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EV Moosburg: Drei weitere Stammkräfte sind fix! EV Moosburg: Drei weitere Stammkräfte sind fix!
Moosburg. (PM EVM) Die Lücken im grün-gelben Kader werden immer übersichtlicher. Nun haben drei weitere Stammkräfte dem EVM für die neue Saison zugesagt: Neben... EV Moosburg: Drei weitere Stammkräfte sind fix!

Moosburg. (PM EVM) Die Lücken im grün-gelben Kader werden immer übersichtlicher. Nun haben drei weitere Stammkräfte dem EVM für die neue Saison zugesagt: Neben Stürmer Daniel Möhle (29), zweitbester Scorer der vergangenen Spielzeit, sind dies die beiden Moosburger Eigengewächse Christian Seidlmayer (27) und Alexander Asen (21). Und auch die Zusammensetzung der Landesliga-Gruppe 1 steht inzwischen fest.

Möhle, bereits seit 2015 in der Dreirosenstadt, ist eine verlässliche Größe in der Offensive. Obwohl er in der Vorsaison verletzungsbedingt keine 20 Spiele bestreiten konnte, kam er insgesamt doch auf 31 Scorerpunkte (13 Tore, 18 Vorlagen). Seidlmayer und Asen haben beide das Eishockeyspielen in Moosburg gelernt und zählten 2018/19 zu den Stützen in ihren jeweiligen Blöcken.

Allrounder Christian Seidlmayer (sechs Tore, sieben Assists) wurde von Coach Bernie Englbrecht sowohl in der Verteidigung als auch im Sturm eingesetzt, während Alex Asen (sechs Tore, drei Assists) sich ganz auf seine Rolle im Angriff konzentrieren konnte. Unvergessen: Asens Hattrick Ende Oktober, als er das Spiel gegen Vilshofen nach 1:3-Rückstand im letzten Drittel im Alleingang drehte.

Inzwischen hat der Bayerische Eissportverband auch die Einteilung für die Landesliga-Spielzeit 19/20 bekanntgegeben – ohne große Überraschungen: Der EVM bekommt es in der Gruppe 1 mit Aufsteiger EHC Bayreuth 1b, dem ERSC Amberg, dem EV Dingolfing, dem SE Freising, dem ESC Haßfurt, dem EV Pegnitz (Absteiger), VER Selb 1b, dem TSV Trostberg, dem ESC Vilshofen und dem ESV Waldkirchen zu tun. Saisonstart ist am 11. Oktober.

Da sich die Landesligisten erneut nicht einig wurden, was die Kontingentspieler-Regelung betrifft, wird es heuer keine Verzahnungsrunde mit der Bayernliga mehr geben. Was bedeutet: Die ersten Vier der beiden Landesligen spielen in einer Aufstiegsrunde mit anschließenden Playoffs die Aufsteiger wieder selber aus.

Redaktion

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