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Alps Hockey League, Playoff-Halbfinale: Armin Helfer bewährte sich als Helfer in der Not Alps Hockey League, Playoff-Halbfinale: Armin Helfer bewährte sich als Helfer in der Not
Jesenice (AR). Der HC Pustertal hat noch einmal Glück gehabt. Die Wölfe fuhren nach Slowenien, um das Halbfinalaus gegen Jesenice abzuwenden. Die Südtiroler, die... Alps Hockey League, Playoff-Halbfinale: Armin Helfer bewährte sich als Helfer in der Not

Jesenice (AR). Der HC Pustertal hat noch einmal Glück gehabt. Die Wölfe fuhren nach Slowenien, um das Halbfinalaus gegen Jesenice abzuwenden. Die Südtiroler, die im dritten Semifinale drei Sekunden vor dem Ende 0:1 verloren, warfen von Beginn an alles nach vorne.

Mit Erfolg: Virtala netzte nach 28 Minuten zum 1:0 ein. Die Hausherren kamen rund sieben Zeigerumdrehungen später zum 1:1-Ausgleich. Glavic trug sich in die Torschützenliste ein. Doch die Pusterer bestachen durch ein kämpferisches Herz und kamen durch Andergassen in Minute 38 zum 2:1. Im dritten Abschnitt war Basic für Jesenice erfolgreich. In der 57. Minute markierte er den vielumjubelten 2:2-Ausgleich.

Doch die Brunecker gaben nicht auf und kamen 17 Sekunden vor dem Ende der Partie zum 3:2. Als Torschütze konnte sich, dem Titel dieser Abhandlung Folge leistend, Armin Helfer als Helfer in der Not bewähren und den Puck über die Linie drücken.

Dieses Duell zwischen Jesenice und dem HC Pustertal ist eines auf Augenhöhe. Nur schade, dass nun in der Pacherstadt der Finalteilnehmer ermittelt wird. Eine Best-of-Seven-Serie wäre effizienter und bei solch engen Partien wohl ein Honigschlecken für die Fans.

Redaktion

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