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Bremerhaven unterliegt starken Eisbären mit 2-3 Bremerhaven. (CM) Vor erneut 4647 Zuschauern (ausverkauft) unterlagen die Fischtown Pinguins sehr starken Eisbären aus Berlin knapp, aber... “Doppelpacker” Leo Pföderl zieht den Fischtown Pinguins den Zahn

Bremerhaven unterliegt starken Eisbären mit 2-3

Berlins Leo Pföderl (re.) traf zum 0-1. 18-Jonas Müller (links vorne) und 92-Marcel Noebels (links hinten) jubeln mit ihm.
Foto: ISPFD / Archiv

Bremerhaven. (CM) Vor erneut 4647 Zuschauern (ausverkauft) unterlagen die Fischtown Pinguins sehr starken Eisbären aus Berlin knapp, aber verdient mit 2-3 (1-1,1-1,0-1). Leo Pföderl avancierte auf Seiten der Berliner mit zwei Treffern zum Matchwinner.

Berlin kommt besser aus der Pause

Die Gäste aus Berlin kamen etwas besser aus der Länderspielpause und drückten von Beginn an auf den Führungstreffer. Dieser gelang Pföderl in der 10. Minute nachdem er die Bremerhavener Defensive zum Tänzchen bat und Pöpperle souverän überwand. Die Seestädter kamen nun etwas besser ins Spiel und wurden in der 15. Minute, im Powerplay, belohnt. Sykora ließ Dahm keine Chance bei seinem sehenswerten Handgelenkschuss in den rechten Torwinkel.

Kampfgeist gegen Tempo

Im Mitteldrittel drückten die Berliner brutal aufs Tempo und brachten die Pinguins einige Male in arge Bedrängnis. Allerdings brachten achtzehn Minuten spielerische Überlegenheit und ein halbes Dutzend Grosschancen, lediglich einen Treffer durch Ferraro in der 30. Minute. Als die Eisbären dann kurz vor Ende des zweiten Abschnitts kurz den Fuß vom Gas nahmen, kam es wie es kommen musste, wenn man so viele Chancen auslässt. Quirk glich die Partie knapp eine Minute vor dem zweiten Pausentee aus und Bremerhaven ging mit einem schmeichelhaften 2-2 in den Schlussabschnitt.

Berlin atmet kurz durch und schlägt dann zu

Zu Beginn der letzten 20 Minuten sah es kurz so aus, als sollte Bremerhaven besser ins Spiel finden. Die Hausherren erspielten sich ein paar wenige Chancen, trafen aber das Tor nicht. In der 53. Minute durfte dann Wissmann, aus dem eigenen Drittel, mit Anlauf in die Angriffszone fahren und die Scheibe quer durch diese auf Pföderl passen, der sie Pöpperle durch die Hosenträger schob. Von diesem Wirkungstreffer erholte sich Bremerhaven nicht mehr. Symbolisch dafür, wie sehr dieser Treffer gesessen hatte, war ein Powerplay, vier Minuten vor Schluss, in dem die Mannen um Sturmführer Urbas nicht einen Schuss auf das von Dahm gehütete Berliner Tor abgaben. Die Berliner standen defensiv sehr gut und brachten den Vorsprung ins Ziel.

Mannheim wartet am Sonntag

Am Sonntag sind die Bremerhavener in der Quadratenstadt zu Gast und wollen ein Null-Punkte-Wochenende vermeiden.

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Redaktion

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