Eishockey-Magazin

Eishockey News, Videos, Fotos, Stories – – – alles kostenlos

München. (PM Red Bull München) Red Bull München hat mit Philip Gogulla den amtierenden „DEL-Stürmer des Jahres“ verpflichtet. Der 31-Jährige kommt mit der Erfahrung... Bestätigungen aus München: Philip Gogulla wechselt aus Düsseldorf an die Isar, Matt McIlvane übernimmt Salzburg

Philip Gogulla – © by Eh.-Mag. (DR)

München. (PM Red Bull München) Red Bull München hat mit Philip Gogulla den amtierenden „DEL-Stürmer des Jahres“ verpflichtet.

Der 31-Jährige kommt mit der Erfahrung von 799 Spielen (210 Tore | 336 Vorlagen) in Deutschlands höchster Spielklasse in die bayerische Landeshauptstadt. In der abgelaufenen Spielzeit trug er das Trikot der Düsseldorfer EG und erzielte dort in 59 Partien 27 Tore und bereitete 30 weitere vor.

„Ich bin sehr froh, zukünftig für einen so erfolgreichen Klub wie Red Bull München spielen zu dürfen. Meine Frau Lena und ich freuen uns auch schon auf München, eine großartige Stadt. Mein Ziel ist klar: Ich möchte nach 15 Jahren Profi-Eishockey endlich Deutscher Meister werden. Ich werde alles dafür geben, dass der Pott im nächsten Jahr wieder nach München kommt“, so Gogulla über seinen Wechsel zum dreimaligen Deutschen Meister.

Don Jackson, Trainer des EHC Red Bull München: „Philip Gogulla hat sich in der DEL als gefährliche Offensivkraft über viele Jahre bewährt. Wir wollen nächste Saison einen Titel gewinnen, er wird uns helfen, dieses Ziel zu erreichen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Philip, denn er will gewinnen.“

Sein DEL-Debüt feierte Gogulla im Jahr 2004 für die Kölner Haie. Für die Domstädter ging der 1,88 Meter große Stürmer bis zu seinem Wechsel nach Düsseldorf im Sommer 2018 aufs Eis. Einzig die Saison 2009/10 verbrachte er in der nordamerikanischen AHL bei den Portland Pirates. Auch für die deutsche Nationalmannschaft war Gogulla jahrelang aktiv. Im DEB-Trikot absolvierte er bis zu seinem Rücktritt im Jahr 2017 insgesamt 158 Länderspiele und nahm an neun A-Weltmeisterschaften teil..

Co-Trainer Matt McIlvane verlässt Red Bull München
Der 33-Jährige wird Cheftrainer bei Red Bull Salzburg

Matt Mcilvane
Photo: GEPA pictures/ Markus Fischer

Co-Trainer Matt McIlvane verlässt Red Bull München, um künftig den Cheftrainerposten bei Red Bull Salzburg zu übernehmen. Der 33-jährige US-Amerikaner stand seit 2014 an der Seite von Cheftrainer Don Jackson an der Bande der Münchner und feierte dort drei deutsche Meisterschaften (2016, 2017, 2018). Bei den olympischen Winterspielen in Pyeongchang gewann er als Assistenztrainer der deutschen Nationalmannschaft die Silbermedaille.

„Als erstes möchte ich mich natürlich bei Don Jackson und Christian Winkler für die fünf wunderbaren Jahre hier in München bedanken“, erklärte McIlvane. „Die Zusammenarbeit mit allen Kollegen war stets phantastisch. Besonders Don hat mir so viel beigebracht. Er war der beste Mentor, den man sich als junger Trainer wünschen kann. Jetzt als Cheftrainer nach Salzburg zu gehen ist eine große Chance für mich. Ich möchte die Siegermentalität mitnehmen, die wir in München entwickelt haben. Ich bin aufgeregt und freue mich riesig auf die neue Aufgabe.“

Don Jackson, Chefcoach des EHC Red Bull München: „Matt besitzt alle Qualitäten, um Cheftrainer zu werden. Er hat sich zu einem entscheidenden Teil unseres Trainerteams entwickelt. Matt hat als Co-Trainer hier in München bereits große Verantwortung übernommen und sammelte zudem mit der deutschen Nationalmannschaft mit dem Gewinn der olympischen Silbermedaille wichtige internationale Erfahrung. Er wird in Salzburg ein großartiger Cheftrainer sein. Wir wünschen ihm und seiner Familie sowohl privat als auch sportlich alles Gute.“

McIlvane war bereits in der Saison 2013/14 ein Jahr als Assistent von Jackson in Salzburg aktiv, ehe das Trainergespann gemeinsam nach München wechselte. Neben den drei Meistertiteln führten sie die Red Bulls im Februar dieses Jahres als erste deutsche Mannschaft ins Finale der Champions League.

Red Bull München bedankt sich bei McIlvane für seine großartige Arbeit und wünscht ihm und seiner Familie für die Zukunft nur das Beste.

Redaktion

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.