Eishockey-Magazin

Eishockey News, Videos, Fotos, Stories – – – alles kostenlos

Bremerhaven. (CM) 4606 Zuschauer erlebten ein Wechselbad der Gefühle gegen Straubing und bekamen beim 5-4 n.P. (3-1,1-3,0-0,0-0,1-0) im letzten Heimspiel der Fischtown Pinguins nochmal... Fischtown Pinguins: Entscheidung gegen Straubing fällt erst im Penaltyschießen

Justin Feser – © Sportfoto-Sale (JB)

Bremerhaven. (CM) 4606 Zuschauer erlebten ein Wechselbad der Gefühle gegen Straubing und bekamen beim 5-4 n.P. (3-1,1-3,0-0,0-0,1-0) im letzten Heimspiel der Fischtown Pinguins nochmal das volle Eishockeyprogramm geboten.

Feser besiegt die Ladehemmung

Bremerhaven begann gut und druckvoll. Folgerichtig kamen sie zu einigen Chancen und als in der achten Minute das erste Powerplay anstand fiel dann auch das 1-0 durch Verlic. Das zweite Powerplay begann dann mit einem Schock, Zengerle und Fortunus vertändelten die Scheibe und Connolly sagte brav Danke und erzielte den Ausgleich. Noch im gleichen Powerplay brachte Feser die Gastgeber aber wieder in Führung. Beflügelt durch das Ende seiner Torflaute legte er dann in der fünfzehnten Minute gleich das 3-1 nach. Dies veranlasste den Straubinger Coach Pokel bereits jetzt seine Auszeit zu nehmen, um die Seinen zu sortieren. Dies gelang und es ging mit dem verdienten 3-1 in die erste Pause.

Vorweihnachtliche Geschenke der Hausherren

Das zweite Drittel begann wie das zweite Powerplay mit einem leichtfertigen Puckverlust im Spielaufbau. Diesmal waren Dietz und Feser die Protagonisten und Schütz der Nutznießer auf Seiten der Gäste. Verlic sorgte in der 29. Minute zwar für eine erneute Zwei-Tore-Führung, leitete dann aber vier Minuten später mit einem Fehlpass im eigenen Drittel das 4-3 durch Williams ein. Als in der 36. Minute dann erneut die Straubinger Top Reihe, in Person von Williams, zuschlug war das Spiel erstmal gänzlich gekippt. Der Bremerhavener Coach verzichtete auf die durchaus angebrachte Auszeit, anders als sein Kollege im ersten Abschnitt. Die Pinguins retteten sich trotzdem mit dem Remis in die Pause.

Wildes Schlussdrittel

Im letzten Drittel war dann nur noch Kampf Trumpf. Tore fielen keine. Was blieb, war am Ende die Frage wer den ersten groben Fehler macht? Die beiden Mannschaften machten keine und es ging in die Overtime.

Kein Treffer trotz zweimal Powerplay

In der Overtime gerieten die Gäste gleich zwei Mal in Unterzahl, konnten aber trotzdem den Shootout erzwingen. Sykora und Urbas sicherten den Nordlichtern dann den Zusatzpunkt, bei nur einem Gegentreffer durch Turnbull. Sonntag reisen die Pinguins nach Köln.

Redaktion

No comments so far.

Be first to leave comment below.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.