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EBEL, Pick Round, 10. Spieltag: Caps aus Wien entscheiden heißblütige Partie gegen die Bullen aus Salzburg erst im Penaltyschießen für sich EBEL, Pick Round, 10. Spieltag: Caps aus Wien entscheiden heißblütige Partie gegen die Bullen aus Salzburg erst im Penaltyschießen für sich
Wien (AR). Die Fans in der Albert-Schultz-Halle sahen ein kurioses Spiel, das sie so schnell nicht vergessen werden. Der erste Abschnitt war gerade einmal... EBEL, Pick Round, 10. Spieltag: Caps aus Wien entscheiden heißblütige Partie gegen die Bullen aus Salzburg erst im Penaltyschießen für sich

Wien (AR). Die Fans in der Albert-Schultz-Halle sahen ein kurioses Spiel, das sie so schnell nicht vergessen werden. Der erste Abschnitt war gerade einmal 18 Sekunden alt, ehe Gazley die Bullen aus Salzburg mit 1:0 in Führung brachte. Die Stadionuhr zeigte etwas mehr als fünf Minuten an, ehe Hughes das 2:0 für die Gäste markierte.

In der achten Minute saß ein Bulle auf der Strafbank. Romig nutzte die Powerplaysituation aus und verkürzte zum 1:2 zugunsten der Caps. Herburger machte ihm das in der 16. Minute nach, und da dieser Spieler ein Mozartstädter ist, stand es 3:1 für die hochkonzentriert agierenden Gäste. Knapp zweieinhalb Minuten vor dem Ende des ersten Drittels konnte Nissner das 2:3 erzielen.
Der Mittelabschnitt gehörte nur den Caps, die durch Romig, DeSousa und Nödl den 2:3-Rückstand in einen 5:3-Vorsprung verwandelten. Die Bullen, die in den ersten 20 Minuten noch gut spielten, agierten unkonzentriert und mussten tatenlos zusehen, wie die Caps zuerst ausglichen und dann davonzogen. Die letzten beiden Gegentreffer wurden innerhalb 18 Sekunden erzielt.

In den letzten 20 Minuten zeigten sich die Bullen wieder von ihrer effizienten und guten Seite. Mit Erfolg: In der 44. Minute Raffl konnte auf 4:5 verkürzen. Kurz vor dem Ende waren die Bullen nochmals erfolgreich; Harris trug sich in die Torschützenliste ein. In der Verlängerung passierte nichts. Ein Penaltyschießen musste über Sieg oder Niederlage entscheiden. Die Wiener hatten durch Nissner das bessere Ende für sich.

In den anderen Spielen gab es folgende Ergebnisse. Die Rotjacken aus Klagenfurt verloren daheim gegen Fehervar AV19 mit 2:3; die 99ers aus Graz bezwangen Meister Bozen dank einer starken Schlussoffensive mit 6:3. Für die Foxes geht eine sehr durchwachsende Pick Round zu Ende. Sie müssen langsam mit dem Siegen beginnen, sonst ist das Unternehmen Titelverteidigung vielleicht schon im Viertelfinale Geschichte.

EBEL, Qualification Round, 10. Spieltag: Drei Tore von Hlava konnten die 3:5-Niederlage des HC Znojmo nicht verhindern

Znojmo (AR). Die Innsbrucker Haie siegten beim HC Znojmo. Nach fünf Minuten und sieben Sekunden traf Sedivy zum 1:0. Rund sechseinhalb Minuten später erhöhte Lavoie in einer Überzahlsituation auf 2:0. Beim 1:2-Anschlusstreffer in Minute 13 durch Hlava saß ein Tiroler in der Kühlbox. Clark netzte die Haie in der 20. Minute zum 3:1 an.

Im zweiten Abschnitt waren erst 56 Sekunden gespielt, ehe Yogan das vorentscheidende 4:1 markierte. Hlava konnte zwar mit dem 2:5-Anschlusstreffer in der 24. Minute über sein zweites Tor jubeln, doch die Haie hatten mit Lavoie fünf Minuten vor dem Drittelende ebenfalls einen Doppeltorschützen in ihren Reihen vorzuweisen.

Im Schlussdrittel passierte bis auf ein Gegentor der Haie in der 60. Minute, das erneut auf das Konto von Hlava ging, nichts, sodass sich die Innsbrucker über einen versöhnlichen Saisonausklang freuen konnten, selbst wenn es nicht für den Einzug ins Playoff reichte. Im Parallelspiel verloren die Adler aus Villach in Linz bei den Black Wings knapp mit 3:4, obwohl sie zweieinhalb Minuten vor dem Ende noch mit 3:2 führten.

Redaktion

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