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Adler Mannheim mit fantastischem Comeback Adler Mannheim mit fantastischem Comeback
Mannheim. (GK) Die Mannheimer Kufencracks drehen am Mittwochabend einen 0:2 Rückstand in einen 4:2 Sieg gegen den ERC Ingolstadt. Dabei sah es zunächst zappenduster... Adler Mannheim mit fantastischem Comeback
Dominik Bittner, Adler Mannheim

Adler Dominik Bittner trifft zum 2:2 – © by Eh.-Mag. (GK)

Mannheim. (GK) Die Mannheimer Kufencracks drehen am Mittwochabend einen 0:2 Rückstand in einen 4:2 Sieg gegen den ERC Ingolstadt. Dabei sah es zunächst zappenduster für die Adler Mannheim aus , denn nach nur vier Spielminuten führten die Panther bereits mit 2:0 Toren. Im zweiten Drittel drehten die Adler aber mächtig auf und schossen drei Tore, sodass die Nordbadener mit 3:2 Toren führten. Am Ende hieß es verdient 4:2 für die Adler.

Zwei Dinge verdienen besondere Erwähnung, da ist zunächst der große Siegeswille, jenes „Nie aufgeben“, eine Tugend, die Mannschaften brauchen, wollen sie nach den Sternen, also dem Titel greifen wollen. Zum anderen ist die Rückkehr des lange verletzten Top-Torjägers Ryan MacMurchy zu nennen, der gegen Ingolstadt gleich drei Vorlagen gab.

Zur Chronologie:

1. Drittel
Bereits nach dreieinhalb Minute der Schock für die Adler, denn Thomas Oppenheimer erzielte das 1:0 für Ingolstadt. Die komplette Adler-Abwehr hatte geschlafen. Nur eine knappe Minute später agierten die Verteidiger der Raubvögel wiederum leichtfertig und erneut war ein Panther zur Stelle und es stand 2:0 für die Oberbayern. Torschütze war diesmal Danny Irmen. In der Folge ein zerfahrenes Spiel. Die Adler waren geschockt, ihnen gelang über die gesamten 20 Minuten nicht viel. Einzig Rückkehrer Ryan MacMurchy hatte eine Minute vor dem Pausenpfiff den Anschlusstreffer auf dem Schläger, aber er scheiterte.

2. Drittel
Das zweite Drittel gehörte alleine den Adlern. Zunächst konnten die Ingolstädter noch dagegen halten, aber dann vielen den klar dominierenden Mannheimern die Tore wie reife Früchte in den Schoß. Den Anschlusstreffer zum 1:2 markierte Adler-Kapitän Marcus Kink in der 30. Minute, ehe Verteidiger Dominik Bittner in der 32. Minute den 2:2 Ausgleich schoss. Die 3:2 Führung für die Nordbadener schließlich in der 34. Minute durch den Kanadier Carlo Colaiacovo. Dies war auch der Stand zum Pausenpfiff.

3. Drittel
Im letzten Abschnitt zunächst eine von beiden Seiten flott geführte Partie mit Chancen auf beiden Seiten. In der 49. Minute ist es dann Verteidiger Niki Goc, der Mannheim mit 4:2 in Führung bringt. Die Panther um den Anschlusstreffer bemüht, aber es fehlt die Durchschlagskraft und Cleverness.

Redaktion

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