pfannmüller auf Zuspiele von Marcel Patejdl und Christian Unger. Im zweiten Spiel trafen die Patriots in der Runde um Platz 5-8 auf Triest, die nach einer 4:1 Führung noch mit 10:4 gegen die Gastgeber aus Rethel verloren haben. 

Leider hat es auch im 2. Spiel gegen Triest  eine Niederlage gegeben. Dank eines erneut sehr starken Rückhalts durch Ingo Schwarz im Tor der Patriots konnte die Mannschaft auch diesmal das Spiel lange offen gestalten. Wie schon im ersten Spiel kann der Mannschaft nur der Vorwurf gemacht werden Ihre vorhandenen Chancen nicht besser genutzt zu haben. So waren es diesmal Hannes Ressel zum 3:1 und Patric Pfannmüller (mit seinem 3. Treffer im Turnier) auf Zuspiel von Yannik Wehrheim  die für etwas zählbares auf Seiten der Patriots sorgten.

Zum Abschluss ging es dann um den 7. Platz bei diesem Turnier der absolut besten Mannschaften Europas. Mit 7:2 musste man sich am Ende dem Team aus Grenoble geschlagen geben. Zwar ging man in diesem Spiel erstmals in diesem Turnier in Führung (1:0 durch Marcel Patejdl), doch konnte man die Führung nicht ausbauen und scheiterte erneut an der mangelnden Chancenverwertung. Nach einem 1:2 Pausenstand versuchte man noch einmal alles, doch dieses konnte man nicht in Zählbares umwandeln. Die Folge das drei und vier zu eins für die Franzosen. Weitere kämpfend gelang das 2:4 durch Marcel Mörsch und es kam noch einmal leichte Hoffnung auf, doch nur wenige Minuten später machten die Yetis aus Grenoble mit ihren Treffern fünf und sechs den Sack endgültig zu. Das 2:7  war dann nur noch eine logische Folge. Mit dem 8. Platz im europäischen Inlinehockey verabschieden sich die Patriots auch von der Bühne des Inlinehockeys, hat man ab der kommenden Saison seine Prioritäten klar dem Skaterhockey zugesprochen. Mit der Leistung waren die Trainer aber überwiegend zufrieden. Gerade in den ersten beiden Spielen, zeigte das Team eine starke kämpferische Leistung. „Will man um Erfolge in dieser Liga mitspielen braucht man eine professionelle Mannschaft. Wir sind einfach keine Profis. In allen anderen Teams stehen mindestens je 6 Inlinehockeyprofis auf dem Feld. Diese Mannschaften haben Etats im unteren sechsstelligen Bereich, davon sind wir noch weit entfernt, von daher sind wir zwar enttäuscht aber trotzdem stolz auf die in diesem Jahr gezeigten Leistungen, so Christian Unger, Kapitän der Rhein-Main Patriots. 

 

Aufstellung Patriots:

Tor: Ingo Schwarz, Thomas Teschner

Feld: Jan Sturatschek, Christian Unger, Yannik Wehrheim, Patric Pfannmüller (3), Marcel Patejdl (1), Hannes Ressel (1), Marcel Mörsch (1), Marco Kluin, Marco Forster, Edgar Brunn und Florian Schneider                                                          

 
Montag, 26. Oktober 2009

Assenheim. Für das Endturnier des European Champions Cup vom 27.11.-29.11.2009 in Rethel (Frankreich)  haben sich nach Abschluss der Qualifikation die vier bereits mit einem Starter gesetzten Nationen durchgesetzt.

 

Am letzten Wochenende fanden die vier Qualifikationsturniere für die Endturniere des Europäischen Verbandes (CERS) statt. Jeweils der Turniersieger darf die Reise zum European Champions Cup 2009 antreten. Für den Confederations Cup qualifizierten sich die jeweiligen Zweiten und Dritten dieser Turniere. Beide Veranstaltungen steigen am 27.-29.11.2009. Die Rhein-Main Patriots konnten sich diese Phase des Europäischen Wettbewerbes ganz in Ruhe anschauen, waren die Niddataler ebenso wie Rethel (Frankreich), Asiago (Italien) und  Mallorca (Spanien), als Meister ihrer Nationen für das Endturnier qualifiziert. Der Zweite Deutscher Vertreter, der sich am Wochenende die Spielberechtigung erst erspielen musste, waren die Mannheim Rats, der Vizemeister des Vorjahres war zu Gast in Angers, wo er auf Charleroi (Belgien), Tres Cantos (Spanien) und die Hausherren Angers Hawks traf. Turniersieger dort wurden die Franzosen. Mannheim belegte einen ordentlichen dritten Platz und ist ebenso wie Tres Cantos für den Confederations Cup 2009 qualifiziert. Aus der Gruppe C gingen ebenfalls die Hausherren  aus Triest (Italien) als Sieger hervor. Am Confed Cup nehmen aus dieser Gruppe Rubi Barcelona (Spanien) und Villeneuve (Frankreich) teil. In der Gruppe B gab es keinen Heimsieg. Das in Kaltbrunn (Schweiz) ausgerichtete Turnier  gewann die Mannschaft aus Grenoble (Frankreich). Die Hausherren aus Laupersdorf (Schweiz) wurden zweiter, Las Palmas (Spanien) dritter. Auch in der Gruppe A gab es keinen Heimerfolg. Lokalmatador Valladolid belegte überraschend nur Platz vier und muss sich für 2009 aus Europa verabschieden. Turniersieger und letzter Champions Cup Teilnehmer ist Anglet (Frankreich). Für den Confed Cup sind aus dieser Gruppe Civitavecchia (Italien) und die Warrios aus England qualifiziert.

Aufgrund dieser Ergebnisse ergeben sich folgende Teilnehmer:

European Champions Cup 2009

Rethel Diables (Frankreich)

Asiago Vipers (Italien)

HC Mallorca (Spanien)

Rhein-Main Partiots (Deutschland)

Angers Hawks (Frankreich)

Edera Trieste (Italien)

Yeti Grenoble (Frankreich)

Artzak Anglet (Frankreich)

Mit vier Teilnehmern stellt Frankreich abermals die stärkste Gruppe. Dieses Unterstreicht erneut die sehr gute Arbeit dieses Verbandes und die sehr gute Ligastruktur. Italien folgt mit Zwei, Spanien und Deutschland sind mit je einem Teilnehmer vertreten.

Aufgrund dieser neuen Modus Variante, haben sich absolut die Acht besten Teams Europas für die Königsklasse qualifiziert, beachtet man, das neben den Rekordmeistern Rethel und Asiago auch die Teams mit den meisten Champions Cup Teilnahmen ,in diesem Jahr vertreten sind. Nach Rethel und Mallorca mit jetzt sieben Teilnahmen sind das Asiago mit sechs, Rhein-Main Patriots mit fünf, sowie Triest, Grenoble und Angers mit je drei Teilnahmen.

                                                          

 
Mittwoch, 21. Oktober 2009

Assenheim. Die Rhein-Main Patriots müssen zum Endturnier des European Champions Cup vom 27.11.-29.11.2009 nach Rethel (Frankreich) reisen. Das ergab die Entscheidung am 20. Oktober des Europäischen Dach-Verbandes (CERS).

 

Es ist wieder einmal Frankreich, so die kurze aber richtige Aussage der Spieler des Deutschen Rekordmeisters. Nach 2003 (Rethel), 2007 (Anglet) und 2008 (Rethel) steigt das Turnier der besten Vereinsmannschaften Europas nun schon zum vierten Mal in unserem Nachbarland. Weitere Ausrichter waren 2004 Assenheim (Deutschland), 2005 Asiago (Italien), 2006 Valladolid (Spanien). Ein Grund für diese nicht ganz ungerechtfertigte Situation ist die mit Abstand beste Struktur Frankreichs im Inlinehockey Europas. Nichts desto trotz ist man in Assenheim über die Entscheidung nicht unzufrieden, ist Rethel geographisch, wie organisatorisch eine gute Adresse. „Wichtig war für uns endlich zu wissen wo wir hin müssen. Das es Rethel geworden ist, ist für uns natürlich positiv“, so Bernd Unger Bundesligateamleiter der Patriots. Gegen wenn die Niddataler beim größten und besten Inlinehockeyturnier Europas antreten müssen, entscheidet sich am kommenden Wochenende. Dort müssen sich noch vier Teams beim Confederations Cup für das Endturnier qualifizieren. Lediglich die Meister aus Frankreich (Rethel), Italien (Asiago), Spanien (Mallorca) und Deutschland (Rhein-Main Patriots) sind bereits für den Showdown am letzten Novemberwochenende fix.

Weitere Infos über Spielplan, Modus und Aufstellung werden somit in den kommenden Wochen folgen. Nachdem sich die Patriots im letzten Jahr nicht für diesen Cup qualifizierten, gilt es sich von nun an nur noch auf dieses Turnier optimal vorzubereiten und in Rethel eine gute und Ansprechende Leistung abzuliefern. Rethel war in der Vergangenheit eigentlich ein gutes Pflaster für die Patriots. 2003 beim ersten Champions Cup aller Zeiten belegte man einen starken vierten Platz, und 2007 bei einem Halbfinalturnier konnte man sich in Rethel die Teilnahme am Endturnier erspielen. 

 
Montag, 12. Oktober 2009

Assenheim. In dieser Saison wird es eine Erneuerung des Spielmodus im Europäischen Inlinehockey geben. Erstmals ist der Confederations Cup, an dem die Patriots in der vergangenen Saison teilnahmen die Qualifikationsstufe zum European Champions Cup. Lediglich die 4 Meister Asiago Vipers (Italien), Rethel Diables (Frankreich), HC Mallorca (Spanien) und Rhein-Main Patriots (Deutschland) sind für das große Endturnier bereits qualifiziert. Nach der sehr erfolgreichen Saison 2009 ist dieses Turnier nochmals ein absolutes Highlight dieses Jahres.

Wo es hin gehen wird ist jedoch bis dato noch nicht bekannt. Eine Entscheidung wird wohl in den nächsten beiden Wochen fallen.

Am European Confederation Cup 2009 nehmen 20 Mannschaften teil. Diese kämpfen in vier Gruppen am 24.-25.10.2009 um die Qualifikation für die Finalturniere. Der 1. jeder Gruppe qualifiziert sich für das Finalturnier des European Champions Cup, wo sie auf 4 bereits gesetzt Mannschaften treffen. Der 2. und 3. jeder Gruppe qualifiziert sich für das Finalturnier des European Confederation Cup. Beide Finalturniere finden vom 27. - 29.11.2009 statt. Aus deutscher Sicht können lediglich die Mannheim Rats den Sprung in eins der beiden Endturniere schaffen, diese müssen aber den Gang durch die Qualifikations Turniere gehen.


Teilnehmer Halbfinalturniere European Confederation Cup 2009:

Gruppe A (Valladolid, Spanien)
- Anglet Artzak (Frankreich)
- Pirati Civitavecchia
- Eindhoven Rhinos (Holland)
- CPL Valladolid (Spanien)
- Warriors

Gruppe B (Kaltbrunn):
- Arezzo Hockey (Italien)
- Brüssel Phoenix (Belgien)
- Grenoble (Frankreich)
- Las Palmas (Spanien)
- HC Laupersdorf

Gruppe C (Trieste, Italien):
- HC Rubi Cent Patins (Spanien)
- ARIS Thessaloniki (Griechenland)
- AS Edera Trieste (Italien)
- Villneuve (Frankreich)
- evtl. IHC Razorbachs Zug-Freiamt (Schweiz)

Gruppe D (Angers, Frankreich):
- Anger Hawks (Frankreich)
- Wolvers Charleroi (Belgien)
- Tres Cantos P.C.
- ISC Mannheim (Deutschland)
- HC Diavoli Vincenza     
                   

 

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