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DEL-Urgestein Boris Blank ist bei den Young Roosters Iserlohn auch Trainer seines Sohnes Alexander und hofft auf den Fortbestand des DEL-Standortes Krefeld Iserlohn. (MK)... Face-Off #25 – Boris Blank: „Zu Hause versuche ich Papa zu sein und hier in der Halle bin ich Trainer“

DEL-Urgestein Boris Blank ist bei den Young Roosters Iserlohn auch Trainer seines Sohnes Alexander und hofft auf den Fortbestand des DEL-Standortes Krefeld

Boris Blank – © Sportfoto-Sale (DR)

Iserlohn. (MK) Vor knapp zwei Jahren beendete Boris Blank (41) seine aktive Karriere bei den Iserlohn Roosters.

Der Deutsch-Kasache betreut nun im zweiten Jahr die U20 Mannschaft der Iserlohn Young Roosters in der DNL2.

Dort gibt er seine Erfahrung aus 921 DEL Spielen, die er für Berlin, Köln, neun Jahre lang für Krefeld und zum Abschluss seiner Karriere auch noch vier Jahre für Iserlohn bestritt, an die Nachwuchshoffnungen aus dem Sauerland weiter.

Face-Off traf Boris Blank nach einem verrückten DNL Spiel gegen Kaufbeuren zum Interview.

Seine Jungs hatten nach einem schon fast hoffnungslos erscheinenden 1:5 Rückstand doch noch mit 7:6 gegen ESVK gewonnen.

Topscorer im Team von Boris Blank ist übrigens sein Sohn Alexander (17), der ebenfalls im zweiten Jahr für die Young Roosters spielt. Boris Blank erklärt im Interview das Verhältnis zwischen „Paparolle“ und Trainerrolle.

Face-Off #25: Interview mit Boris Blank

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Gelingt den wirtschaftlich angeschlagenen Krefeld Pinguinen noch die Rettung in allerletzter Minute?

Redaktion

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