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Auch „D – Man“ Tim Rohrbach bleibt beim EC Peiting! Auch „D – Man“ Tim Rohrbach bleibt beim EC Peiting!
Einmal ECP – immer ECP: Rohrbach verkörpert das ähnlich wie Fabian Weyrich Peiting. (PM ECP) Der EC Peiting freut sich, dass auch Verteidiger Tim... Auch „D – Man“ Tim Rohrbach bleibt beim EC Peiting!

Einmal ECP – immer ECP: Rohrbach verkörpert das ähnlich wie Fabian Weyrich

Peiting. (PM ECP) Der EC Peiting freut sich, dass auch Verteidiger Tim Rohrbach der ersten Mannschaft des Eissportclubs erhalten bleibt!

Erst Nachwuchs und über die Meisterschaft in der Junioren – Bundesliga in die Erste: 300 Pflichtspiele verbucht unsere #20 alleine in der Oberliga und im DEB – Pokal. Bei den Junioren waren es nochmal 107 – alle im Dress des EC Peiting. „Ich habe hier mit vier Jahren angefangen. Also, am Anfang ging es eigentlich nur darum, es mir selbst und Anderen zu beweisen. Zeigen, dass ich das Zeug habe, in der Oberliga spielen zu können. Mittlerweile hat sich das natürlich geändert. Ich selbst und auch unser Coach erwarten, dass ich konstant spiele, abrufe was ich kann, von der Vorbereitung bis zu den PlayOffs.“, sagt der mittlerweile 28 – jährige „stay – at – home“ – Defender. „Da liegt jetzt im Moment noch mein Hauptaugenmerk. Natürlich schaue ich aber auch, dass ich in bestimmten „wichtigen“ Situationen auf dem Eis stehe und meinen Teil dazu beitragen kann, erfolgreich zu sein!“

Klar, auch seine Rolle hat sich im Laufe der Jahre verändert: Rohrbach steht wie z.B. Fabian Weyrich, Florian Stauder, Dominic Krabbat oder Florian Hechenrieder für Peiting, für den Verein. Sie sind von Nachwuchsspielern zu den Gesichtern der Mannschaft herangewachsen. „Allerdings bin ich in der Kabine dann doch eher der ruhigere Typ, da muss schon viel passieren, bis ich mal lauter werde. Aber: für jeden Spaß zu haben, das würde ich schon sagen!“, so Rohrbach, der seine gute Laune trotz einer ellenlangen Verletzungsliste nie verloren hat: Schulter, Halswirbel, Hüfte, Knöchel, zwei Gehirnerschütterungen – immer kämpfte er sich zurück. „Das sollte eigentlich bis zur Eishockeyrente reichen!“, ist er überzeugt.

„Dass der Umbruch beim ECP kommt, war ja schon länger klar. Wir haben aber ein sehr gutes Potenzial in der Mannschaft. So bekommen natürlich viele Spieler eine ganz andere, neue Rolle, in der man sich dann zu beweisen hat. In meinen Augen haben wir das Zeug dazu, es erfolgreich zu gestalten. Deshalb sehe ich den ECP weiter als ein Topteam.“, spielt er auf sportliche und menschliche Belange an. „Ich lege Wert auf Harmonie in der Mannschaft!“, bestätigt auch er.

Redaktion

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