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Augsburg. (PM Red Bull München / EM) Durch einen 2:0 Sieg im sechsten DEL Playoff Halbfinalmatch gegen den EHC Red Bull München haben die... Der Wahnsinn geht weiter: Augsburger Panther erzwingen Spiel 7 am Dienstag in München

Adam Payerl (Augsburg). Photo: GEPA pictures/ Marcel Engelbrecht

Augsburg. (PM Red Bull München / EM) Durch einen 2:0 Sieg im sechsten DEL Playoff Halbfinalmatch gegen den EHC Red Bull München haben die Augsburger Panther ein siebtes und alles entscheidendes Match am kommenden Dienstag in München erzwungen.

Vor 6.139 Zuschauern glich der AEV in der „Best of Seven“-Serie zum 3:3 aus. Am kommenden Dienstag steigt im Olympia-Eisstadion das entscheidende siebte Spiel (16. März | 19:30 Uhr), der Ticket-Vorverkauf startet am 15. März um 10:00 Uhr.

Spielverlauf
Frank Mauer kam nach wenigen Sekunden frei zum Abschluss, Augsburgs Torhüter Olivier Roy war aber zur Stelle. Die Red Bulls spielten in der Folge einen aggressiven Forecheck und schalteten nach ihren Scheibeneroberungen schnell um. Maximilian Kastner (11.), Mads Christensen (12.) und Andreas Eder (18.) hatten weitere Chancen, an Olivier Roy kamen sie aber nicht vorbei. Augsburg setzte im ersten Drittel auf Konter, war damit aber ebenfalls nicht erfolgreich.

In der dritten Minute des Mittelabschnitts traf Keith Aulie im Nachschuss den Pfosten des Augsburger Tores. Nach der Riesenchance der Gäste entwickelte sich ein ausgeglichenes und intensiv geführtes Duell mit Strafen auf beiden Seiten. Nachdem die Red Bulls ein Panther-Powerplay schadlos überstanden hatten, drängten sie in eigener Überzahl auf die Führung. Yannic Seidenberg und Co. gaben viele Schüsse ab, ins Augsburger Tor trafen sie aber nicht. Vier Sekunden vor der zweiten Pause jubelten die Panther, weil Adam Payerl in Überzahl nach einem Pass in den Slot abzog und Danny aus den Birken keine Chance ließ.

Im Schlussabschnitt hielt Danny aus den Birken die Red Bulls mit zwei Paraden bei Konterchancen von Matthew Fraser (42.) und Jaroslav Hafenrichter (44.) im Spiel. Auch Hans Detsch und Matthew White fanden ihren Meister in Münchens Torhüter (46.). Den Red Bulls gelang es in der Folge nicht, eine Schlussoffensive zu starten. Die beste Chance hatte Yannic Seidenberg in der Schlussminute, im Gegenzug erzielte Adam Payerl per Empty-Net-Treffer den 0:2-Endstand.

Michael Wolf
„Wir machen das Spiel, schießen aber zu wenige Tore. Die Niederlage heute müssen wir abhaken. Jetzt spielen wir am Dienstag noch einmal.“

Endergebnis
Augsburger Panther gegen EHC Red Bull München 2:0 (0:0|1:0|1:0)

Tore
1:0 | 39:56 | Adam Payerl
2:0 | 59:54 | Adam Payerl

Zuschauer
6.139

1059
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Redaktion

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