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Heimspiel am Freitag – EHC will Wiedergutmachung betreiben Heimspiel am Freitag – EHC will Wiedergutmachung betreiben
Freiburg. (PM EHCF) Nach dem 1:3 gegen Aufsteiger Deggendorf am vergangenen Sonntag gibt sich der EHC Freiburg kämpferisch – und hat... Heimspiel am Freitag – EHC will Wiedergutmachung betreiben

Freiburg. (PM EHCF) Nach dem 1:3 gegen Aufsteiger Deggendorf am vergangenen Sonntag gibt sich der EHC Freiburg kämpferisch – und hat bereits am morgigen Freitag die Chance, ein anderes Gesicht zu zeigen: Um 19.30 Uhr gastieren die Tigers aus Bayreuth in der Freiburger Eissporthalle.

“Ich erwarte eine Reaktion auf das Spiel gegen Deggendorf. Denn das war die schlechteste Partie, die wir in dieser Saison gezeigt haben”, sagt EHC-Coach Leos Sulak und betont: “Wir sind unseren treuen Fans etwas schuldig, das wissen wir ganz genau. Wir haben die ganze Woche über gut trainiert und ich sehe, dass die Mannschaft Wiedergutmachung betreiben möchte.” Der Trainer kündigt außerdem “ein paar Veränderungen” in der Aufstellung an. Für Ryon Moser beispielsweise hat Sulak eine neue Rolle im Visier.

Die Konstellation ist jener des vergangenen Wochenendes gar nicht unähnlich: Stellte sich am Sonntag Deggendorf als Aufsteiger vor, so kommt nun Bayreuth als sportlicher Absteiger der Vorsaison (nach der die Franken durch den Rückzug des SC Riessersee in der DEL2 bleiben konnten). Und wie die Niederbayern verfügen auch die Tigers über eine Mannschaft, die keineswegs zu unterschätzen ist. So glänzte beim wichtigen 4:1-Heimerfolg gegen Dresden unter anderem der Finne Ville Järveläinen, das Bayreuther Tor hütet der vom Spitzenteam Frankfurt gekommene Brett Jaeger. In Mark Heatley steht ein gebürtiger Freiburger im Team der Tigers, von denen im Sommer Sergej Stas und Marvin Neher in Richtung Südbaden gewechselt waren. Der im oberen Körperbereich verletzte Verteidiger Neher muss am Wochenende nochmals pausieren, dürfte danach aber bald aufs Eis zurückkehren.

Kids Day am Samstag: EHC-Profis gehen mit Anfängern aufs Eis

Der nächste Eishockey-Erlebnistag im EHC für Kinder der Jahrgänge 2010 bis 2015 steht vor der Tür: Er findet statt am Samstag, 13. Oktober. Einlass im Eisstadion an der Ensisheimer Straße ist ab 12 Uhr, Eiszeit von 12.30 bis 14 Uhr.

uch dieses Mal lebt der Kids Day davon, dass Stars der ersten Mannschaft mit den Kindern aufs Eis gehen und ihnen Tricks und Kniffe für die ersten Schritte auf dem gefrorenen Nass verraten. Mit von der Partie sind am Samstag Niko Linsenmaier, Dennis Meyer, Stephan Seeger und Christian Bauhof. Zusammen mit den Trainern der Jungswölfe zeigen sie dem sportbegeisterten Nachwuchs, wie toll Eishockey ist. Dank solcher Kids-Aktionen – und natürlich dank der olympischen Silbermedaille von Pyeongchang – ist der EHC-Nachwuchs von 71 (April 2016) auf 160 (Oktober 2018) Kinder angewachsen.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht nötig. Die Teilnehmer erwartet ein fröhliches Programm mit Spaß-Parcours, Slalomlaufen, Puckschießen und vielem mehr. Auch Anfänger sind willkommen – und Mädels sowieso: Im Eishockey-Nachwuchs dürfen Jungen und Mädchen in einem Team spielen. Schlittschuhe und Ausrüstung werden zur Verfügung gestellt. Die Kids sollten bitte einen Fahrrad-Helm und Handschuhe mitbringen.

Und, ganz wichtig: Ein Mindestalter gibt es nicht. Im Gegenteil: Viele Kinder kommen “zu spät” zum Eishockey. Wer erst mit elf Jahren beginnt, wird den Vorsprung der früher Gestarteten kaum noch aufholen können. Je früher ein Kind aufs Eis kommt, desto besser ist es für seine motorischen, kognitiven und sozialen Fähigkeiten. In der EHC-Laufschule sind schon Dreijährige unterwegs – im jüngsten Team, der U7, spielen schon Kinder des Jahrgangs 2014.

Foto: Leos Sulak, Trainer Freiburg – © by Eh.-Mag. (SD)

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