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Fribourg (AR). Lange musste der HC Fribourg-Gottéron im Heimspiel gegen den HC Ambrì-Piotta zittern, ehe er als Sieger vom Eis gehen konnte. Nach neuneinhalb... Der HC Fribourg-Gottéron zitterte sich zum Sieg

Fribourg (AR). Lange musste der HC Fribourg-Gottéron im Heimspiel gegen den HC Ambrì-Piotta zittern, ehe er als Sieger vom Eis gehen konnte.

Nach neuneinhalb Minuten war es Dal Pian, der die Tessiner mit 1:0 in Führung brachte. Im dritten Drittel waren vier Minuten gespielt, als Bianchi zum 2:0 traf. Rund achteinhalb Zeigerumdrehungen vor der Schlusssirene kam etwas Hoffnung auf, als Vauclair für die Gastgeber zum 1:2 verkürzte. 110 Sekunden vor dem Ende fasste sich Gunderson ein Herz und traf zum 2:2-Ausgleihc. Nach dem die Verlängerung torlos endete, versagten im Penaltyschießen bei den HC Ambrì-Akteuren die Nerven. Brodin avancierte zum Goldtorschützen und sorgte dafür, dass der HC Fribourg-Gottéron in buchstäblich letzter Sekunde noch als Seger vom Eis gehen konnte.

Die Lakers aus Rapperswil-Jona empfingen den EHC Biel. Nach neun Minuten gingen die Gäste durch Neuenschwander mit 1:0 in Führung. Kohler markierte zwei Minuten später das 2:0. Schlagenhauf konnte auf 1:2 für die Lakers verkürzen, 16 Minuten waren gespielt. Als Cunti das 3:1 für die Seeländer erzielte, waren 24 Minuten gespielt. War das die Vorentscheidung? Pustekuchen! Egli mit einem Doppelpack (28.; 33.) und Simek (40.) wandelten den 1:3-Rückstand in einen 4:3-Vorsprung zugunsten der Hausherren um. Doch so gewonnen, so zerronnen. In den letzten 20 Minuten spielten nur doch die Bieler. Rajala (47.), Riat (49.) und Riat (60.) sorgten dafür, dass die Gäste als 6:4-Sieger vom Eis gingen.

Nichts zu lachen hatten die Tigers des SC Langnau im Heimspiel gegen den HC Lausanne. Nach einem torlosen Startdrittel traten die Waadtländer energisch auf, was zur Folge hatte, dass sie durch Herren und Traber relativ früh mit 2:0 in Führung lagen; im zweiten Abschnitt waren erst 142 Sekunden gespielt. Dann verwalteten die Gäste geschickt den Vorsprung, ehe Traber in der 48. Minute mit dem 3:0 alles klar machte. Das 4:0 – Jeffrey trug sich in der 53. Minute in die Torschützenliste ein – war nur noch Draufgabe. Die Tigers hatten längst schon keine Krallen mehr und konnten sich gegen den Sturmlauf des HC Lausanne nicht wehren.

Der EV Zug spielte zuhause gegen den HC Lugano. Lajunen, ein Legionär im Dress der Tessiner, brachte die Gäste nach 17 Zeigerumdrehungen mit 1:0 in Führung. In der dritten Minute des zweiten Abschnitts war es Sannitz, der das 2:0 für den HC Lugano sorgte. Ein bisschen Spannung kam auf, als Morant nach 27 Sekunden im letzten Drittel auf 1:2 verkürzte. Doch die Zuger taten in der Summe zu wenig, um wirklich das Heft in die Hand zu nehmen und eine im Raum stehende Verlängerung zu erzwingen. So waren es die Luganesi, die mit einem knappen Auswärtserfolg nach Hause fuhren.

Redaktion

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