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Crimmitschau. (PM Eispiraten) In den letzten sieben Spielen konnten die Eispiraten fünf mal punkten. Ein Aufwärtstrend ist mehr als erkennbar – Nun gilt es... Eispiraten wollen Aufwärtstrend bestätigen

Danny Naud – © Sportfoto-Sale (SD)

Crimmitschau. (PM Eispiraten) In den letzten sieben Spielen konnten die Eispiraten fünf mal punkten. Ein Aufwärtstrend ist mehr als erkennbar – Nun gilt es diesen am kommenden Punktspielwochenende weiter fortzusetzen!

Zunächst treffen die Schützlinge von Cheftrainer Danny Naud am Freitag auf die Heilbronner Falken (25. Oktober – 20:00 Uhr), am Sonntag steht dann das Auswärtsderby bei den Lausitzer Füchsen (27. Oktober – 17:00 Uhr) an.

Nachdem die Eispiraten am vergangenen Wochenende zwei Mal im Penaltyschießen ran mussten und dabei drei Zähler einfahren konnte, sollen in den nächsten beiden Spielen weitere Punkte für den aktuellen Tabellenzehnten folgen. Den Anfang machen die Heilbronner Falken, die morgen Abend in den Sahnpark kommen. Keine zwei Monate ist es her, da waren die Westsachsen bei den Baden-Württembergern zu Gast und starteten mit einem 6:2-Sieg furios in die Saison. Die Voraussetzungen sind nun aber andere. „Heilbronn hat seit dem Auftakt nur ganz wenige Spiele verloren und ist oben gut dabei“, sagt Danny Naud und fährt fort: „Es wird sicherlich kein einfaches Spiel für uns. Heilbronn spielt aggressives Eishockey und hat eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern“. Herausstechen tun dabei Topscorer Dylan Wruck, der vor der Saison aus der DEL kam und mit sechs Toren und 15 Vorlagen bester Scorer der Falken ist – dicht gefolgt von dem erst 19-jährigen Yannick Valenti. Der Jungspieler konnte bereits elf Tore erzielen. Offensiv wertvoll sind aber auch die Verteidiger Ian Brady, der bereits elf Vorlagen verbuchen konnte, sowie Brock Maschmeyer, welcher seine Qualität ja auch schon im Trikot der Eispiraten unter Beweis stellen konnte. Doch Naud blickt dem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten optimistisch entgegen: „Wir werden uns keinesfalls verstecken und alles geben, um wieder zu punkten“.

Am Sonntag steht für das Team von Chefcoach Danny Naud und seinen Co Fabian Dahlem dann das zweite Auswärtsderby der Saison an. Für die Eispiraten geht es in die Oberlausitz zu den Lausitzer Füchsen. „Derbys haben immer ihre eigenen Gesetze, sagt man“, schmunzelt Naud und meint: „Ich habe mich bislang noch nicht wirklich mit Weißwasser auseinandergesetzt, doch wir müssen immer bereits sein, 100 Prozent zu geben“. Die Lausitzer Füchse rangieren mit 22 Zählern aktuell auf dem fünften Platz der DEL2-Tabelle und konnten die Hälfte ihrer Zähler vor heimischen Publikum einfahren. Das letzte Spiel in der wee-EisArena konnten die Mannen von Trainer Corey Neilson gegen Heilbronn mit 2:1 für sich entscheiden. Unter der Woche setzte es für die Ostsachsen allerdings eine bittere Klatsche. Beim Liganeuling Landshut kamen die Füchse mit 1:7 unter die Räder. Die besten Scorer in der Lausitz sind aktuell Mike Hammond, welchem mit drei Toren und 18 Vorlagen bereits 21 Scorerpunkte gelangen. Dahinter folgt Jordan George mit elf Toren und fünf Vorlagen sowie darcy Murphy mit sieben Toren und acht Vorlagen. Im Tor vertraut Neilson bislang nur einem Mann und das ist Mac Carruth. Der US-Boy bestritt zwölf Partien, der dabei sechs Siege festhalten konnte.

Feiert Kuchejda sein Comeback?

David Kuchejda ist seit einigen Tagen zurück im Teamtraining und macht unerwartet gute Fortschritte. „David hat während seiner Reha gut gearbeitet und hart trainiert. Auch auf dem Eis macht er große Schritte“, freut sich Danny Naud. So denkt der 57-Jährige auch darüber nach, den 32-Jährigen bereits morgen einzusetzen. „Ich muss noch einmal mit den Ärzten Rücksprache halten. Vielleicht bekommt er immer wieder ein paar Wechsel“. Bereits jetzt hat sich der Cheftrainer hingegen festgelegt, dass Michael Bitzer im Tor starten wird. Der Deutsch-Amerikaner, der gestern seinen 26. Geburtstag feierte, wird den Erwartungen der Verantwortlichen immer mehr gerecht und avancierte in den letzten Partien zu einem wichtigen und verlässlichen Leistungsträger zwischen den Pfosten.

Redaktion

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