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Bayreuth. (PM Tigers) Mit unveränderten Reihen zum zurückliegenden Spiel gegen Crimmitschau trat man auch in Heilbronn an. Markus Lillich ist weiterhin mit dem Thomas... Ausgeglichenes Match ohne Punktausbeute

Ville Järveläinen – © by Karo Vögel / Bayreuth Tigers Media

Bayreuth. (PM Tigers) Mit unveränderten Reihen zum zurückliegenden Spiel gegen Crimmitschau trat man auch in Heilbronn an. Markus Lillich ist weiterhin mit dem Thomas Sabo Icetigers unterwegs. Ebenso stehen Tim Zimmermann und Noah Nijenhuis nicht zur Verfügung, die im Kader der Selber Wölfe stehen.

Schnelles erstes Drittel. In doppelter ÜZ gehen die Falken in Führung, von der sich die Tigers jedoch unbeeindruckt zeigen und ihrerseits dagegen halten. Järveläinen nutzt bei einer Hinausstellung seines Teamkameraden Davidek, bei einem Konter die Chance, mit dem ersten Shorthander der Saison für seine Farben auszugleichen. Nur gut eine Minute später erzielt Bartsoch, der klug von Kolozvary eingesetzt wurde, die Führung für Gelb-Schwarz. Der Doppelschlag der Falken, die in weniger als einer Minute die Führung herausschießen, setzte den Mannen aus Bayreuth dann zu. Selbst im zweiten Drittel merkte man eine gewisse Unsicherheit, die sich Mitte des Abschnitts auch in einem Gegentreffer wiederfand, als man mit einem Mann mehr auf dem Eis stand. Den Willen konnte man den Bayreuthern jedoch nicht absprechen – ein ums andere Mal tauchte man gefährlich vor Pantkowski auf – die letzte Konsequenz fehlte dann allerdings in den genannten Situationen. Dies setzt sich auch im Schlussabschnitt fort – allerdings mit einem Sturmlauf der Tigers und einem Schussverhältnis von 23 zu 6 – der nur noch einmal von Erfolg gekrönt sein sollte. Bis zur 57. Spielminute sollte es dauern, bis Davidek den Anschlusstreffer erzielen konnte. Zu spät für die Tigers, die oft – auch in den vorangegangen Spielen – den größeren Aufwand, als der Gegner, betreiben müssen, um zum Torerfolg zu kommen.

„Es ist seit einigen Spielen immer das gleiche Muster. Wir geben dem Gegner ein paar Tore vor und laufen dann hinterher“, zeigt Trainer Kujala das derzeitige Problem der Tigers auf.

Heilbronner Falken vs. Bayreuth Tigers 4:3 (3:2, 1:0, 0:1)
Heilbronn: Pantkowski, Nemec – Maginot, Pavlu, Möller, Horn Mapes, Brady (2), Götz – Damon, Wruck, Hon, Miller, Della Rovere, Nikiforuk, Valenti, Soramies, Preto, Klos, Gervais, Knaub, Koch
Bayreuth: Jaeger, Herden – Rukajärvi, Schmidt (2), Karlsson, Mannes, Martens, Veisert, Wirth – Bartosch (2), Kolozvary, Kunz (2), Kolb, Rajala, Davidek (2), Gron, Busch, Järveläinen, Richter, Kronawitter
Zuschauer: 1624
Strafen: Heilbronn: 16 Bayreuth: 18 Powerplay: Heilbronn: 1/8 Bayreuth: 0/7
Torfolge: 1:0 (3.) Maginot (Nikiforuk, Gervais) PP2, 1:1 (11.) Järveläinen (Rajala) SH, 2:1 (12.) Bartosch (Kolozvary), 2:2 (15.) Gervais (Della Rovere), 3:2 (16.) Wruck (Preto, Koch), 4:2 (34.) Nikiforuk (Wruck) SH, 4:3 (56.) Davidek (Martens)

Redaktion

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