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Duisburg. (MR) Der Sieg gegen die Rostock Piranhas war hart umkämpft und schwer erarbeitet, aber am Ende doch souverän über den Zielstrich gebracht. Damit... Füchse Duisburg bauen die Siegesserie aus – 3:1 gegen Rostock
Jakub Urbisch (Rostock Piranhas) - Sam Verelst (Füchse Duisburg) - © by Eh.-Mag. (DR)

Jakub Urbisch (Rostock Piranhas) – Sam Verelst (Füchse Duisburg) – © by Eh.-Mag. (DR)

Duisburg. (MR) Der Sieg gegen die Rostock Piranhas war hart umkämpft und schwer erarbeitet, aber am Ende doch souverän über den Zielstrich gebracht. Damit haben die Füchse Duisburg den 8. Sieg in Folge eingefahren.

Zunächst war es ein zähes Spiel mit wenigen Höhepunkten. Torchancen allerdings gab es ausreichend, doch der Puck wollte nicht reinfallen. Zwar jubelte Sam Verelst schon, doch der Treffer in der 3. Spielminute fand keine Anerkennung. In der 29. Spielminute war der Bann endlich gebrochen, doch es war mit Viktor Beck ein Ex-Fuchs, der hier an alter Wirkungsstätte die Füchse dafür bestrafte, dass sie mit ihren Chancen bisher so leichtfertig umgegangen waren. Aber die Gäste gerieten kurz nach ihrem Führungstreffer in Unterzahl, und Matt Abercrombie konnte zum Ausgleich vollstrecken. Nach weiteren (vergebenen) Chancen auf beiden Seiten gab es eine weitere Strafe gegen die Gäste kurz vor der zweiten Pause, und auch diesmal klappte das Duisburger Powerplay: Pavel Pisarik legt einen Zuckerpass in den Slot und die Kelle von Verelst, der zur Führung für die Füchse verlängerte.

Schreck für Rostocks Koopmann

„Wir haben viel Powerplay geübt“, gab Artur Tegkaev nach dem Spiel zu Protokoll. Das Üben hat sich gelohnt, denn auch die dritte Strafe gegen die Piranhas bestrafte der Fuchs, diesmal in Person von Robin Slanina, kaum dass der Schlussabschnitt begonnen hatte. Auch Christian Wendler im Fuchsbau wurde sicherer und zeigte manche Parade. Das war auch gut so, denn nach einem Check von Tim Krüger blieb Rostocks Constantin Koopmann am Boden, es war ihm wohl die Luft weggeblieben, da er auch noch auf die Kelle von Mathias Müller gefallen war. Während der fünfminütigen Überzahl konnte Koopmann aber wieder mitmischen, während Krüger schon unter der Dusche stand. Die Füchse verteidigten gut, kamen gar zu dem einen oder anderen Konter. Schließlich war nicht nur die lange Unterzahl überstanden, sondern auch die Spielzeit abgelaufen und die drei Punkte über den Zielstrich gebracht. Der Rest war Jubel.

Stimmen zum Spiel

Michaela-Ross

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