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Mittwoch, 7. Januar 2009

Ravensburg - Gestern Nachmittag unterlag das DEB-Team den Russinnen beim MLP Nations Cup vor 1.000 Zuschauern in der Ravensburger Eissporthalle mit 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) und beendeten das Turnier auf dem 4. Platz.

Beide Mannschaften starteten vorsichtig in die Begegnung und so sahen die Fans lange Zeit ein torloses Spiel. Die hohe Frequenz der Spiele, vier Begegnungen an vier Tagen hintereinander, zehrte sichtbar an den Spielerinnen beider Teams. Erst in der 36. Spielminute fiel das erste Tor als die Russin Galina Skiba den Puck im deutschen Tor versenkte. Das bedeutete aber noch lange keinen Sieg für das russische Team, die DEB-Frauen blieben dran und wollten den Ausgleich. Erst in der 59. Spielminute fiel dann die endgültige Entscheidung durch ein Tor der Russin Marina Sergina. So vergrößerte sich der Vorsprung der Russinnen auf zwei Tore, gleichzeitig dem Endstand der Begegnung von 0:2. Am Ende belegte die Mannschaft um Frauen-Bundestrainer Peter Kathan den 4. Platz noch vor den Teams aus der Schweiz und Finnland. Überraschenderweise konnten sich die Schwedinnen im Finale gegen den Favoriten Kanada durchsetzen und lösen so den bisherigen Platzhirschen ab, der seit Bestehen des Turniers, seit 2003, sechs Mal die Goldmedaille mit nach Hause nehmen konnte.

 

Ergebnis: Deutschland-Russland 0:2 (0:0, 0:1, 0:1)

 

Beste deutsche Spielerin: Jennifer Harß (Torhüterin)

 

Strafzeiten: Deutschland  8 Min. / Russland  14 Min.

 

Finale Platzierungen:

 

1.      Schweden

2.      Kanada

3.      Russland

4.      Deutschland

 
Dienstag, 6. Januar 2009

Ravensburg - Beim MLP Nations Cup in der Ravensburger Eissporthalle sind am Montag, 05. Januar die Entscheidungen für den Finaltag gefallen. Titelverteidiger Kanada und Schweden werden das Endspiel bestreiten. Schweden setzte sich am Nachmittag in einem heiß umkämpften und bis zur Schlussminute spannenden Spiel mit 5:4 gegen Russland durch, Kanada bezwang das deutsche Frauenteam glatt mit 3:0. Zwar war Deutschland gegen die agilen und technisch glänzenden Nordamerikanerinnen um Eishockeywelten unterlegen, mit einer überragenden Vioala Harrer im Tor hielten sich die Kathan Schützlinge allerdings zwei Drittel lang tapfer und lagen zu diesem Zeitpunkt nur mit 0:1 zurück. Mit etwas mehr Glück im Abschluss wäre nach der frühen kanadischen Führung auch der Ausgleich für Deutschland möglich gewesen.

 

Die deutsche Nationalmannschaft trifft jetzt am Dreikönigstag, 06. Januar um 16 Uhr im kleinen Finale um die Bronzemedaille auf Russland, um den MLP Nations Cup kämpfen in einem sicherlich äußerst attraktiven Finale dann Kanada und Schweden. Bereits um 10 Uhr kommt es zum Platzierungsspiel um die Ränge 5 und 6 zwischen Finnland und der Schweiz.

 

Bereits jetzt kamen zu den Vorrunden und Platzierungsspielen über 5000 Besucher in die Ravensburger Eissporthalle. Um die süddeutschen Fans auch weiterhin für das attraktive Frauen-Eishockey zu begeistern, hat die Turnierleitung zusammen mit dem EV Ravensburg ein Dankeschön an die treuen Ravensburger Fans auf den Weg gebracht. Dauerkartenbesitzer der EVR Tower Stars sowie Mitglieder des EV Ravensburger erhalten zahlen bei den Spielen des Finaltages um 10, 16 und 20 Uhr nur den halben Preis.

 

Im Anschluss an das Finale um 20 Uhr findet die große Siegerehrung auf dem Eis und die anschließende After-Tournament Party mit den teilgenommenen Nationen und Zuschauern im Stadionrestaurant „Eiszeit“ statt.


Kanada besiegt DEB-Frauen mit 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)

Gestern Abend traten die deutschen Frauen im Halbfinale vor 1.200 begeisterten Zuschauern im Ravensburger Eisstadion gegen die Kanadierinnen an. Dabei unterlag das DEB-Team mit 3:0 (1:0, 0:0, 2:0) und zeigte eine hervorragende Mannschaftsleistung. Die Kanadierinnen konnten schon relativ früh, in der 5. Spielminute, in Führung gehen. Daran sollte sich aber erst einmal so schnell nichts ändern. Weder baute Team Kanada den Vorsprung aus noch gelang den deutschen Frauen der zwingende Ausgleichstreffer. Das zweite Drittel verlief, trotz Chancen auf beiden Seiten, torlos. Erst im letzten Drittel platzte der Knoten, wenn auch nur für die Kanadierinnen. In der 43.Minute gelang der erste Treffer und dann in der 46. Spielminute konnten diese noch ein letztes Mal im Überzahlspiel zum Endstand von 3:0 punkten.

Viona Harrer zeigte gegen den Turnierfavoriten und Vorjahressieger, die kanadische Mannschaft, eine hervorragende Leistung und wurde so wenig überraschend dank ihrer starken Nerven zur besten deutschen Spielerin des Abends gewählt.

 

 

Ergebnis: Kanada-Deutschland 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)

 

Beste deutsche Spielerin: Viona Harrer (Torhüterin)

 

Strafzeiten: Kanada 8 Min. / Deutschland  10 Min.

 

 

 
Montag, 5. Januar 2009

Ravensburg - Die deutschen Frauen stellten sich nach dem gestrigen Sieg gegen die Schweiz auf eine harte Begegnung gegen Schweden ein. Am Ende musste sich das DEB-Team mit 1:4 (1:2, 0:0, 0:2) geschlagen geben.

Die Schwedinnen konnten früh, in der 6. Spielminute, in Führung gehen. Aber diese schnelle Führung bedeutete noch lange keinen Sieg. Knapp sechs Minuten später, schon in der 12. Minute, konnte die deutsche Nationalmannschaft durch einen Treffer von Sarah Weyand nach Assists von Mona Pink und Susann Götz aufschließen. Der Gleichstand konnte aber nur bis zur 15. Minute gehalten werden, dann legten die Schwedinnen wieder ein Tor vor. Ab jetzt war die Begegnung festgefahren: Keine der beiden Mannschaften kam zum erfolgreichen Abschluss und so sollte das gesamte zweite Drittel torlos vergehen. Natürlich setzte Team Germany alles daran wieder ins Spiel zu kommen. Aber die Schwedinnen waren erfolgreicher im Abschluss. In der 52. Spielminute wurde der schwedische Vorsprung auf 1:3 ausgebaut und nur 47 Sekunden später konnten die Schwedinnen ein viertes Mal den Puck im deutschen Tor zum Endstand von 1:4 versenken.

Die deutschen Frauen kämpften die ganze Begegnung durch, aber im letzten Drittel setzten sich die Schwedinnen durch.

 

Ergebnis: Deutschland-Schweden 1:4 (1:2, 0:0, 0:2)

 

Torschütze für Deutschland: Sarah Weyand (Mona Pink, Susann Götz)

 

Strafzeiten: Deutschland  16 Min. / Schweden 16 Min.

 

 

Peter Kathan (Frauen-Bundestrainer): „Das heutige Spiel war eines der besten Spiele gegen das schwedische Team, das ich in meiner Amtszeit als Frauen-Bundestrainer gesehen habe. Selbst mein Kollege, der schwedische Trainer Peter Elander, war überrascht, wie stark wir waren. Wir haben über 50 Minuten gut mitgehalten, konnten aber unsere Powerplays nicht entsprechend ausnutzen. Trotzdem war es eine gute kämpferische Leistung meines Teams. Bei dem morgigen Spiel gegen Kanada wird unser Team stark gefordert. Wir sind jetzt unter den besten vier Mannschaften bei diesem Turnier und die Kanadier sind noch einen Tick stärker als das schwedische Team. Vielleicht haben wir Glück, wenn wir gut in das Spiel starten und von vorn herein auf hohem Niveau mithalten. Die Stimmung war heute ebenfalls hervorragend. Die Fans unterstützen uns, insbesondere bei Überzahlspielen feuern sie die Mannschaft an und sorgen so für eine sehr gute Stimmung in der Ravensburger Eissporthalle.“

 

 

Benjamin Hinterstocker (Assistenz-Trainer): „Kompliment an die schwedische Mannschaft, sie haben ein sehr gutes, kompaktes Team. Wir haben 50 Minuten sehr gut gespielt, hatten eine hohe Laufbereitschaft und vor allem viel Einsatz gezeigt. Wir möchten uns von Spiel zu Spiel verbessern und weiterentwickeln. So ist unser Ziel der Aufstieg bei der 2009  IIHF Weltmeisterschaft, Division I, in Graz/Österreich. Für das morgige Spiel gegen Kanada werden wir einige Sachen im Team ansprechen und die Mannschaft auf die Begegnung vorbereiten. Wichtig ist, dass wir immer spielen um zu gewinnen. Auf unserem Weg möchten wir uns kontinuierlich weiterentwickeln, Fehler minimieren und Chancen auf einen Sieg erhöhen.“ 

  

 

 

Jenny Harß (Beste deutsche Spielerin des Abends/Torhüterin): „Es war ein gutes Spiel, wir haben gut mitgehalten. Es hat leider nicht gereicht, wir haben ein paar unnötige Fehler gemacht und dafür Gegentore bekommen. Wir waren auf keinen Fall chancenlos, sondern hatten sogar einige gute Chancen gehabt. Das Spiel gegen Kanada wird schwieriger. Wir werden versuchen ein super Spiel zu machen, vielleicht können wir auch für eine Überraschung sorgen, schließlich haben wir auch schon einmal gegen Kanada gewonnen. Zum Turnier und Organisation kann ich nur sagen, dass es wie immer sehr gelungen ist. Wir fühlen uns in Ravensburg immer sehr wohl und werden perfekt umsorgt. Die Fans feuern uns an, da macht das Eishockeyspielen wirklich sehr viel Spaß.“

 

 

Dieter Reinartz (Team-Manager): „Wir waren sehr überrascht über den Zuschauerzuspruch trotz des Auswärtsspiels der Tower Stars in München. Wir hatten zwar auf eine Überraschung gehofft, jedoch geht das Ergebnis für ein Spiel gegen Schweden in Ordnung. Wir hoffen, dass nicht zu viele Kräfte verbraucht wurden, damit wir morgen mit dem Spiel gegen Kanada den Ravensburgern eine gute Leistung bieten können.“

 

 

Die Teilnehmer:

Gruppe A: Kanada (CAN), Finnland (FIN), Russland (RUS)

Gruppe B:...

 
Sonntag, 4. Januar 2009

Ravensburg - Die deutsche Mannschaft konnte schon früh, in der 4. Spielminute, durch Maritta Becker nach einem Assist von Michaela Lanzl in Führung gehen. Gleich in der 8. Minute legten die Deutschen durch Andrea Lanzl, Vorlage Christina Fellner, nach. Das wollten die Schweizerinnen aber so nicht akzeptieren und erzielten durch Tore in der 10. Und 11. Spielminute den vorläufigen  Ausgleich.  Das sollte eigentlich eine torreiche Begegnung versprechen. Es kam aber anders. Die beiden Tore blieben nicht nur bis zum Ende des Drittels sauber, auch im zweiten Drittel konnte keine der beiden Mannschaften den Puck erfolgreich im gegnerischen Tor versenken.  Das deutsche Team, das durch viele Torchancen überzeugen konnte, präsentierte sich ebenfalls in diesem Drittel schwächer.

Dann machten es die Schweizerinnen gleich zu Beginn des letzten Drittels spannend und erzielten gerade mal 39 Sekunden nach Anpfiff den Führungstreffer. Jetzt zeigte sich aber die Stärke des DEB-Teams. In der 50. Spielminute fiel endlich der Ausgleichstreffer durch Michaela Lanzl nach Vorlagen von Christina Fellner und Ronja Richter. Aber noch war nichts gewonnen. In der 59. Spielminute folgte dann endlich der erlösende Führungstreffer zum Endstand von 3:4 durch Team Germany. Torschützin war Andrea Lanzl nach Assists von Christina Fellner und Maritta Becker. Insgesamt ein sehr gelungener Turnerauftakt für die deutschen Frauen. Die deutschen Zuschauer (1.200) in der Ravensburger Eissporthalle feuerten das DEB-Team bis zum Schluss an und sorgten so für eine sehr gute Stimmung. Zur besten deutschen Spielerin des Abends wurde Michaela Lanzl gewählt. Der Sieg gegen die Schweiz war der erste in der Turnierserie seit Bestehen des Air Canada Cup bzw. MLP Nations Cup.

 

Bodo Lauterjung (DEB-Vizepräsident): „Mit dem ersten Spiel der deutschen Frauen im neuen Jahr bin ich sehr zufrieden. Das Team hat gezeigt, dass es wieder aufwärts geht. Wenn alle am gleichen Strang ziehen, dann können wir gewinnen. Wenn wir so weiter spielen, dann können wir den Aufstieg bei der 2009 IIHF Weltmeisterschaft, Division I, in Graz/Österreich wieder ins Auge fassen.“

 

Peter Kathan (Frauen-Bundestrainer): „Das Spiel war spannend bis zum Schluss. Ein großer Dank geht an die Zuschauer in Ravensburg, sie haben die Mannschaft mitgezogen und das ganze Spiel über motiviert. Die gesamte Organisation und die Ravensburger Crew haben dafür gesorgt, dass wir uns alle sehr wohl fühlen und es uns an nichts fehlt. Nach der schwierigen Zeit und großen Problemen ist es ein tolles Gefühl, die Fans auf unserer Seite zu haben, die uns unterstützen. Die Schweiz hat aber auch gezeigt, dass sie nicht zu Unrecht bei den Olympischen Spielen in Vancouver 2010 dabei sein wird.  Die Schweizer waren heute ebenfalls personell geschwächt. Viele gute Spielerinnen haben gefehlt. Sie waren also eigentlich auf dem gleichen Level mit uns. Heute Abend wird es für uns viel schwieriger. Schweden hat eine gute Mannschaft. Wir müssen uns auf eine große Abwehrschlacht einstellen.“

 

Michaela Lanzl (beste deutsche Spielerin des Abends): „Die Schweiz ist unser Erzrivale, also ist es immer ein hartes Spiel gegen die Schweizerinnen. Beide Mannschaften haben viele Strafen bekommen. Mich persönlich freut es, dass wir das ganze Spiel über nicht aufgegeben und bis zum Schluss gekämpft haben. Wir haben gezeigt, dass wir wieder dabei sind. Das schulden wir unseren Fans, Zuschauern, Sponsoren und Organisatoren. Es war ein toller Start. Ich hoffe, dass es weiterhin so positiv für uns läuft. Es wird hart, aber wir werden Alles geben. Schweden ist ein extrem schwieriger Gegner für uns, sie haben ein gutes Team. Wir müssen defensiv spielen und geduldig und diszipliniert bleiben. Außerdem dürfen wir uns nicht zu viele Strafen erlauben, dann haben wir Chancen zu gewinnen.“

 

Dieter Reinartz (Team-Manager): „Als Team-Manager sehe ich den Werbeeffekt des Eishockeys. Nach einigen Rückschlägen haben wir mit MLP einen neuen Partner für das Turnier gefunden. Es freut mich, dass wir hier vier Spiele bestreiten können und es freut mich auch, dass wir vielen Zuschauern das Frauen-Eishockey vorstellen und näher bringen können.“

 

Ergebnis: Schweiz-Deutschland 3:4 (2:2, 0:0, 1:2)

Torschützen: 03:11 Min. Maritta Becker (Michaela Lanzl), 07:16 Min. Andrea Lanzl (Christina Fellner), 49:02 Min. Michaela Lanzl (Christina Fellner, Ronja Richter), 58:21 Min. Andrea Lanzl (Christina Fellner, Maritta Becker)

Strafzeiten: Schweiz 16 Min. / Deutschland 14 Min.

 

 

Die Teilnehmer:

Gruppe A: Kanada (CAN), Finnland (FIN), Russland (RUS)

 
Dienstag, 30. Dezember 2008

Ravensburg - Nach dem Abstieg in die B-Division und der verpassten Olympia-Qualifikation stehen die deutschen Damen quasi vor einem Neuanfang. Wie gehen Sie diesen an und welche Rolle spielen die internationalen Aufgaben wie (jetzt in Finnland) und beim MLP-Cup Anfang des neuen Jahres.

 

Peter Kathan: „Wir stehen sicher nach dieser sehr enttäuschenden vor einer Neuordnung unserer Nationalmannschaft die wir mit Weitblick und vernünftiger

Arbeit vorantreiben.

 

Wo sehen Sie das deutsche Damen-Eishockey wirklich stehen und welche Ambitionen auf einen Wiederaufstieg in die A-Gruppe hat das deutsche Team. (auch in Bezug zu den Strukturänderungen der Teilnehmerstärke, die ja wohl immer noch offen ist)

 

Peter Kathan: „Da die Enttäuschung bei allen unsagbar groß war, haben wir nach ausführlicher Analyse beim DEB mit den Verantwortlichen  folgende Entscheidungen getroffen. Auf der Position der sportlichen Leitung wurde mit Benjamin Hinterstocker ein neuer Assistent-Coach verpflichtet, der auch schon in Finnland dabei war und sich über den historischen Sieg im Penaltyschießen gegen die Gastgeberinnen freuen konnte. Die dort erreichten Ergebnisse wurden allerdings nur mit einem unbedingten Siegeswillen und einer hohen Kampfbereitschaft erreicht, zudem ragten beide Torhüterinnen mit ihren Leistungen heraus.“

 

Wie sind sie derzeit mit dem verfügbaren Spielerinnen-Material zufrieden, reicht die deutsche Ligenstruktur aus?

 

Peter Kathan: „Ich sehe das Deutsche- Dameneishockey trotz dieses Misserfolges auf einem guten Weg, da die von uns seit 3 Jahren gegründete U-18 Mannschaft bisher recht gute Ergebnisse auf internationaler Ebene erreicht hat. Unser Ziel bei der WM 2009 in Graz ist der Wiederaufstieg, die schwere dieser Aufgabe ist uns natürlich bewusst.  Die strukturellen Änderungen im Teilnehmerfeld o.ä.. sind noch nicht endgültig beschlossen und wir denken noch nicht groß darüber nach.

Wenn es um die Strukturen in Deutschland geht, sind unsere Spielerinnen leider im Internationalen Bereich nicht für die A- Gruppe auf Dauer Konkurrenzfähig. Bei der Anzahl der Spielerinnen, den Ligenstrukturen sowie den Trainings- und Wettkampfbedingungen müssten da sicher Verbesserungen angestrebt werden.“

 

Was erwarten, erhoffen Sie vom MLP-Cup in Ravensburg, der  ja ein attraktives Konkurrentenfeld aufbietet.

 

 

Peter Kathan: „Vom MLP Cup erwarte ich wieder tolle Spiele und viele begeisterte Zuschauer. Ravensburg ist hier ja nahezu ein Garant.  Natürlich hoffe ich auch auf Überraschungen der DEB Mannschaft . Die Besetzung der Mannschaftskader versprecht auf jeden Fall schon einmal ein tolles Teilnehmerfeld.“

 

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