Eishockey-Magazin

Eishockey News, Videos, Fotos, Stories – – – alles kostenlos

Krefeld. (RS) Mit den Augsburger Panthern stellte sich ein Gegner in Krefeld vor, der sein Auftaktspiel zu Hause gegen München verloren hatte. Die Pinguine... Déjà-vu für die Krefeld Pinguine

Vincent Saponari – © by Eh.-Mag. (DR)

Krefeld. (RS) Mit den Augsburger Panthern stellte sich ein Gegner in Krefeld vor, der sein Auftaktspiel zu Hause gegen München verloren hatte.

Die Pinguine nahmen aus Straubing zumindest einen Punkt mit zurück an den Niederrhein. Diese Konstellation sorgte für eine etwas hektische Anfangsphase, wovon sich auch die Schiedsrichter ansteckten und einige fragwürdige Entscheidungen zu Beginn trafen. Das führte in der 4. Minute zu einem 5 gegen 3 Überzahlspiel für die Gäste, das nach einem schönen Spielzug durch Payerl zur Führung verarbeitet wurde. Neuzugang Justin Hodgman staubte nach einem Schuss von Saponari zum Ausgleich (7.) der Schwarz-Gelben ab. Krefeld nun besser im Spiel übernahm immer mehr das Kommando auf dem Eis und kam folgerichtig durch Grant Besses Schlagschuss in Überzahl zur 2-1 (19.) Führung.

Im 2. Abschnitt verflachte die Begegnung immer mehr. Vor allem die Pinguine schienen sich nur noch auf die Verteidigung ihres Vorsprunges zu spezialisieren. Aus den gefährlichen Zonen wurden dabei kaum Chancen zugelassen und im Tor sorgte Jussi Rynnäs für den nötigen Rückhalt und Sicherheit. Als man auf der Tribüne bereits darüber sprach, dass die Führung zum 2. Drittel recht glücklich wäre, zogen die Fuggerstädter eine Strafe die Krefeld mit einem toll herausgespielten Tor zum 3-1 (38.) bestrafte. Ein Zwischenstand, den die Anhänger der Schwarz-Gelben sehr gerne annahmen.

Es sollte jedoch für die Pinguine ein Déjà-vu geben. Wie bereits am Freitag in Straubing gelang es dem Team von Brandon Reid nicht, die 3-1 Führung ins Ziel zu bringen. Jaroslav Hafenrichter gelang es innerhalb von 156 Sekunden das Ergebnis auf 3-3 (51.,53.) zu stellen. Ebenfalls wie am Freitag zog man in der Verlängerung eine Strafe, die der Gegner zum Siegtreffer zu nutzen wusste (Sezemsky, 64.). Die Stimmung nach dem Spiel war deshalb gedämpft.

Stimmen zum Spiel

Redaktion

No comments so far.

Be first to leave comment below.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.