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Duisburg. (MR) Mit dem 4:3 Overtime-Sieg über die Black Dragons Erfurt erarbeitete sich der EV Duisburg den vierten Sieg in Folge nach dem Wechsel... Füchse Duisburg retten 2 Punkte ins Ziel
Artur Tegkaev trifft für die Füchse - © by EH-Mag. (DR)

Artur Tegkaev trifft für die Füchse – © by EH-Mag. (DR)

Duisburg. (MR) Mit dem 4:3 Overtime-Sieg über die Black Dragons Erfurt erarbeitete sich der EV Duisburg den vierten Sieg in Folge nach dem Wechsel auf der Trainer-Position.

Das Spiel gegen den Tabellen-Elften ließ sich für die Füchse gut an, konnte doch Pavel Pisarik bereits in seinem ersten Wechsel zum ersten Mal jubeln. Doch Erfurts Benjamin Arnold hatte postwendend die Antwort parat. Bei faktisch vier gegen vier Spieler – ein „Drache“ saß noch auf der Strafbank, Lasse Uusivirta seinerseits hatte diese gerade verlassen und fuhr zur Wechselbank – legte Jan Tramm wieder für die Hausherren vor. Ebenfalls noch im Startabschnitt hätte Steven Deeg erhöhen können, doch sein Konter wurde regelwidrig gestoppt. Seinen Penalty konnte er dann auch nicht verwandeln.

Feuerspeiender Drache

Den mittleren Abschnitt begannen die Gäste aus Thüringen mit dem erneuten Ausgleich, und fortan hatten sie Oberwasser, konnten den Fuchs oftmals komplett im Drittel einschnüren. Hinzu kam, dass Verteidiger Uusivirta in der 28. Spielminute das Eis Richtung Kabine verließ und nicht mehr weiterspielen konnte. Aber auch nach vorne kam von den Hausherren kaum etwas, schlechte Pässe, wenig Ideen und ein paar Einzelaktionen, die schnell unterbunden wurden. Folgerichtig gingen die Drachen dann zur Spielmitte erstmalig in Führung (Schüpping). Zum dritten Abschnitt endlich kamen die Gastgeber wieder etwas besser ins Spiel, konnten sich ein paar mehr Chancen erarbeiten, doch sie liefen bis in die Schlussphase dem Rückstand hinterher. Michael Fomin schließlich traf genau unter den Giebel und rettete sein Team in die Verlängerung. Hier ging es dann schnell, Erfurt saß noch eine Reststrafe ab, und Artur Tegkaev zimmerte einen Abpraller in die Maschen – es waren gerade 25 Sekunden gespielt.

Erfurts Coach Fred Carroll zeigte sich dennoch zufrieden mit dem Spiel, hatte er doch ganze sieben Nachwuchsspieler aufbieten müssen. Trotzdem hätte er natürlich gerne den Sieg gehabt, auch wenn es für die Black Dragons in der Tabelle weder rauf noch runtergeht und sie den letzten Platz für die Preplayoffs innehaben. Für die Füchse Duisburg stehen noch drei Spiele auf dem Programm, damit sind noch 9 Punkte zu holen, durch die ein Vorrücken auf den 7. Tabellenplatz im Rahmen des Möglichen wäre.

Foto: Artur Tegkaev trifft für die Füchse – © by EH-Mag. (DR)

Fotostrecke und Stimmen zum Spiel

Einlauf EV Duisburg
© by Eh.-Mag. (DR)
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Michaela-Ross

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