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Crimmitschau. (PM Eispiraten) Mit reichlich Rückenwind und Selbstbewusstsein gehen die Eispiraten Crimmitschau ihr nächstes Punktspielwochenende an. Dabei kommt es erneut zu einem Hin- und... Doppelvergleich gegen Bad Nauheim – Erster Eispiraten Family Day am Sonntag

Daniel Naud – © Sportfoto-Sale (DR)


Crimmitschau. (PM Eispiraten) Mit reichlich Rückenwind und Selbstbewusstsein gehen die Eispiraten Crimmitschau ihr nächstes Punktspielwochenende an.

Dabei kommt es erneut zu einem Hin- und Rückspiel – Dieses Mal mit dem EC Bad Nauheim, welcher zum Family Day am Sonntag (Spielstart 15:00 Uhr) knapp 600 Gästefans per Sonderzug mitbringt.

Unangenehmer Gegner zur angenehmen Zeit?

Die Statistik liest sich für Fans der Eispiraten wirklich nicht gut. Seit fünf Spielen warten die Eispiraten auf einen Sieg gegen den EC Bad Nauheim. Der letzte Auswärtssieg bei den Hessen fällt auf den 10. Januar 2016 und ist somit schon mehr als vier Jahre her. Was dabei noch positiv stimmt? Die geschlossenen und spielerisch starken Leistungen der letzten Partien! Immerhin konnten die Eispiraten aus den letzten drei Spielen neun Punkte holen und ärgerten somit schon manchen Favoriten.

Mit 64 Punkten stehen die Kurstädter aktuell auf dem fünften Platz in der DEL2-Tabelle. Sollte das so bleiben, erleben die Fans der Nauheimer dieses Jahr wieder Playoff-Hockey. Ein Hauptgrund für die erneut so erfolgreiche Spielzeit der Roten Teufel ist dabei die Defensive. Mit nur 118 Gegentreffern nimmt das Team von Christof Kreutzer in dieser Wertung den dritten Platz in der Liga ein. Angefangen bei Felix Bick, der seine starken Leistungen vom Vorjahr auch in dieser Runde eindrucksvoll halten konnte, sorgen vor allem Jesper Kokkila und Steve Slaton für den Zusammenhalt in der Defensive. Offensiv drückt der Schuh dagegen noch etwas. Die Hessen haben bislang nur 105 Tore erzielt, so wenige wie kein anderer Club in der zweiten Liga. Dass beispielsweise Andrej Bires (37 Scorerpunkte), Andreas Pauli und Zach Hamill vor dem gegnerischen Tor jedoch immer für Gefahr sorgen können, haben sie bislang schon oft unter Beweis gestellt.

Klar ist, dass die Westsachsen, wie schon in den vergangenen Partien, von Beginn an hellwach sein müssen und über 60 Minuten den Gameplan umsetzen sollten. Dann können die Eispiraten auch gegen ihren „Angstgegner“ erfolgreich sein und wichtige Punkte sammeln.

Nur Hudson fehlt – Und der Mannschaftsleiter

Weiterhin verzichten müssen Danny Naud und Fabian Dahlem auf ihren Verteidiger Carl Hudson, welcher nach seinem Fußbruch bislang nur Athletik- und Rehaprogramme machen konnte. In der kommenden Woche soll der Langzeitverletzte aber endlich wieder auf das Eis im Sahnpark zurückkehren und mit dem Team trainieren. Außerdem außer Gefecht gesetzt ist Klaus Schietzold. Der Mannschaftsleiter der Eispiraten plagt sich mit einer Knieverletzung herum und wird deshalb bis mindestens Anfang Februar von Patrick Augustin vertreten.

Family Day bringt mehrere Specials mit sich

Im Rahmen des 41. Spieltages wird am Sonntag erstmals ein Family Day beim Eispiraten-Heimspiel stattfinden. Neben einer lustigen Polaroid-Aktion mit unserem Maskottchen Crimmel, gibt es auf Kinderartikel und weitere ausgewählte Artikel in unserem Stadion-Store tolle Rabatte. Zudem sind Kids und Teenager angehalten, Plakate, Poster und Banner zu basteln und dürfen dafür mit unserem Crimmel ein großes Gruppenfoto auf dem Eis des Kunsteisstadions machen. Das Spiel beginnt deshalb, sowie wegen des Sonderzuges aus Bad Nauheim, schon 15:00 Uhr.

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Welches Team wird sich in der DEL2 nach der Hauptrunde den ersten Platz sichern?

Redaktion

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