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<title>Sterne-Koch Mario Kotaska grillt für den KEC</title>
<link>http://www.eishockey-magazin.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=10643&amp;name=sterne-koch-mario-kotaska-grillt-fuer-den-kec</link>
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Köln. Frei nach dem Motto „Es geht um die Wurst!“ grillt Sterne- und Fernsehkoch Mario Kotaska zugunsten des KEC. 
Mario Kotaska - u.a. bekannt durch die VOX-Sendung „Die Küchenchefs“ - wirft am Donnerstag, den 18. März den Grill seines Imbisswagens „bratwerk“ für die Haie an. Von 15-18 Uhr gehen die Einnahmen aus Currywurst, Krakauer, Schaschlik, Pommes und Co. an den KEC!
Kotaska...]]></description>
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Köln. Frei nach dem Motto „Es geht um die Wurst!“ grillt Sterne- und Fernsehkoch Mario Kotaska zugunsten des KEC. 
Mario Kotaska - u.a. bekannt durch die VOX-Sendung „Die Küchenchefs“ - wirft am Donnerstag, den 18. März den Grill seines Imbisswagens „bratwerk“ für die Haie an. Von 15-18 Uhr gehen die Einnahmen aus Currywurst, Krakauer, Schaschlik, Pommes und Co. an den KEC!
Kotaskas Feuerstelle steht in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Haien - ebenfalls in der Gummersbacher Straße in Köln-Deutz: Genau vor dem Zelt der „Körperwelten“-Ausstellung.
„Die Idee ist sehr spontan entstanden“, so Mario Kotaska, „wir sind gerade auf der Suche nach neuen Stellflächen für unseren bratwerk-Wagen. Da gab es einen ersten Kontakt zu den Haien. Wir haben direkt „einen Draht“ zueinander gefunden und uns entschieden, die Aktion kurzfristig auf die Beine zu stellen. Die Haie gehören einfach zu Köln! Da helfe ich gerne mit.“
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DJ Bobo, Sunrise Avenue und Rüdiger Hoffmann - Viele weitere Promis helfen den Haien
Die Liste an prominenten Haie-Helfern und Sympathisanten wird immer länger. 
Am Dienstag reihte sich DJ Bobo ein: Er unterstützt den KEC tatkräftig bei seinem Konzert in der LANXESS arena am 5. Juni. € 10,- jedes Konzert-Tickets, welches sich ein Haie-Fan mit Dauerkarte kauft, gehen direkt an den KEC!
Auch die finnische Rock-Band Sunrise Avenue, die durch ihren Chart-Hit „Fairytale Gone Bad“ berühmt wurde, unterstützt die Kölner Haie. Bei einem Besuch im Radio Köln-Studio gestand Sänger Samu Haber: „Wir sind sehr oft in Köln, deshalb ist Köln so etwas wie unsere deutsche Heimat. Da wir echte Eishockey-Fanatiker sind, unterstützen wir natürlich auch die Kölner Haie. Wir haben von den finanziellen Problemen schon gehört.“ Spontan kaufte sich das Quintett fünf „Retter-T-Shirts“.
Comedian Rüdiger Hoffmann ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, sich mit dem „Retter-T-Shirt“ ablichten zu lassen.  
 
Eine Galerie der bekannten Unterstützer ist auf www.haie.de online. Bereits dabei: TV-Star Oliver Pocher, Sterne- und Fernsehkoch Mario Kotaska, Kabarettist Dieter Nuhr, Schlagersänger Jürgen Drews, Musiker Helmut Zerlett, Schauspielerin Janine Kunze, Spieler des 1. FC Köln, Fußball-Nationalspielerin Sonja Fuss, Schauspielerin Marie-Luise Marjan, Comedian Rüdiger Hoffmann, DJ Bobo, die finnische Rock-Band Sunrise Avenue, die Stars aus der RTL-Serie „Alles was zählt“ Ania Niedick, Juliette Menke, Anna Samsel und Sam Eisenstein, Musiker Peter Brings, Schauspielerin Michaela Schaffrath, die RTL-„Autohändler" Jörg &amp; Dragan, Fußball-Star Sami Hyypiä, der Karnevalsprinz 2010 Markus Zehnpfennig, Volksschauspieler und Theaterbesitzer Peter Millowitsch, Schauspieler Tom Gerhardt sowie die TV-Stars aus der RTL-Serie „Cobra 11“ Erdogan Atalay und Tom Beck. <br />
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KölnTicket spendet einen Euro pro Haie-Ticket!  <br />
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Ab sofort trägt auch KölnTicket aktiv zur Rettung des angeschlagenen Kölner Traditionsvereins bei: KölnTicket spendet für jedes, bis zum 15. März 2010 über KölnTicket gebuchte KEC-Ticket einen Euro direkt an die Kölner Haie! <br />
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Alle Fans, die jetzt im KölnTicket-Shop oder über die Hotline 0221-2801 ihre Haie-Tickets buchen, unterstützen den Verein somit gleich doppelt.
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Party im Wiener Steffie brachte € 10.000,-!
Die „Rettet den KEC“-Party vergangenen Samstag im Partylokal Wiener Steffie war auch finanziell ein toller Erfolg. Beim Heimspiel am Dienstag gegen Ingolstadt konnte Frank Tinzmann vom Wiener Steffie einen symbolischen Scheck, den die stolze Summe von € 10.000,- zierte, an Haie-Stürmer Christoph Ullmann übergeben. 
Das Geld kam durch die Eintrittseinnahmen zusammen. Dank der hohen Anzahl an Fans, die zu der Party kamen, dank der Unterstützung von Gilden und Coca-Cola, die Getränke zur Verfügung gestellt hatten und nicht zuletzt dank der Künstler, die zugunsten des KEC auf ihre Gagen verzichten hatten, war das Erreichen dieser Summe möglich. <br />
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Soforthilfe der IDK Kleinjohann<br type="_moz" />

Die IDK Kleinjohann GmbH &amp; Co. KG hat den Kölner Haien Soforthilfe zugesichert. Der Pool-Partner des KEC hilft den Haien mit einem Zuschuss über mehrere Tausend Euro.



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<item>
<title>Rob Leask bleibt den Ice Tigers für eine weitere Saison erhalten</title>
<link>http://www.eishockey-magazin.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=10642&amp;name=rob-leask-bleibt-den-ice-tigers-fuer-eine-weitere-saison-erhalten</link>
<description><![CDATA[Nürnberg. Die  Thomas Sabo Ice Tigers haben den Vertrag mit Verteidiger Rob Leask um ein Jahr  bis 2011 verlängert. Der 38-jährige Routinier war zur neuen Saison von den  Hamburg Freezers nach Nürnberg gekommen. In 50 Spielen für die Ice Tigers hat er  zwei Tore erzielt und elf weitere Treffer vorbereitet. Insgesamt hat der  gebürtige Kanadier mit deutschem Pass bisher 758 Spiele in der Deutschen ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nürnberg. Die  Thomas Sabo Ice Tigers haben den Vertrag mit Verteidiger Rob Leask um ein Jahr  bis 2011 verlängert. Der 38-jährige Routinier war zur neuen Saison von den  Hamburg Freezers nach Nürnberg gekommen. In 50 Spielen für die Ice Tigers hat er  zwei Tore erzielt und elf weitere Treffer vorbereitet. Insgesamt hat der  gebürtige Kanadier mit deutschem Pass bisher 758 Spiele in der Deutschen  Eishockey-Liga (DEL) absolviert und wurde 2005 und 2006 mit den Eisbären Berlin  zwei Mal deutscher Meister.
„Rob  hat in Nürnberg auf Anhieb durch konstant gute Leistungen in der Defensive  überzeugt. Deshalb sind wir natürlich froh, dass er uns ein weiteres Jahr  erhalten bleibt“, kommentierte Ice Tigers-Manager Lorenz Funk den  Vertragsabschluss.<br />
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Foto: © by ISPFD (sportfotocenter.de)<br />
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<title>Tanz auf der Rasierklinge</title>
<link>http://www.eishockey-magazin.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=10641&amp;name=tanz-auf-der-rasierklinge</link>
<description><![CDATA[Zürich. Die Angst ist gross. Traditionsclub Ambri-Piotta, die SCL Langnau Tigers, die Rapperswil Jona Lakers und der EHC Biel kämpfen gegen den Abstieg. Wer zwei Serien verliert, wird sich mit starken NLB-Gegnern in der Relegation messen müssen und darf dann auch nur zwei Ausländer aufbieten. Zumindest drei der vier Teams sind, gemessen am Potenzial der "Bewerber um einen Platz in der NLA", abstie...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zürich. Die Angst ist gross. Traditionsclub Ambri-Piotta, die SCL Langnau Tigers, die Rapperswil Jona Lakers und der EHC Biel kämpfen gegen den Abstieg. Wer zwei Serien verliert, wird sich mit starken NLB-Gegnern in der Relegation messen müssen und darf dann auch nur zwei Ausländer aufbieten. Zumindest drei der vier Teams sind, gemessen am Potenzial der "Bewerber um einen Platz in der NLA", abstiegsgefährdet.
  EHC Biel vs Ambri-Piotta  <br />
Nach 60 Vorrundenspielen rangiert der EHC Biel 26 Punkte vor dem HC Ambri-Piotta. &Auml;hnlich sind die Kräfteverhältnisse verteilt, wenn es nun darum geht, den ersten in der NLA verbleibenden Club zu finden. Der Playoutsieger dieser Serie muss Biel heissen.
   Und immer, wenn's im Vorfeld so klar und deutlich aussieht, kommt es anders. Darauf spekulieren die Tessiner, die sich früh in der Saison damit abgefunden hatten, am Ende der Tabelle zu überwintern, bis der Frühling kommt und in den Playouts alles wieder bei Null beginnt. Was vor einigen Jahren zu personellen Konsequenzen geführt hätte, wurde heuer im "Dorf" Ambri geduldet. Der Trainer Benoit Laporte durfte bleiben. Mal sehen, ob er auch im Falle eines Abstieges bleibt. Ambri-Piotta in der NLB - das kann sich kaum jemand vorstellen. Der Traditionsclub gehört irgendwie ins Oberhaus. Mal sehen, ob Paolo Duca, Kirby Law &amp; Co. retten können, was zu retten ist, vielleicht auch erst im Barrage-Duell mit einem Möchte-Gern-Aufsteiger.
   Spiel 1 hielt, was die Prognosen versprachen. Das Heimteam ging nach elf Minuten Noah Schneeberger in Führung. Ein Doppelschlag im Mittelabschnitt entschied die Partie. Thomas Nüssli und Marco Truttmann trafen innerhalb von 56 Sekunden zum 3:0. Fünf Minuten vor dem Ende erzielte Elias Bianchi den Ehrentreffer für den HCAP. <br />
Unser Tipp: 4-1      
 Rapperswil Jona Lakers vs SCL Langnau Tigers<br />
Keine andere Serie, auch nicht die Viertelfinalplayoffs, bergen so viel Brisanz in sich, wie das Aufeinandertreffen von Rapperswil und Langnau. Die Tigers galten vor Saisonstart angesichts grosser Turbulenzen in der Vorstandschaft, eingeschränkter finanzieller Möglichkeiten und anderer Vorgeschichten als krasser Aussenseiter und Abstiegskandidat Nummer 1. Es kam anders. Im Vorjahr schrammten die Langnauer denkbar knapp an der ersten Playoffteilnahme vorbei, für diese Saison plante man von Beginn an mit einem finalen Kräftemessen in der Relegation. Doch die Tigers setzten auch mit ihrem dünnen und qualitativ vermeintlich unterlegenen Kader das um, was der Trainer Christian Weber vorgab: "Wir haben keine Chance, aber wir nutzen sie". Die Tigers spielten offensiv und spektakulär wie immer. Die jungen Wilden fingen sich so manche Klatsche ein, aber mühsam ernährte sich das Eichhörnchen mit Punkten, sodass schon bald deutlich wurde: Langnau ist alles andere als chancenlos.
   Ganz anders in Rapperswil. Euphorie kam auf, als Verpflichtungen wie Michel Riesen (jahrelang Topscorer in Davos), Nationalspieler Thierry Paterlini und Goalie Daniel Manzato verkündet wurden. Ein Trainer von Weltformat sollte es richten: Raimo Summanen, der Finne, der sich einst als NHL-Crack und später als finnischer Nationaltrainer einen "Namen" machte, als Fachmann unbestritten und psychologisch laut Selbstauskunft gebändigt, weil lernfähig. Er hielt, was er versprach, nur eines nicht: Sein Temperament hatte er nicht im Griff, er geriet ins gleiche Fahrwasser wie früher, als er Weltstars beleidigend degradierte. Seine (nicht vorhandene) Sozialkompetenz wurde ihm (wieder mal) zum Verhängnis. Das diskriminierte Team verweigerte ihm die Zusammenarbeit. Die Lakers verschenkten wochenlang Punkte, bis die Reissleine gezogen wurde. Die Vorstandschaft ersetzte ihn mit dem Pensionär John Slettvoll. Der Schwede tat, was er für richtig hielt: Gut zureden, viel kommunizieren, erstmal noch defensiver spielen. Der Taktikwechsel konnte vom Team nur selten vollzogen werden. Kurz vor der Olympiapause erklärte Slettvoll, keine Perspektive zu sehen und abgelöst werden zu wollen. Unglaublich. 
   Inzwischen war Weber bei den Tigers freigestellt, weil er, offen und korrekt wie er ist, mitteilte, dass er ab der nächsten Saison in Rapperswil tätig sein wolle. Das Umfeld und die Presse hatte auf ihn eingeprügelt, das Team eine Niederlagenserie hingelegt ... und Weber keine Chance. Was lag da näher, als dass Weber per sofort die Lakers übernimmt? Er tat es, obwohl mit Langnau vereinbart war, dass er im möglichen Aufeinandertreffen in den Playouts nicht an der Bande coachen darf. So wird die Schweiz die erste Playoutserie mit einem via Funk- oder Handyverbindung coachenden Trainer erleben.
   Bei Rapperswil fehlen Verletzte wie Riesen und Burkhalter, dennoch hat die Mannschaft eigentlich das Potenzial, um den nun gereizten Tigers die Grenzen aufzuzeigen. Wenn Berglund, Roest und Pöck 100 % geben - wer kann ihnen da widerstehen? Und trotzdem geht die Angst um. Die Manschaft ist angeschlagen, mental und physisch. Gestern Abend siegten die Lakers zum Auftakt der Serie mit 3:0. <br />
Unser Tipp 4-1 <br />
<br />
(OI)]]></content:encoded>
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<title>Sachsenderby: Dresden braucht einen Punkt - Eispiraten brauchen Heimsieg   </title>
<link>http://www.eishockey-magazin.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=10640&amp;name=sachsenderbydresden-braucht-einen-punkt-eispiraten-brauchen-heimsieg</link>
<description><![CDATA[Crimmitschau. Die  2.Eishockey-Bundesliga neigt sich am kommenden Wochenende dem Ende der regulären  Meisterschaftsrunde entgegen. Dabei müssen die Eispiraten noch zwei wirklich  interessante Begegnungen bestreiten. So werden am Freitagabend (Spielbeginn  20:00 Uhr) die Dresdner Eislöwen zum Sachsenderby empfangen. Dabei geht es für  die Eislöwen um die Vermeidung der Playdowns und für die Eispira...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Crimmitschau. Die  2.Eishockey-Bundesliga neigt sich am kommenden Wochenende dem Ende der regulären  Meisterschaftsrunde entgegen. Dabei müssen die Eispiraten noch zwei wirklich  interessante Begegnungen bestreiten. So werden am Freitagabend (Spielbeginn  20:00 Uhr) die Dresdner Eislöwen zum Sachsenderby empfangen. Dabei geht es für  die Eislöwen um die Vermeidung der Playdowns und für die Eispiraten um einen  weiteren Heimsieg der den nötigen Schwung für die anstehende Playdown-Runde  geben soll. Am Sonntag gibt es dann um ein erstes Abtasten mit dem  Playdown-Gegner Hannover (Spielbeginn 18:00 Uhr), vor Beginn der  Entscheidungsrunde am Dienstag.
 
Auch  das letzte Sachsenderby der Meisterschaftsrunde sollte einiges an Spannung  versprechen. Die Eislöwen, die mit 8 Punkten Abzug in die Saison gestartet sind,  waren zwischenzeitlich auf Playoff-Kurs. Doch ein paar Rückschläge nach dem  Jahreswechsel lassen die Sachsen nun noch ein wenig zittern. Vor dem letzten  Spielwochenende benötigen die Eislöwen noch mindestens einen Punkt um die  Playdowns und damit die Abstiegsrunde zu verhindern. Diesen wollen die  Landeshauptstädter wenn möglich gleich am Freitag im Sachsenderby in  Crimmitschau holen. Doch auch die Westsachsen wollen das letzte Heimspiel  siegreich gestalten und damit den nötigen Schwung für die am Dienstagabend,  16.03.2010 ab 20:00 Uhr beginnenden Entscheidungsrunde gegen die Hannover  Indians mitzunehmen. Das Team um Wayne  Hynes will dabei auch noch einmal um Fanunterstützung werben  und baut auf den Hexenkessel Sahnpark. „Ich bin mir sicher, dass wir gut  vorbereitet in die Playdown-Runde gehen werden und hoffe auch auf die  Unterstützung unserer Fans. Die Meisterschaftsrunde ist Geschichte, ab Dienstag  zählt jedes Spiel neu. Wir werden alles geben und brauchen die Unterstützung von  den Rängen.“, so Ren&eacute; Rudorisch mit Blick auf die anstehenden Aufgaben, um den  Klassenerhalt für den Standort zu sichern.
 
Am  Sonntagabend gibt es dann ein erstes Abtasten der beiden Playdown-Gegner  Crimmitschau und Hannover. Ausgerechnet im letzten Meisterschaftsspiel treffen  die beiden Rivalen noch einmal aufeinander. Dabei gilt es eine erste kleine  Duftmarke für die Entscheidungsrunde zu setzen. Demzufolge sollte auch für das  Sonntagsspiel Spannung vorprogrammiert sein.
 
Nur noch  Ehrenkarten und die Gold-Card Gültigkeit<br type="_moz" />

Für die  anstehende Endrunde ab Dienstag, 16.03. haben nur noch die Ehrenkarten und die  Gold-Cards Gültigkeit. Die 4er, 10er und Dauerkarten laufen nach Abschluss der  Meisterschaftsrunde wie angekündigt und wie auf der Karte vermerkt aus. Wir  bitten dies zu beachten. Für die Heimspiele gelten im Tageskartenbereich die  Stehplatz und Sitzplatzkarten, sowie die Arbeitslosen- und  Familienkarten.
 
Playdowns:  Jetzt geht&rsquo;s um alles!<br type="_moz" />

Ab  Dienstagabend (Spielbeginn 20:00 Uhr) starten die Eispiraten in die erste  entscheidende Playdown-Runde um den Erhalt der 2.Eishockey-Bundesliga. Die  Vorbereitung darauf läuft bereits auf Hochtouren. Detaillierte Informationen zu  den beiden Teams und zu den heißen Spielen folgen innerhalb der kommenden  Tage.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Drei Derbies kurz vor Schluss: Der 56. DEL-Spieltag in der Vorschau</title>
<link>http://www.eishockey-magazin.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=10639&amp;name=drei-derbies-kurz-vor-schlussder-56del-spieltag-in-der-vorschau</link>
<description><![CDATA[Köln. Kurz vor Toresschluss hat die Deutsche Eishockey Liga (DEL) nochmal einige regionale Derbies im Programm. So treffen am 56. Spieltag in Bayern Straubing und Augsburg aufeinander, während im Westen des Landes die DEG die Roosters aus Iserlohn empfängt. Nicht weit entfernt steigt das Rheinderby zwischen Köln und Krefeld.<br />
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Alle Spiele im Überblick: <br />
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Donnerstag, 11. ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Köln. Kurz vor Toresschluss hat die Deutsche Eishockey Liga (DEL) nochmal einige regionale Derbies im Programm. So treffen am 56. Spieltag in Bayern Straubing und Augsburg aufeinander, während im Westen des Landes die DEG die Roosters aus Iserlohn empfängt. Nicht weit entfernt steigt das Rheinderby zwischen Köln und Krefeld.<br />
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Alle Spiele im Überblick: <br />
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Donnerstag, 11. März 2010, 19:30 Uhr <br />
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ERC Ingolstadt - Hamburg Freezers (HSR: Roland Aumüller) <br />
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Eröffnet wird der Spieltag am Donnerstag mit der Partie des ERC Ingolstadt gegen die Hamburg Freezers. Während die Norddeutschen am Dienstag die andauernde Schwächephase der Grizzly Adams Wolfsburg nutzen konnten und den EHC mit 3:1 besiegten, sind die Oberbayern so etwas wie die Pechvögel des vergangenen Spieltages gewesen. Schließlich rutschten die Panther trotz ihres Overtime-Sieges in Köln aus den Playoff-Rängen heraus und liegen nun einen Zähler hinter den sechstplatzierten Scorpions. <br />
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Freitag, 12. März 2010, 19:30 Uhr <br />
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Straubing Tigers - Augsburger Panther (HSR: Heiko Dahle) <br />
<br />
Die zuletzt spielfreien Straubing Tigers empfangen indes die Augsburger Panther zu einem weiteren Bayernderby. Seit vier Spielen haben die Tigers nicht mehr gewonnen, der letzte Erfolg geht auf einen 5:0-Heimsieg Anfang Februar gegen Ingolstadt zurück. Folgerichtig konnte Straubing auch in der Schlussphase der Saison nicht mehr in den Kampf um die Pre-Playoffs eingreifen. In dem stecken die Panther hingegen voll und ganz drin. Etwas überraschend aber zugleich immens wichtig war der 3:1-Derbysieg am Dienstag gegen Nürnberg. Damit haben die Panther aktuell als Tabellenneunter drei Punkte Vorsprung vor Platz elf. Mit einem Sieg in Straubing könnte der AEV also einen großen Schritt in Richtung Pre-Playoffs machen. <br />
<br />
Kölner Haie - Krefeld Pinguine (HSR: Georg Jablukov/ Stephan Kadow) <br />
<br />
In Köln empfangen die Haie die Krefeld Pinguine zu ihrem zweiten Rheinderby innerhalb von einer Woche. Zumindest von der Ausgangslage her hat sich die Situation der Haie seitdem leicht verbessert. Schließlich hat der KEC in der Zwischenzeit in beiden Spielen gepunktet und sich damit auf Platz zehn vorgekämpft. Doch in trockenen Tüchern ist die Qualifikation noch lange nicht. Schließlich liegen die Pinguine lediglich einen Punkt hinter den Domstädtern und haben zudem noch das bessere Torverhältnis. Somit ist das Rheinderby zeitgleich auch ein erstes echtes Endspiel um Rang zehn. <br />
<br />
Thomas Sabo Ice Tigers - Hannover Scorpions (HSR: Rick Looker) <br />
<br />
Auch der Ausgang des Verfolgerduells zwischen den Thomas Sabo Ice Tigers und den Hannover Scorpions könnte eine erste kleine Vorentscheidung bei der Vergabe der Playoff-Plätze mit sich bringen. Schließlich trifft hier der Fünfte auf den sechsten - und beide trennt ebenfalls nur ein Pünktchen. Im Falle eines Sieges würden sich die Ice Tigers ein gutes Polster auf die Gefolgschaft verschaffen, bei einer Niederlage aber könnte sich die direkte Qualifikation nach zuletzt schon zwei Niederlagen in der Schlussphase der Saison zu einer nervenaufreibenden Angelegenheit entwickeln. <br />
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Adler Mannheim - Kassel Huskies (HSR: Stephan Bauer) <br />
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Regelrecht simpel erscheint unterdessen die Aufgabe der Adler Mannheim, die die Kassel Huskies zu Gast haben. Bei den Nordhessen macht zur Zeit wieder mal alles andere als das Sportliche Schlagzeilen. Neben dem scheinbaren Abschluss der Trainersuche stehen dem ECK nun wieder finanzielle Sorgen ins Haus (wir berichteten). Nahezu sorgenfrei können hingen die Adler auftreten. Selbst wenn parallel zu den Siegen des MERC stets auch die Konkurrenz erfolgreich ist, so sind die Adler mit einer Serie von acht Siegen in Folge die Mannschaft der Stunde. Momentan bedeutet das zwar nicht mehr als Platz acht, doch die Kurpfälzer liegen mit drei Punkten hinter dem sechsten Rang in Schlagdistanz. <br />
<br />
Eisbären Berlin - Frankfurt Lions (HSR: Steffen Klau) <br />
<br />
Nächstes Kräftemessen für die Eisbären Berlin: Nach der knappen Niederlage in Düsseldorf am vergangenen Wochenende kommt nun mit den Frankfurt Lions ein weiterer Final-Kandidat in die Hauptstadt. Für die Südhessen zählt mit Sicherheit in erster Linie das Ergebnis, schließlich könnten sie sich mit einem Sieg noch auf den zweiten Tabellenrang verbessern. An der Stellung von Primus Berlin ist derweil nichts zu rütteln. Somit dürften sich die Eisbären dieses Mal vor allem auf Taktik und Spielweise der Löwen konzentrieren, um dann vorbereitet zu sein, sollten sie im Laufe der Playoffs tatsächlich aufeinandertreffen. <br />
<br />
DEG Metro Stars - Iserlohn Roosters (HSR: Daniel Piechaczek) <br />
<br />
Auch die DEG Metro Stars können sich noch um mindestens zwei Plätze nach oben verbessern. Voraussetzung dafür ist aber am besten jetzt schon mal ein Sieg im Westderby gegen die Iserlohn Roosters. Der IEC hingegen braucht die Punkte fast schon dringender, schließlich liegen die Sauerländer momentan nur auf dem zwölften Platz und haben dabei schon einen Rückstand von zwei Zählern auf die Haie. <br />
<br />
(Patrick Stricker) <br />
Foto: Kölns Trainager Bill Stewart empfängt am Freitag die Krefeld Pinguine zum ersten "Endspiel" um Platz zehn. - © by ISPFD (sportfotocenter.de)]]></content:encoded>
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<title>Ehrhoffs Canucks festigen Divisionsführung - Flames gewinnen “Play-Off-Match”</title>
<link>http://www.eishockey-magazin.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=10638&amp;name=ehrhoffs-canucks-festigen-divisionsfuehrung-flames-gewinnenplay-off-match</link>
<description><![CDATA[Zum zehnten Mal in dieser Saison konnten die Vancouver Canucks ein Spiel drehen, in dem sie nach 40 Minuten in Rückstand lagen. Die Colorado Avalanche führten nach dem ersten Drittel mit 3:0 und zwischenzeitlich mit 4:1, doch Canucks-Angreifer Mikael Samuelsson ließ mit seinen Treffer zwei und drei (1. NHL-Hattrick für den schwedischen Stürmer) zum 4:3-Zwischenstand nach dem Mittelabschnitt schon ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zum zehnten Mal in dieser Saison konnten die Vancouver Canucks ein Spiel drehen, in dem sie nach 40 Minuten in Rückstand lagen. Die Colorado Avalanche führten nach dem ersten Drittel mit 3:0 und zwischenzeitlich mit 4:1, doch Canucks-Angreifer Mikael Samuelsson ließ mit seinen Treffer zwei und drei (1. NHL-Hattrick für den schwedischen Stürmer) zum 4:3-Zwischenstand nach dem Mittelabschnitt schon Böses für die Gastgeber ahnen. Im Schlussdrittel legten die Gäste noch drei Tore nach und gewannen das Duell zwischen dem Ersten und Zweiten der Northwest Division mit 6:4. Während die Canucks ihren Vorsprung damit auf vier Punkte ausbauten, liegen die Avs nur noch sechs Punkte vor dem Tabellenneunten aus Detroit.
Die Red Wings tauschten nämlich mit den Calgary Flames die Plätze, da sie zuhause gegen die direkten Konkurrenten um Platz acht in der Western Conference mit 2:4 verloren. Die Gastgeber führten nach dem zweiten Drittel mit 2:1, doch die Flames, die insgesamt wesentlich engagierter als die Hausherren wirkten, dominierten in den letzten 20 Minuten klar (4:15 Torschüsse) und gewannen am Ende verdient in der Joe Louis Arena. 
Marco Sturm und Dennis Seidenberg kamen in Toronto nur zu einem Punkt mit ihren Boston Bruins. Diese gingen in der regulären Spielzeit drei Mal in Führung, doch in der Verlängerung gelang Leafs-Angreifer Nikolai Kulemin nach einem 2:1-Konter der 4:3-Siegtreffer. Dennis Seidenberg leistete zur ersten Führung der Bruins die Vorarbeit, Marco Sturm markierte mit seinem 20. Saisontreffer (bester Wert bei Boston) das 1:2 und bereitete das 2:3 mit vor. Die Bruins behaupteten den achten Rang in der Eastern Conference mit drei Punkten Abstand auf die Neuntplatzierten Rangers, die am Dienstag spielfrei waren.
Marcel Goc und der zum ersten Mal nach den Olympischen Spielen eingesetzte Alexander Sulzer siegten mit ihrem Team, den Nashville Predators, 2:1 bei den Atlanta Thrashers. Verteidiger Christoph Schubert (Foto) stand den Thrashers wegen einer Muskelverletzung an der Hüfte nicht zur Verfügung und fällt noch mindestens drei weitere Wochen aus. Die Preds nahmen durch den  Auswärtserfolg zwei wichtige Zähler mit und haben als Tabellensiebter der Westkonferenz derzeit drei Punkte mehr als die Detroit Red Wings auf ihrem Konto.
 
 
Toronto Maple Leafs - Boston Bruins 4:3 OT
0:1 (2:47) Recchi (Bergeron, Seidenberg)
1:1 (30:34) Primeau (Schenn)
1:2 (33:49) Sturm (Recchi, Wideman, 5:4)
2:2 (38:38) Gunnarsson (Kessel, Kulemin)
2:3 (43:07) Bergeron (Recchi, Sturm)
3:3 (47:13) Caputi (Stalbert, Schenn)
4:3 (64:10) Kulemin (Grabovski)
Marco Sturm (BB): 20. Saisontreffer, 1 A, 19:14, 5 S, +2
Dennis Seidenberg (BB): 26:45, 1 A, 2 S
Toronto: 66Sp/54P
Boston: 65Sp/70P
 
Atlanta Thrashers - Nashville Predators 1:2
0:1 (4:48) Suter (Arnott, Erat, 5:4)
0:2 (18:38) Wilson
1:2 (20:29) Antropov (Oduya, Bergfors)
Johan Hedberg (AT): 30/32
Dan Ellis (NP): 30/31, 15/15 im 3. Drittel
Marcel Goc (NP): 16:18, 2 S
Alexander Sulzer (NP): 13:07, 1 S
Atlanta: 65Sp/66P
Nashville: 66Sp/77P
 
Detroit Red Wings - Calgary Flames 2:4
0:1 (25:18) Langkow (White)
1:1 (30:40) Datsyuk (Holmström, Rafalski)
2:1 (36:29) Holmström (Lidström, Rafalski, 5:4)
2:2 (45:45) Iginla (Bourque, Stajan)
2:3 (47:16) Bourque (Iginla, Regehr)
2:4 (59:15) Higgins (ENG)
Torschüsse: 4:15 im 3. Drittel
Jimmy Howard (DRW): 28/31
Miikka Kiprusoff (CF): 28/30
Jarome Iginla (CF): 31. Saisontreffer
Detroit: 66Sp/74P
Calgary: 66Sp/75P
 
Philadelphia Flyers - New York Islanders 3:2
0:1 (7:06) Tavares (Park, Gervais)
0:2 (30:27) Okposo (Bailey, Gervais)
1:2 (32:02) Carter (Briere, Timonen)
2:2 (48:00) Giroux (Richards, Pronger, 5:4)
3:2 (53:54) Gagne (Giroux, Carle, 5:4)
Powerplay: PF 2/4, NYI 0/1
Jeff Carter (PF): 31. Saisontreffer
Michael Leighton (PF): 25/27
Dwayne Roloson (NYI): 32/35
Philadelphia: 15. Sieg gegen Isles in Folge, 65Sp/74P
New York: 66Sp/60P
 
Montreal Canadiens - Tampa Bay Lightning 5:3
1:0 (2:50) Metropolit (Gomez, Spacek, 5:4)
2:0 (12:02) Gomez
2:1 (23:47) Stamkos (5:4)
3:1 (24:28) Pouliot (Gomez)
4:1 (27:33) Darche (Metropolit, Markov)
4:2 (30:03) Walker (Parrish, Veilleux)
5:2 (43:26) Darche (Plekanec, Markov)
5:3 (58:53) St. Louis (Stamkos, Foster)
Steve Stamkos (TBL): 41. Saisontreffer (3. NHL)
Antero Niittymaki (TBL): 9/13, nach 4:1 ersetzt durch Mike Smith (14/15)
Montreal: 68Sp/72P
Tampa Bay: 65Sp/65P
 
Minnesota Wild - Florida Panthers 2:3 SO
1:0 (3:01) Koivu (Barker, Burns, 5:4)
2:0 (11:01) Earl (Schultz)
2:1 (42:02) Frolik (McCabe, Booth)
2:2 (50:40) Stillman (Reinprecht)
Shootout Winner: Corey Stillman
Torschüsse: 11:31
Niklas Backström (MW): 29/31, 21/21 nach dem 2. Drittel
Minnesota: 65Sp/68P
Florida: 65Sp/64P
 
Colorado Avalanche - Vancouver Canucks 6:4
1:0 (6:17) Duchene (Mueller, Cumiskey)
2:0 (6:45) Stewart (Galiardi)
3:0 (13:26) Duchene (Stastny, Cumiskey, 5:4)
3:1 (26:40) Samuelsson (D. Sedin, H. Sedin)
4:1 (27:16) Mueller
4:2 (31:45) Samuelsson (Ehrhoff, H. Sedin)
4:3 (38:18) Samuelsson (D. Sedin, H. Sedin)
4:4 (48:04) Burrows (Ehrhoff, Kesler, 5:4)
4:5 (57:52) Hansen (Glass, Rome)
4:6 (59:51) D. Sedin (Samuelsson, Kesler, ENG)
Chris Stewart (CA): 25. Saisontreffer
Paul Stastny (CA): 50. Assistpunkt
Mikael Samuelsson (VC): Saisontore 25 - 27, 1. NHL-Hattrick
Alxandre Burrows (VC): 30. Saisontreffer
Henrik Sedin (VC): Assistpunkte 60-62 (1. NHL)
Christian Ehrhoff (VC): Scorerpunkte 35 + 36, 24:41, 2 A, +2
Colorado: 66Sp/80P
Vancouver: 66Sp/84P
 
Edmonton Oilers - Ottawa Senators 1:4
1:0 (24:27) Pisani (Johnson, Horcoff)
1:1 (36:18) Kelly (Alfredsson, Spezza)
1:2 (48:24) Cullen (Karlsson, Alfredsson, 5:4)
1:3 (49:50) Fisher (Kelly, Karlsson)
1:4 (53:09) Michalek (Alfredsson, Spezza, 5:3)
Torschüsse: 19:39, 4:14 im 3. Drittel
Mike Comrie (EO): vergibt Penalty nach 17:43
Jeff Drouin-Deslauriers (EO): 35/39
Brian Elliott (OS): 18/19
Edmonton: 9x in Unterzahl, 66Sp/48P
Ottawa: 1. Sieg nach Olympia-Pause, 67Sp/79P
 
Anaheim Ducks - Columbus Blue Jackets 2:5
0:1 (8:55) Dorsett (Vermette, Blunden)
0:2 (28:14) Voracek (Tyutin, Stralman, 5:4)
0:3 (33:07) Tyutin (Voracek, Umberger)
1:3 (49:11) Visnovsky (Ryan, Getzlaf, 4:4)
2:3 (54:56) Getzlaf (Ryan, Perry)
2:4 (58:02) Vermette (Voracek, Tyutin, 5:4)
2:5 (59:43) Brassard (Vermette, Russell, 5:4)
Torschüsse: 17:4 im 3. Drittel
Jonas Hiller (AD): 17/20, nach 0:3 ersetzt durch Curtis McElhinney (7/9)
Mathieu Garon (CBJ): 36/38
Anaheim: 4. NL in Folge nach Olympia, 66Sp/68P
Columbus: 1. Sieg nach 5 NL in Folge, 67Sp/63P]]></content:encoded>
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