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National League, 18. Spieltag: Der HC Fribourg-Gottéron verließ das Tabellenende und schickte den Meister unter den Strich National League, 18. Spieltag: Der HC Fribourg-Gottéron verließ das Tabellenende und schickte den Meister unter den Strich
Bern (AR). Die Krise des SC Bern ist um ein Kapitel reicher. Im Heimspiel gegen das bisherige Tabellenschlusslicht aus Fribourg leistete sich der amtierende... National League, 18. Spieltag: Der HC Fribourg-Gottéron verließ das Tabellenende und schickte den Meister unter den Strich

Bern (AR). Die Krise des SC Bern ist um ein Kapitel reicher. Im Heimspiel gegen das bisherige Tabellenschlusslicht aus Fribourg leistete sich der amtierende Meister eine 1:2-Schlappe.

Nach sechs Minuten gingen die Gäste durch Gunderson mit 1:0 in Führung. Im zweiten Drittel waren fünf Minuten gespielt, ehe Rossi zum 2:0 traf. Ebbetts 1:2 drei Minuten vor dem Ende der zweiten 20 Minuten waren zu wenig, um die Blamage abzuwenden.

Spannend verlief die Begegnung zwischen dem EHC Biel und den ZSC Lions. Salmela brachte die Hausherren nach acht Minuten in Führung. Im zweiten Abschnitt waren sechs Minuten gespielt, als Künzle das 2:0 markierte. Im dritten Drittel drehten die Lions auf und kamen innerhalb von sieben Zeigerumdrehungen zum 3:2. Mit Roe, Berni und Wick trugen sich drei unterschiedliche Akteure in die Torschützenliste ein. Pouliot rettete sein Kollektiv mit dem 3:3 in die Over Time, in der Fuchs nach vier Minuten den vielumjubelten 4:3-Endstand zugunsten der Bieler erzielte.

Servette Genf bat den EV Zug zum Tanz. In der letzten Minute des ersten Abschnitts waren die Genfer schon mit dem Gedanken in der Kabine, als Martschini das 1:0 für die Deutschschweizer erzielte. Das gleiche Bild bot sich in der ersten Minute des zweiten Drittels. Klingberg traf zum 2:0. Dann besannen sich die Westschweizer alter Werte und kamen durch Winnik und Fehr zum 2:2-Ausgleich. In den letzten 20 Minuten spielte dann nur der EV Zug. Diaz‘ 3:2 13 Minuten vor der Schlusssirene war spielentscheidend, das 4:2 durch Martschini in der Schlussminute nur noch Draufgabe.

Die Lakers aus Rapperswil-Jona erlebten gegen den HC Lausanne vor heimischer Kulisse in der SGKB Arena ein katastrophales Mitteldrittel, das sich auch im Ergebnis niederschlug. Wellman brachte die Gastgeber in der fünften Minute in Front. Vier Tore innerhalb von neun Minuten brachen den Lakers das Genick. Für die Waadtländer trafen Junland, Genazzi, Froidevaux und Jeffrey. Dünner konnte in der 44. Minute auf 2:4 verkürzen, doch Emmertons 5:2-Treffer symbolisierte den Endstand in einer abwechslungsreichen Partie.

Im Tessiner Derby zwischen dem HC Lugano und dem HC Ambrì-Piotta mussten sich die 7.200 Fans bis zum Penaltyschießen gedulden, ehe eine Entscheidung fiel. Nach 37 Minuten lagen die Gäste durch Tore von Flynn, Goi und Müller mit 3:0 in Führung. Doch Bürgler, Haussener und Riva egalisierten den klaren Vorsprung zugunsten der Luganesi. Eine torlose Verlängerung ermöglichte ein Penaltyschießen. Dort war das Kollektiv aus Quinto erfolgreicher. Der entscheidende Treffer ging auf das Konto von Zwerger.

Redaktion

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