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  Neumarkt. (PM Dolomiten Cup) Beim 14. Internationalen Dolomitencup kommen Eishockeyfans voll auf ihre Kosten. Im 1. Halbfinale treffen Titelverteidiger und Rekordsieger Augsburger Panther... 4 europäische Topteams beim Dolomitencup

2018 Champion Augsburg – © by Max Pattis

 

Neumarkt. (PM Dolomiten Cup) Beim 14. Internationalen Dolomitencup kommen Eishockeyfans voll auf ihre Kosten. Im 1. Halbfinale treffen Titelverteidiger und Rekordsieger Augsburger Panther und Norwegens erfolgreichster Sportverein und Rekordmeister Valerenga Oslo aufeinander. Im 2. Halbfinale kommt es zum Superduell zwischen Europas Topteams SC Bern und Eisbären Berlin. Der Dolomitencup findet vom 16. – 18. August 2019 in Neumarkt (Südtirol) statt.

 

Mit den Eisbären Berlin konnten die Veranstalter des Internationalen Dolomitencups den siebenfachen DEL- Meister unter Vertrag nehmen. Der Klub zählt zu den beliebtesten Eishockeyvereinen Europas (Zuschauerschnitt: 12.000). Die Beliebtheit kommt nicht von ungefähr: Sieben Mal konnten die Berliner die DEL- Meisterschaft gewinnen, 2008 wurden sie Pokalsieger. In der früheren DDR gewannen die Berliner sogar 15-mal die Meisterschaft. Stars der Mannschaft sind Louis-Marc Aubry, Sean Backman, James Sheppard, Marcel Noebels oder Austin Ortega. Für heuer hat sich Berlin gezielt verstärkt: Im Tor setzen die Eisbären auf den dänischen Nationaltorhüter Sebastian Dahm (Iserlohn). Mit Ryan McKiernan (Düsseldorf) und John Ramage (AHL) laufen zwei neue Defender in der Verteidigung auf. Im Sturm hofft man auf die neuen Stars Nationalspieler Leo Pföderl  (Nürnberg) und Ex- NHL- Spieler Maxim Lapierre (Lugano).

 

Beim Internationalen Dolomitencup in Neumarkt treffen die Eisbären Berlin im Halbfinale auf den fünfzehnfachen und aktuellen Schweizer Meister SC Bern. Der SCB ist Europas Eishockeyclub mit den meisten Zuschauern. Über 16.300 Zuschauer pilgern pro Spieltag in die PostFinanceArena. Damit ist der SC Bern seit 17 (!) Jahren die Nummer 1 in Europa. Stars wie der finnische Weltmeister Miika Koivisto, Eric Blum, Calle Andersson, Mark Arcobello, Inti Pestoni, Andrew Ebbett, Simon Moser, Thomas Rüfenacht, Jan Mursak oder Tristan Scherwey sorgen beim Klub aus der Schweizer Hauptstadt sportlich seit Jahren für Höhenflüge: So hat der SC Bern in den vergangenen 20 Jahren neun Meistertitel geholt, den letzten davon im Frühjahr. Gespannt darf man sein, wie sich der junge Niklas Schlegel als neue Nummer 1 im Tor behaupten wird.

 

Mit Valerenga Oslo kommt nicht nur einer der traditionsreichsten Eishockeyvereine Skandinaviens zum Dolomitencup nach Südtirol, sondern auch einer der erfolgreichsten. Insgesamt 26mal wurde Valerenga Meister und hält damit die meisten Titel aller Mannschaftssportarten in Norwegen. Zahlreiche Nationalspieler wurden bei Valerenga Oslo groß und schafften teilweise auch den Sprung in die beste Eishockeyliga der Welt wie etwa Patrick Thoresen, Mats Zuccarello Aasen oder Espen Knutsen. Stars im Team sind die DEL– oder SHL erfahrenen Mats Trygg, Martin Roymark und Martin Laumann Ylven sowie die beiden letztjährigen Liga-Topscorer Tobias Lindström und Rasmus Ahlholm.

 

Valerenga Oslo hat heuer den Grunddurchgang in der norwegischen Eliteliga gewonnen und trifft im Halbfinale 1 auf Titelverteidiger Augsburger Panther. Der viermalige Turniersieger, Augsburger Panther, hat heuer im Grunddurchgang der DEL- Meisterschaft mit Platz drei die beste Platzierung der Vereinsgeschichte geschafft. Dass die Mannschaft stark ist, bewies Augsburg bereits im vergangenen Sommer. Damals hatten die Panther das hochklassige Finalspiel gegen den späteren Schweizer Vizemeister EV Zug mit 5:1 für sich entscheiden können. Mit diesem Sieg haben sich die Augsburger Panther auch in die Turnier-Geschichtsbücher eingetragen: Nach 2013, 2014 und 2016 hat Augsburg als erste Mannschaft vier Ausgaben des Internationalen Dolomitencups gewinnen können. Damit sind die Augsburger alleiniger Rekordsieger. Bei Augsburg setzt man auch heuer auf die letztjährigen Stars Olivier Roy im Tor, Brady Lamb, Patrick McNeil, Scott Valentine, Matt Fraser, Sahir Gill, Drew Le Blanc, Adam Payerl, Simon Sezemsky und Christoph Ullmann. Die Neuzugänge Mitch Callahan (AHL) und Jakob Mayenschein (München) sollen den nach Russland abgewanderten Topscorer Matt White ersetzen.

 

Der Internationale Dolomitencup findet vom 16.- 18. August in der Würtharena in Neumarkt (Südtirol) statt.

 

Weitere Informationen:www.dolomitencup.com

 

  1. Int. Dolomitencup 2019

 

Freitag, 16. August, 20.00 Uhr –

Augsburger Panther (GER) – Valerenga Oslo (NOR)

 

Samstag, 17. August, 20.00 Uhr
SC Bern (SUI) – Eisbären Berlin (GER)

 

Sonntag, 18. August, 16.00 Uhr

Spiel um Platz 3

Sonntag, 18. August, 20.00 Uhr

Finale

 

Ehrentafel Dolomitencup:

 

2006

  1. Frankfurt Lions
  2. Servette Geneve
  3. Augsburger Panther
  4. HC Neumarkt Selection

 

2007

  1. Frankfurt Lions
  2. TWK Innsbruck
  3. ERC Ingolstadt
  4. Team Italy

 

2008

  1. Frankfurt Lions
  2. SC Langnau Tigers
  3. TWK Innsbruck
  4. Team Italy

 

2009

  1. Kölner Haie
  2. EV Zug
  3. Black Wings Linz
  4. Team Italy

 

2010

  1. EV Zug
  2. Ice Tigers Nürnberg

 

 

2011

  1. EHC München (DEL)
  2. Klagenfurter AC
 (EBEL)
  3. HC Pustertal
(Serie A)
  4. Team Italy (ITA)

 

2012

  1. HC Lugano (NLA)
  2. Iserlohn Roosters (DEL)
  3. Black Wings Linz (EBEL)
  4. Lorenskog IK (GET-LIGAEN)
  5. HC Pustertal (SERIE A)

 

2013

  1. Augsburger Panther (DEL)
  2. Villacher SV (EBEL)
  3. HC Pustertal (ELITE A)
  4. SC Langnau Tigers (NLB)
  5. Grizzly Adams Wolfsburg (DEL)
  6. HC Innsbruck (EBEL)

 

2014

  1. Augsburger Panther (DEL)
  2. Schwenninger Wild Wings (DEL)
  3. HC Ambrì Piotta (NLA)
  4. Ishockeyklubb Lorenskog (GET-LIGAEN)
  5. EHC Olten (NLB)

 

  1. 2015
    Kloten Flyers (NLA)
    2. ERC Ingolstadt (DEL)
    3. Adler Mannheim (DEL)
    4. Sparta Prag (EXTRALIGA)

 

2016

  1. Augsburger Panther (DEL)
  2. Nürnberg Ice Tigers (DEL)
  3. Klagenfurter AC (EBEL)
  4. HC Kometa Brno (EXTRALIGA)

 

2017

  1. EV Zug (NLA)
  2. Augsburger Panther (DEL)
  3. Les Rapaces de Gap (FRA)
  4. Nürnberg Ice Tigers (DEL)

 

2018

  1. Augsburger Panther (DEL)
  2. EV Zug (NLA)
  3. HCB Südtirol Alperia (EBEL)

Redaktion

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