Deggendorf. (PM) Auf Empfehlung von Fire-Mannschaftsarzt Dr. Stefan Heidt wurde Patrick Geiger beim Handchirurgen Dr. Axel Neumann in München untersucht. Bei dieser Untersuchung stellte sich heraus, dass bei Patrick das Kahnbein im rechten Handgelenk an der wohl schlechtesten Stelle gebrochen ist.
Diese Verletzung stammt noch aus dem Spiel gegen den EHC Klostersee im Oktober 2011. Aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums dieser Verletzung ist an ein weiterspielen in dieser Saison nicht mehr zu denken.
Am 22. Februar 2012 wird Patrick Geiger in der Decker-Klinik in München von Dr. Neumann operiert. Dazu wird das abgebrochene und nicht mehr durchblutete Stück Knochen mit einer Schraube am Hauptteil des Kahnbeins fixiert. In den Spalt zwischen den beiden Stücken wird Knochenmaterial, das aus der Hüfte entnommen wird, eingesetzt.
Anschließend 12 Wochen Gips, dann Reha.
Da der Bruch erst wenige Monate her ist, beurteilt Dr. Neumann die Chancen auf eine vollständige Genesung durchaus positiv.
Archivfotos zum Thema:


