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Düsseldorf. (PM DEG) Für die Düsseldorfer EG geht es nach dem ernüchternden Saisonstart in ein komplettes Auswärtswochenende. Zum Auftakt (Freitag, 20. September, 19.30 Uhr)... DEG will auf der Bayerntour die ersten Punkte einfahren

Volle Konzentration bei Marc Zanetti – © Sportfoto-Sale (DR)

Düsseldorf. (PM DEG) Für die Düsseldorfer EG geht es nach dem ernüchternden Saisonstart in ein komplettes Auswärtswochenende. Zum Auftakt (Freitag, 20. September, 19.30 Uhr) kommt es zu einem Wiedersehen mit den Augsburger Panthern – bereits das zehnte Aufeinandertreffen mit diesem Gegner im Jahr 2019 (2 x Hauptrunde 2018/19, 7 x Playoff-Viertelfinale).

Zwei Tage später (Sonntag, 22. September, 19.00 Uhr) reist die Mannschaft von Trainer Harold Kreis zu den Straubing Tigers ins Stadion am Pulverturm!

DEG will Revanche für Playoff-Aus nehmen

Die Augsburger Panther haben sich spätestens seit der vergangenen Saison fest in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Durch einen starken dritten Platz sicherten sich die Fuggerstädter die Teilnahme an der Champions Hockey League. Und dort legten die Augsburger auch in dieser Eiszeit direkt gut los. Durch drei Siege in vier CHL-Spielen gelang der Einzug ins Achtelfinale. Dort geht es Anfang Oktober gegen Bílí Tygři Liberec aus der ersten tschechischen Eishockeyliga.

Der Erfolg aus dem vergangenen Jahr soll in dieser Spielzeit natürlich bestätigt werden. Helfen könnte dabei, dass das Team fast alle Leistungsträger halten konnte. Zwei herbe Verluste gab es aber dennoch: Zum einen verließ Stürmer Matt White das Team in Richtung KHL, zum anderen wechselte Cheftrainer Mike Stewart zum Ligakonkurrenten aus Köln. Mit Tray Tuomie, der auch an der Brehmstraße kein Unbekannter ist, beförderten die Fuggerstädter ihren ehemaligen Co-Trainer zum Nachfolger von Stewart. DEG-Chefcoach Harry Kreis: „Wir erwarten von Augsburg ein sehr aggressives Spiel. Ähnlich wie gegen München. Deshalb wollen wir die guten Akzente aus diesem Spiel mitnehmen und sind guter Dinge, dass wir am Freitag einen anderen Ausgang als in den ersten beiden Spiele erleben werden. Die Jungs nehmen sich nach dem Saisonstart auch alle selbst in die Pflicht. Ich bin sehr optimistisch, dass wir einen weiteren Aufwärtstrend erleben werden.“

Zu Gast am Pulverturm

Die Straubing Tigers gehören von je her zu den unangenehmsten Gegnern in der DEL – vor allem im eigenen Stadion. Das Team von Headcoach Tom Pokel will an den Erfolg des vergangenen DEL-Jahres anknüpfen, als die Niederbayern in der Endabrechnung auf Platz Acht und damit in der Playoff-Qualifikation landeten. Dies untermauerten die Tigers am Auftaktwochenende: Vergangenen Freitag gewannen sie gegen die Krefeld Pinguine vor heimischen Publikum nach 1:3-Rückstand noch mit 4:3 nach Verlängerung. Auch am vergangenen Sonntag sicherte sich Straubing den Zusatzpunkt: Mit 3:2 nach Penaltyschießen gewann der aktuelle Tabellendritte bei den Iserlohn Roosters, holte sich damit vier von sechs möglichen Punkten und präsentiert sich in guter Frühform. Kreis. „Am Hexenkessel Pulverturm zu bestehen, dürfte kein einfaches Unterfangen werden. Wir müssen hellwach und von Anfang an konzentriert sein!“

Defensive Ausfälle bei der DEG

Auf der Suche nach dem ersten Sieg der Saison muss die DEG weiter auf Johannes Huß und Johannes Johannesen verzichten. Zudem sind die beiden Nachwuchsstürmer Alexander Ehl und Michael Fomin für Kooperationspartner EV Landshut im Einsatz. Fraglich ist außerdem Verteidiger Bernhard Ebner. „Er hat sich einen Hexenschuss zugezogen und hat zur Sicherheit nicht mit trainiert. Wir gehen aber davon aus, dass er am Freitag spielen kann“, so Harold Kreis.

Redaktion

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