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Sonntag, 16. August 2009

Bremerhaven. Mit einem am Ende verdienten 3:0 (2:0/1:0/0:0) Erfolg über das Team von Troja Ljungby sicherten sich am heutigen Abend die "Kühlschränke" aus Hamburg den diesjährigen swb-Energie-Cup. Vor knapp 800 Zuschauern konnten die Hansestädter bereits nach 3 Minuten durch Vitalij Aab auf Vorlage von Karlahti und Wilms in Führung gehen. In einer schnellen Partie legten die "Freezers" durch ihren zweiten Treffer, erzielt von Richard Mueller, in der 20. Minute bereits den Grundstein für ihren Sieg. Zwar spielten die Schweden auch in dieser Partie wieder sehr ansehnliches Eishockey, konnten aber den gut aufgestellten Defensivriegel der Hamburger nicht knacken. Als Clarke Wilm in der 35. Minute das 3:0 bejubeln konnte, Aab und Ratschuk durften sich für diesen Treffer die Assistpunkte gutschreiben lassen, war bereits die Vorentscheidung gefallen. Obwohl die Schweden bis zum Ende der insgesamt fair geführten Partie nie aufsteckten, geriet der Sieg der Hamburger nicht mehr in Gefahr.

 
Samstag, 15. August 2009

Hamburg (ots) - Die Hamburg Freezers haben am Sonnabend den SWB-Energie-Cup 2009 in Bremerhaven gewonnen. Im Finale des zweitägigen Turniers besiegte das Team von Trainer Paul Gardner am Abend den schwedischen Vertreter IF Troja Ljundby mit 3:0 (2:0, 1:0,
0:0) und holte sich den Siegerpokal.

Die Hamburger erwischen den besseren Start und gehen in der 3.Minute durch Vitalij Aab mit 1:0 in Führung. Die Vorlage kam von Jere Karalahti. Die Hamburg Freezers sind auch in diesem Spiel das dominante und kompaktere und Team. Die wenigen Chancen der Schweden im ersten Drittel kann Freezers-Torhüter Jean-Marc Pelletier gewohnt sicher entschärfen. Völlig verdient daher auch das 2:0 der Freezers in der 20.Spielminute. Richard Mueller kann einen abgefälschten Barta-Schuss aus kurzer Distanz in Netz befördern.

Zu Beginn des 2.Drittels hat Francois Fortier nach Zuspiel von Clarke Wilm das 3:0 auf dem Schläger, scheitert aber im Powerplay bei
5 gegen 3 am guten schwedischen Torhüter Sandström, der den Puck mit dem Schoner abwehren kann. Kurz darauf erzielt Clarke Wilm
(25.Minute) bei erneuter Überzahl das 3:0.  Wie abgesprochen wechseln die Freezers Mitte des 2.Drittels die Torhüter. Für Jean-Marc Pelletier steht nun Martin Fous zwischen den Pfosten des Hamburger Tores. Der Neuzugang bewahrt sein Team gleich mit zwei tollen Paraden bei eigener Unterzahl vor dem Gegentreffer. Gegen Ende des zweiten Drittels schrauben die Freezers einen Gang zurück und Troja Ljundby kann die Partie nun ausgeglichener gestalten, ohne aber dabei einen Treffer zu setzen.

Freezers-Trainer Paul Gardner: "Ich freue mich, dass wir hier den Titel geholt haben. Es war ein schönes Turnier. Ich habe vieles gesehen, was mir schon gut gefallen hat, aber auch einiges, woran wir nun in Hamburg arbeiten müssen." Wir sind weiter in der Vorbereitung ungeschlagen. Meine Jungs waren am Ende etwas müde. Wir sind aber auf dem richtigen Weg."

Den dritten Platz holten sich die Gastgeber aus Bremerhaven durch ein 3:1 (0:0, 1:0, 2:1) gegen Sønderjysk Elitesport.

Im ersten Turnierspiel am Freitag hatten die Freezers den amtierenden dänischen Meister Sønderjysk Elitesport im Penaltyschießen niedergekämpft. Nach dem Unentschieden im Testspiel gegen die Gastgeber Fischtown Pinguins am Donnerstag bleiben die Freezers auch nach insgesamt fünf Testspielen in der Saisonvorbereitung weiter ungeschlagen. Die nächste Begegnung findet am Freitag, den 21.August um 18 Uhr in Wolfsburg statt.

Nächstes Training in Hamburg: Sonntag, 17 Uhr, Volksbank Arena

Endergebnis: Hamburg Freezers - Troja Ljunby 3:0 (2:0,1:0, 0:0)

Mannschaftsaufstellungen:
Hamburg Freezers: Pelletier (Fous) - Karalahti, Manning; Retzer, Biron; Dotzler, Ratchuk; Walter - Fortier, Wilm, Aab; King, Barta, Mueller; Schön, Ostwald, Pielmeier; Strakhov, Brandl, Pohl; Straube -
Trainer: Paul Gardner

Troja Ljundby: Sandström (Bengsberg) - Edström, Götz, A. Karlsson, Enberg, Nettelbladt, D. Karlsson, Karmhag, Bremer - Nilsson, Sundin, Johansson, Fantenberg, Häkansson, Kannerling, Pasco, Bengtsson, Edblom, Äkesson, Nilsson, Wallin, Persson - Trainer: Martin Karlsson

Tore:
1:0 - 02:11 - Aab  (Karalahti, Wilm) - EQ 2:0 - 19:08 - Mueller (Barta) - EQ 3:0 - 24:30 - Wilm (Aab, Ratchuk) - PP1

Zuschauer: ca. 1400

Schiedsrichter: Stephan Kadow

Strafminuten: Hamburg Freezers 20  Troja Ljundby 14

 

Bremerhaven. Die Fischtown Pinguins haben beim SWB-Energie-Cup das Spiel um Platz 3 gewonnen. Nach der Niederlage am Freitag gegen den schwedischen Vertreter Troja Ljungby setzte sich die Leidborg-Truppe am Sonnabend-Nachmittag mit 3:1 (0:0, 1:0, 2:1) gegen den dänsichen Meister SønderjyskE durch.SønderjyskEs Torhüter Alfie Michaud, der am Freitag großartig gehalten hatte, bekam gestern eine Pause verordnet und wurde von Christian Møller vertreten. Auf Bremerhavener Seite erhielt Jan Guryca den Vorzug gegenüber Stefan Horneber. Beide Torhüter boten eine starke Partie. Das Spiel begann gleich mit einem Foul der Gäste, Macijevski musste für zwei Minuten in die Kühlbox. Die Pinguine taten sich aber schwer, trotz numerischer Überlegenheit ein gefährliches Powerplay aufzuziehen.

 

Die erste echte Chance des Spiels besaßen die Gäste, doch der Schuss von Foder rauschte knapp am Pinguins-Kasten vorbei (4. Minute). Für die Pinguine, die sich im Spielaufbau schwer taten, hatte Parent in der 7. Minute eine gute Gelegnheit, aber Møller war auf dem Posten. SønderjyskE hatte in den ersten zehn Minuten etwas mehr vom Spiel, ohne jedoch wirklich Gefahr auszustrahlen. Chancen blieben Mangelware. Kurz vor Ablauf des ersten Drittels hatte dann Pinguins-Torhüter Jan Guryca Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Das war klasse, wie der 26-Jährige gleich zweimal gegen SønderjyskEs Stürmer Frank rettete. Der Mittelabschnitt begann mit Verspätung, denn der Eiswagen musste noch ein zweites Mal seine Runden drehen. Das Eis wurde von Schiedsrichter Klau für nicht gut befunden.  Die Dänen feuerten dann den ersten Schuss aufs Pinguins-Tor (21.), mussten aber erkennen, dass Bremerhaven nun besser ins Spiel kam. Chris Stanley hatte die große Chance zum 1:0, fand aber in Møller seinen Meister. Als zwei Gästespieler auf der Strafbank saßen, machten die Pinguine im Powerplay ordentlich Druck. Zunächst schien das Gästetor aber wie vernagelt, sowohl O'Brien und Parent vergaben freistehend vor Møller. Bei SønderjyskE kehrte der vierte Spieler zurück aufs Eis, doch dieses Mal klingelte es im Gästegehäuse. Von der blauen Line zog O'Brien ab und ließ Møller mit einem satten Schuss keine Chance - 1:0 für die Pinguine (28.). Auch in der Folge waren die Pinguine das tonangebende Team. Gelungene Spielzüge, im ersten Drittel noch Mangelware, gab es nun häufiger zu sehen. Und auch in Unterzahl spielten die Bremerhavener souverän und ließen nicht viel Chancen zu. Wurde es doch mal gefährlich, war Guryca zur Stelle. Der Torhüter strahlte viel Ruhe aus und machte einen guten Job.

 

SønderjyskE konnte den Schlussabschnitt in Überzahl beginnen und hatte gleich gute Chancen, den Ausgleich zu erzielen. Erneut konnte Guryca mit tollen Paraden einen Treffer verhindern.

Die Pinguine brauchten etwas Zeit, um wieder auf Betriebstemperatur zu kommen. Auch eine Überzahlsituation (43.) für den REV brachte SønderjyskE nicht in Verlegenheit. Und das sollte sich rächen. Als die Dänen ihrerseits mit einem Mann mehr auf dem Eis standen, schepperte es im Netz der Bremerhavener. Villadsen ließ Torhüter Guryca mit einem platzieren Schuss aus kurzer Distanz keine Chance (46.). Kurz darauf Glück für Bremerhaven. Ein Schuss von der blauen Linie knallte gegen die Latte, da wäre nichts zu halten gewesen.  Und die Dänen machten weiter Druck. Die Pinguins-Verteidigung glich zeitweise einem Hühnerhaufen. Nur gut, dass Guryca hellwach war und erneut zweimal in höchster Not rettete.  Pinguins-Trainer Gunnar Leidborg war das nun zuviel des Guten, er nahm eine Auszeit, um seine Mannen wachzurütteln (50.).  Die Dänen halfen den Gastebern dann, wieder zurück ins Spiel zu finden. Gleich zwei Mann foulten und mussten auf die Strafbank. Doppelte Überzahl also für die Pinguine, und die nutzen sie. Chris Leinweber bekam den Puck von Markus Schmidt auf die Kelle serviert und zog von der blauen Linie ab, die Pinguine gingen mit 2:1 in Front (51.). Die Spielintensität nahm zu, auf dem Eis ging es nun härter zur Sache. SønderjyskE drängte in der Folge auf den erneuten Ausgleich, doch Guryca und viel Glück verhinderten einen Gäste-Treffer. Es waren nur noch eine Minute und neun Sekunden zu spielen, als Hauptschiedsrichter Klau REV-Verteidiger Markus Schmidt auf die Strafbank schickte. SønderjyskE nahm den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, doch auch diese Aktion brachte den Gästen nichts ein. Ganz im Gegenteil: In der neutralen Zone eroberte sich Kapitän Kozhevnikov den Puck und konnte allein aufs verwaiste Tor der Dänen laufen und eine Sekunde vor Schluss ohne Probleme zum 3:1-Endstand einnetzen. Im Anschluss der Partie nahmen beide Mannschaften ihre Pokale, überreicht von SWB-Geschäftsführer Jörn Hoffmann, entgegen und ließen sich lautstark von den Fans feiern. Vor allen Dingen die Gäste aus Dänemark, Fans als auch Spieler, haben sich an diesem Wochenende viele Sympathien erspielt.

 

Bremerhaven. In einer über weite Teile sehr unterhaltsamen und hochklassigen Partie konnte am heutigen Nachmittag in der Auftaktpartie des diesjährigen swb-Energie-Cup die Mannschaft der Hamburg Freezers den dänischen Meister aus Vojens mit 2:1 n.P. (1:1/0:0/0:0/1:0) besiegen.

 

Im ersten Abschnitt waren es die Gäste aus Dänemark, die klar den Ton angaben. Läuferisch sehr stark und stets den direkten Weg zum Tor suchend war der dänische Meister den Hamburgern zunächst auch optisch überlegen. So war es auch nicht weiter verwunderlich, als in der 9. Minute Frederik Storm auf Vorlage von Dejan Matejic bei eigener Überzahl den verdienten Führungstreffer erzielen konnte. Auch danach hatten die Dänen die besseren Spielanteile und hatten Pech, dass sie einen Pfostenschuss und einen zugesprochenen Penalty nicht nutzen konnten, um die Führung auszubauen. Erst in der 20. Minute gelang dem DEL-Ligisten aus der Hansestadt der bis dahin schmeichelhafte Ausgleichstreffer. Jere Karalahti war es vorbehalten, ebenfalls in Überzahl, auf Vorlage von Peter Ratschuk einzunetzen. Im Mittelabschnitt blieb die Partie ausgeglichen, in dem keine weiteren Treffer mehr fielen.Im Schlussabschnitt waren zunächst die Freezers die spielbestimmende Mannschaft. Ab der 45. Minute kämpften sich die Dänen dann aber wieder zurück und hatten Pech, als sie in der 49. Minute nur den Pfosten trafen. Danach blieb die Partie ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Nachdem keine weiteren Tore mehr fielen, musste die Partie durch Penalty Schießen entschieden werden. Erst der 16. Penalty durch Hamburgs Fortier brachte die endgültige Entscheidung zu Gunsten des DEL Ligisten.

 

Pinguine verpassen Finaleinzug

Knappe Niederlage gegen Troja Ljungby

In der zweiten Partie des heutigen Abends um den swb-Energie-Cup standen sich die heimischen Fischtown Pinguins und das Team von IK Troja Ljunby gegenüber. Nach einer ebenfalls unterhaltsamen und spannenden Partie gewann am Ende das Team aus der schwedischen Allsvenska mit 3:1 (0:0/1:0/0:3) und zieht somit in das morgige Finale ein, in dem um 20:00 Uhr die Hamburg Freezers auf sie warten. Die Fischtown Pinguins spielen bereits um 16:00 Uhr gegen den dänischen Meister IK SonderyjskE.

Im ersten Drittel waren zunächst die Schweden das spielbestimmende Team, die immer wieder mit Macht und Elan in das Drittel der Seestädter einzubrechen versuchten. Mit zunehmender Spieldauer aber fanden die Mannen von Gunnar Leidborg mehr und mehr ins Spiel und waren den leicht favorisierten Gegner aus dem Norden durchaus ebenbürtig. Dennoch, zwingende Torchancen bekamen die Zuschauer auf beiden Seiten nicht zu sehen. Dies änderte sich jedoch mit Beginn des Mittelabschnitts. Hier war es Michael Schwarzkugler, der nach nur 73 Sekunden mit einer beherzten Einzelleistung auf Vorlage von Marius Garten den Führungstreffer für die Pinguine erzielen konnte. Jetzt hatten die Pinguine die weitaus besseren Chancen. Sehr zum Leidwesen der 1894 Zuschauer konnten die Seestädter jedoch ihre sich bietenden Gelegenheiten in Überzahl nicht nutzen. Nach einem hohen Stock mit Verletzungsfolge gegen Pierre-Luc O`Brien musste Ljungbys Matthias Nilsson in der 31. Minute vorzeitig zum Duschen. Bis zum Ende des Mittelabschnitts waren jedoch keine weiteren Treffer mehr zu vermelden. Für diese Durststrecke  wurden zumindest die schwedischen Fans im Schlussabschnitt versöhnt.  Nachdem Niklas Enberg in der 42. Minute mit einem Überzahltor den Ausgleichstreffer markiert hatte, war es Alexander Johannson, der nur zwei Minuten später mit einem unhaltbaren Schlagschuss den Führungstreffer für die Schweden erzielen konnte. Danach setzten die Pinguine alles auf eine Karte und versuchten mit allen Kräften ihrerseits den Ausgleich zu erzielen, was ihnen jedoch nicht gelang. Nach einer Auszeit nahm Gunnar Leidborg Torhüter Horneber vom Eis um in der Schlussminute die letzte sich bietende taktische Chance zu nutzen. Leider misslang dieser Versuch, das es erneut Alexander Johansson war, der mit seinem "empty neter" in der 60. Minute den Pinguinen an diesem Abend den sportlichen Todesstoß versetzte.Dennoch darf man in Reihen der Pinguine zufrieden sein. Die Truppe von Gunnar Leidborg bot eine kämpferisch beherzte und läuferisch starke Partie. Die Niederlage gegen ein starkes schwedisches Team ist alles andere als ein "Beinbruch" und wird der jungen Truppe genügend Motivation für die weiteren Vorbereitungsspiele bieten.

 
Freitag, 14. August 2009

Hamburg (ots) - Die Hamburg Freezers haben am Freitagabend ihre erste Begegnung beim SWB-Energie-Cup in Bremerhaven gewonnen und sind damit ins Finale eingezogen. Gegen den amtierenden dänischen Meister Sønderjysk Elitesport gewann das Team von Trainer Paul Gardner mit
2:1 nach Penaltyschießen. Nach Ablauf der regulären Spielzeit hatte es 1:1 gestanden. Storm hatte die Dänen in der 9.Minute nach einen Konter mit 1:0 in Führung gebracht Den Ausgleich erzielte Jere Karalahti wenige Sekunden vor der Pausensirene. Die beiden folgenden Drittel blieben torlos. Im Penaltyschießen setzte Francois Fortier den entscheidenden Treffer.

Endergebnis: Hamburg Freezers - Sønderjysk Elitesport 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 1:0)

Mannschaftsaufstellungen:
Hamburg Freezers: Pelletier (Fous) - Karalahti, Manning; Retzer, Biron; Dotzler, Ratchuk; Walter - Fortier, Wilm, Aab; King, Barta, Mueller; Schön, Ostwald, Pielmeier; Strakhov, Brandl, Pohl; Straube -
Trainer: Paul Gardner

Sønderjysk Elitesport: Michaus (Møller) - VanBallegooie, Holten Møller, Villadsen, Allesae, Schaarup, Nasreddine, Andrews; - Storm, Frank Holm, Lund, Jensen, Ceman, Lykkeskov, Foder, Matejic, Nielsen, Macijevski, Kjaergaard - Trainer: Mario Simioni

Tore:
0:1 - 08:23 - Storm (Matejic) - PP1
1:1 - 19:33 - Karalahti (Ratchuk) - EQ

Zuschauer: ca. 1200

Schiedsrichter: Carsten Lenhart (Thomas Gemeinhardt, Felix Winnekens)

Strafminuten: Hamburg Freezers 20  Sønderjysk Elitesport 16

 

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