Düsseldorf. (PM) Die Brauerei Schlösser, seit mehr als vier Jahrzehnten Partner der DEG, möchte „ihrem“ Team auch in schwierigen Zeiten treu bleiben. In der Saison 2012/13 strebt die Traditionsbrauerei eine Fortführung der erfolgreichen Partnerschaft an. Schlösser verlängert den auslaufenden Sponsorvertrag zu gleichen Konditionen um ein weiteres Jahr.
Elmar Schmellenkamp, Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH: „Wir freuen uns über dieses Bekenntnis. Die Verlängerung ist ein weiterer wichtiger Schritt, dem – immer noch – weitere folgen müssen.“
„Düsseldorf ist Sportstadt – und Eishockey gehört zum vielfältigen Angebot einfach dazu“, so Peter Kapfer, Geschäftsführer der Brauerei Schlösser. „Wir sind überzeugt, dass die DEG ein solides Konzept vorlegen wird um die Planungssicherheit für den Club in der DEL zu gewährleisten. Um die Zukunft des Traditionsvereins zu sichern, wollen wir daher gerade jetzt zeigen, dass wir dann auch zu ‚unserem‘ Verein und seinen Fans stehen. Für Gespräche rund um ein Sponsoring in der neuen Saison sind wir jederzeit gerne bereit.“
Schlösser Alt. So schmeckt Düsseldorf.
Es begab sich einst im Jahre 1873 in der Düsseldorfer Altstadt. Auf der Ratinger Straße – der „Retematäng“ – lebte ein redlicher Bäckerbursche namens Schlösser. Doch immer nur Brötchen backen? Nein, ein respektables Brauhaus, das war sein Traum. Der Bäcker erlernte das Bierbrauen und gab dem Ergebnis seiner Braukunst – einer köstlichen Spezialität – seinen Namen: Schlösser Alt, das seit 1873 nach Düsseldorfer Art gebraut wird. Das frisch-würzige Original ist stets dort zu finden, wo sich die Menschen aus und in der Rheinmetropole wohlfühlen. So engagiert sich Schlösser Alt in seiner Heimat im Brauchtum, im Sport sowie auf Events und ist Initiator eigener Veranstaltungen. Genuss erleben ist eben reine Geschmackssache. Aber eines gilt in jedem Fall: Schlösser Alt. So schmeckt Düsseldorf.
Pyramiden, Akropolis, chinesische Mauer und Freiheitsstatue
DEG Metro Stars melden sich als Weltkulturerbe bei der UNESCO an!
Nein, diese Meldung ist kein verfrühter Aprilscherz. Die DEG Metro Stars planen offensichtlich ernsthaft sich als Weltkulturerbe bei der UNESCO anzumelden. Aber lesen Sie nachfolgend die offizielle Pressemitteilung selbst:
Die DEG Metro Stars bald in einer Reihe mit den Pyramiden von Gizeh, der Akropolis in Athen, dem Roten Platz in Moskau, dem Tower von London, der chinesischen Mauer und der New Yorker Freiheitsstatue? Der 76jährige Traditionsklub und achtmalige Deutsche Eishockeymeister arbeitet jedenfalls daran.
Als Weltkulturerbe kann angemeldet werden, was…
- ein Meisterwerk der menschlichen Schöpferkraft darstellt,
- ein einzigartiges oder zumindest außergewöhnliches Zeugnis kultureller Tradition ist,
- außergewöhnliche Naturschönheit und ästhetische Bedeutung aufweist.
(Quelle: Deutsche UNESCO Kommission e.V.)
Frieder Feldmann, Pressesprecher der DEG, erläutert: „Wir glauben, dass wir den Kriterien der UNESCO weitgehend entsprechen. Denn: Mehrere Millionen Zuschauer haben uns in den vergangenen Jahrzehnten eng mit Düsseldorf verwurzelt. Wir sind damit unverzichtbarer Bestandteil einer lokal-kulturellen Tradition. Als deutsches Aushängeschild des schnellsten Mannschaftssportes der Welt haben wir den Planeten Erde mit unvergesslichen und wunderschönen Spielzügen bereichert. Die DEG ist in jedem Fall von außergewöhnlicher Bedeutung.“
Die formellen Unterlagen werden in diesen Tagen zusammengestellt und an die Deutsche UNESCO Kommission e.V. überreicht. Anmeldeschluss ist der 1. Februar 2012.
Wie ist Ihre Meinung zu diesem Vorhaben? Ernstgemeinter und berechtigter Hintergrund oder schlicht und ergreifend eine “Schnapsidee”? Schreiben Sie uns Ihre Meinung ins Kommentarfeld.
Archivfotos zum Thema:



Die sollen auch direkt den Friedensnobelpreis beantragen. Die schlagen ja eh keinen.
Als Kasselanerin hatte ich immer große Sympathien für die DEG.
Wenn ich allerdings daran denke,daß ein Eishockeyclub sich auf eine Stufe mit Bauwerken wie z.B. die Tempel von Angkor stellen will,zweifele ich doch am Verstand einiger Personen in Düsseldorf.
Ein gut gemeinter Werbegag, aber vielleicht mit positivem Ausgang. Denn
so macht man bundesweit Werbung für den Club, und auf der anderen Seite
bringt man sich so bei neuen Sponsoren und Investoren ins Gespräch.
Ein Werbefeldzug der keine Kosten verursacht, einfach nur genial.