Frankfurt. (PM) Die Löwen Frankfurt wollen den tollen Start in die Meisterrunde mit sechs Punkten aus den ersten beiden Spielen gegen Ratingen (8:1) und Hamm (3:1) fortsetzen.
Mit dem Hessenderby am Freitag in Kassel (19:30 Uhr) und dem Heimspiel gegen Duisburg am Sonntag (18:30 Uhr, Eissporthalle Frankfurt) stehen allerdings zwei schwere Prüfungen an. Beide Teams sind direkte Konkurrenten im Kampf um die Play-Off-Teilnahme.
Tickets für das Top-Spiel gegen Duisburg und alle weiteren Heimspiele der Meisterrunde gibt es im Ticketshop auf der Löwen Homepage (www.loewen-frankfurt.de/ticketshop).
Am Freitag reisen die Löwen nach Kassel zum dritten Hessenderby in diesem Jahr, bei dem das Team von Trainer Clayton Beddoes endlich den ersten Sieg in dieser Spielzeit gegen den Rivalen aus Nordhessen einfahren möchte.
Zurückkehren in den Kader wird neben Verteidiger Christopher Kasten, der seine Spielsperre abgesessen hat, auch Torwart Boris Ackers. Der Schlussmann hatte sich zu Beginn der Saison schwer verletzt und hat alle bisherigen Spiele in der Oberliga West verpasst. Boris Ackers wird zunächst als Back-Up-Goalie für Christian Wendler starten.
Die beiden Gegner der Löwen am Wochenende, Kassel und Duisburg, haben am vergangenen Sonntag gegeneinander gespielt. Mit einer überraschenden 5:8-Niederlage mussten die Schlittenhunde die Heimreise nach Nordhessen antreten.
Die Löwen sind also gewarnt: vor Huskies, die auf Wiedergutmachung brennen – und vor Füchsen, die sich als hartnäckiger Gegner entpuppen werden. Das mussten die Löwen auch schon in der Vorrunde erkennen: zwei Mal trafen die Löwen auf die Füchse und zwei Mal verloren sie, wenn auch knapp mit 2:3 nach Penaltyschießen und 4:5.
„Wir wollen gegen beide Teams weitere wichtige Punkte holen, außerdem haben wir gegen beide Teams etwas gut zu machen, was uns zusätzlich anspornt. Und unseren ersten Derbysieg wollen wir auch unbedingt holen. Heiß machen muss uns jedenfalls keiner, denn wir sind es schon. Das haben wir auch im ersten Wochenende der Runde durch die beiden Siege bewiesen“, so Löwen-Kapitän Martin Schweiger.
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