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Alps Hockey League, Playoff-Finale: Desaströse 70 Sekunden brachen den Wölfen das Genick Alps Hockey League, Playoff-Finale: Desaströse 70 Sekunden brachen den Wölfen das Genick
Bruneck (AR). Der HC Pustertal spulte auch das zweite Finalspiel vor heimischer Kulisse ab. Nach einem torlosen Startdrittel starteten die Gastgeber furios und kreuzten... Alps Hockey League, Playoff-Finale: Desaströse 70 Sekunden brachen den Wölfen das Genick


Bruneck (AR). Der HC Pustertal spulte auch das zweite Finalspiel vor heimischer Kulisse ab.

Nach einem torlosen Startdrittel starteten die Gastgeber furios und kreuzten mehrere Male vor dem slowenischen Torhüter auf. Doch der Schlussmann aus Liubljana machte seine Hausaufgaben richtig gut und konnte das eine um das andere Mal einen Gegentreffer verhindern.

Doch dann geschah etwas, womit in Bruneck niemand rechnete. Innerhalb von 70 Sekunden kassierten die Wölfe durch Vidmar, Jezovsek und Rajsar gleich drei Gegentore. Im Rienzstadion war es mucksmäuschenstill geworden. Nach einer fünfeinhalbminütigen Pause schlugen die Gäste zwei weitere Male zu. Rajsar und Jezovsek freuten sich über ihre jeweils zweiten Tore des Abends.

Das 1:5 aus der Sicht der arg gebeutelten Wölfe 67 Sekunden vor dem Ende des zweiten Abschnitts durch Elliscasis konnte zu keiner Sekunde als Balsam für die geschundene Seele angesehen werden, zumal Pesut auf 6:1 erhöhte. In den letzten 20 Minuten schaltete Liubljana mehrere Gänge zurück. Dem 7:1 durch Rajsar in Minute 45 folgte nur noch der 2:7-Ehrentreffer durch Oberrauich sieben Minuten vor der Schlusssirene.

Redaktion

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