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Düsseldorf. (MR) Im Rückspiel in Düsseldorf setzte der Krefelder EV’81 das Spiel von gestern fort, konnte gegen die DEG einen weiteren Sieg einfahren. Krefeld... DNL: Der KEV ’81 ist so gut wie aufgestiegen – Jungadler Mannheim erneut im Finale
Dmitrii Metelkov (links) und Joey Luknowsky im Kampf um die Scheibe - © by EH-Mag. (DR)

Dmitrii Metelkov (links) und Joey Luknowsky im Kampf um die Scheibe – © by EH-Mag. (DR)

Düsseldorf. (MR) Im Rückspiel in Düsseldorf setzte der Krefelder EV’81 das Spiel von gestern fort, konnte gegen die DEG einen weiteren Sieg einfahren.

Krefeld machte sonntags genau dort weiter, wo man am Vortag in der heimischen Rheinlandhalle aufgehört hatte – mit Druck nach vorn. Diesmal ging es früher los mit dem Toreschießen, und zur 15. Spielminute lagen die Gäste nach Treffern von Tillmann und Kiedewicz bereits mit 2:0 vorn. Die DEG kam kaum mal ins Angriffsdrittel, meist waren es Einzelaktionen. Auch ein Powerplay – die erste Strafe gab es erst zur Spielmitte – wurde von Krefeld mehr als effektiv unterbunden. Etwas überraschend fiel der umjubelte Treffer für die Hausherren durch Verteidiger Mansfeld. Krefeld blieb auch im Schlussabschnitte die spielbestimmende Mannschaft, erhöhte durch Rutkowski (5-5) und Luknowsky (5-4) auf 4:1, ehe Krefelds guter Goalie Albrecht in der Schlussminute einen Schlenzer von König passieren lassen musste. Mit diesem Endstand von 4:2 für Krefeld ist der KEV auf bestem Kurs in die DNL I für die kommende Saison, während die DEG noch nacharbeiten muss, sprich am kommenden Wochenende unbedingt gegen die beiden Bayrischen Teams aus Kaufbeuren und Bad Tölz punkten muss.

Mannheim, immer wieder Mannheim

Nachdem die Eisbären Juniors im Halbfinale der Top-Division gestern versäumt hatten, den Sack frühzeitig zuzumachen und in den letzten 10 Spielminuten ein 2:0 hergeschenkt hatten, ließen die Jungadler heute im finalen dritten Spiel dieser Halbfinal-Paarung nichts anbrennen. Zwar gingen die Hauptstädter durch Nino Kinder in der 7. Spielminute in Führung, doch Tim Stützle und Jan Schumacher konnten das Spiel noch im Startabschnitt zugunsten der Kurpfälzer drehen. Mannheim ließ im mittleren Abschnitt zwei weitere Treffer folgen, und konnte – auch bedingt durch einige Strafzeiten der Gäste im Schlussabschnitt so richtig aufdrehen, dass dem bedauernswerten Tobias Ancicka im Berliner Gehäuse nochmals vier Dinger um die Ohren flogen. Der Endstand war dann mit 8:1 mehr als deutlich. Somit lautet die Paarung für das diesjährige DNL-Finale: Mannheimer Jungadler gegen Kölner EC. Für Köln steht also bereits am Mittwoch das letzte Heimspiel an, ehe das zweite und ggf. dritte Spiel am kommenden Wochenende in der Mannheimer SAP Nebenhalle ausgetragen werden.

Michaela-Ross

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