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Düsseldorf. (MR) Nichts war es mit dem dritten Sieg in der Serie für die Düsseldorfer EG gegen die Augsburger Panther – durch einen Doppelschlag... Augsburger Panther mit Samba-Tour zum Serienausgleich
Augsburger Panther bejubeln Sieg in Düsseldorf - © by EH-Mag. (DR)

Augsburger Panther bejubeln Sieg in Düsseldorf – © by EH-Mag. (DR)

Düsseldorf. (MR) Nichts war es mit dem dritten Sieg in der Serie für die Düsseldorfer EG gegen die Augsburger Panther – durch einen Doppelschlag erzwangen diese ein sechstes Spiel.

Düsseldorf trat in gleicher Besetzung und Aufstellung wie beim Auswärtssieg am vergangenen Sonntag an, d.h. erneut ohne Köppchen und Pettersson-Wentzel, mit Reiter (wieder ohne Eiszeit), doch diesmal gelang es nicht, den ersten Gegentreffer postwendend auszugleichen oder gar selbst mal zuerst einzulochen. Im Startabschnitt neutralisierten sich die Teams, aber bereits hier war zu sehen, dass Düsseldorf schwer ins Spiel fand, bzw. die Gäste dieses zu verhindern wussten. Zunächst aber konnten die Goalies an beiden Enden alles entschärfen, was sie auf ihren Kasten bekamen. Die Panther zogen zwar ein paar Strafen, zeigten aber auch erstklassiges Penaltykilling. Sie ließen die Hausherren am besten gar nicht erst ins Drittel kommen!

Doppelschlag nach der Pause

Den zweiten Durchgang begannen die Gäste in Überzahl – und mit dem Führungstreffer. Danach blieb Vorlagengeber Trevelyan neben dem Tor liegen und musste vom Eis geführt werden. Er konnte nicht weiterspielen. Seinen Gesten nach war es möglicherweise weniger ein Pucktreffer, der ihn außer Gefecht gesetzt hat, als vielmehr ein unfreiwilliger Kontakt mit dem Torgestänge oder einem gegnerischen Stock. Gesehen hat es zumindest keiner der Unparteiischen. Doch es war noch keine Minute vergangen, da durfte der zahlreiche Augsburger Anhang – sie hatten einen Sonderzug auf die Beine gestellt – schon wieder jubeln. Die Hausherren danach aber mit mehr Druck und auch mehr Spielanteilen, allein die Scheibe wollte nicht an Torhüter Roy vorbei.

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In der 36. Spielminute war aber auch er geschlagen, und endlich war auch der DEG ein Powerplaytor gelungen in diesem Spiel. Doch so sehr man sich bemühte, das Spiel der Düsseldorfer wurde nicht besser und nicht erfolgreicher. Zu oft versprangen die Scheiben, landeten im Schlittschuh statt auf dem Schläger, da brauchte es nicht einmal gegnerische Kellen, um zu stören. So vergingen wertvolle Sekunden und Chancen. Und wer wie Henrion oder Descheneau mal im Alleingang durchkam, kam trotzdem nicht in Schussposition. Oder Roy schnappte zu. Am Ende reichten auch 6 Mann nicht, den Ausgleich und eine (oder zwei oder drei) Verlängerung(en) zu erzwingen. Mit diesem 2:1 Sieg hat Augsburg sich das Heimrecht zurückgeholt, in der Serie steht es jetzt 2:2. Weiter geht es am Sonntag in Augsburg.

Bericht und Stimmen zum Spiel

Michaela-Ross

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