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Eishockey-Magazin möchte seine Leserinnen und Leser an dieser Stelle auf ein ernstes Thema aufmerksam machen und um Hilfe bitten. Wir möchten mithelfen, dass Robin... #helftrobin – Spenden sollen am Mowat-Willson-Syndrom leidenden Robin eine Delphintherapie ermöglichen

Eishockey-Magazin möchte seine Leserinnen und Leser an dieser Stelle auf ein ernstes Thema aufmerksam machen und um Hilfe bitten. Wir möchten mithelfen, dass Robin Reich eine Delfintherapie ermöglicht werden kann.

Über Robin

Als Robin im Sommer 1999 das Licht der Welt erblickte, stand die niederschmetternde Diagnose relativ schnell fest: Er leidet unter dem sogenannten Mowat-Willson-Syndrom, Microzephalie (kleinwüchsiger Kopf) und einer Hirnmissbildung. Die Prognose der Ärzte damals lautete, dass Robin nur eine Lebenserwartung von ca. fünf Jahren hat. Die Ärzte lagen, wie wir heute erfreulicherweise wissen, gründlich daneben.

Die Krankheit hat zur Folge, dass er nicht sprechen kann, außerdem konnte er die ersten 5 Jahre nicht laufen und musste im Rollstuhl sitzen.

Robin hat aber ein großes Kämpferherz. Anfang der 2000er konnte er erstmals dank zahlreicher Spender und vor allem des unbändigen Einsatzes seiner Familie eine Delphintherapie absolvieren. Mit Erfolg! Durch die Delphintherapie begann er auch erste Laute zu bilden und seine komplette Motorik konnte verbessert werden. Mittlerweile kann er 3-4 Worte sprechen, einige Gebärden benutzen und mit Hilfe seines Sprachcomputers kommunizieren. Sein Sprachverständnis ist voll ausgeprägt.

Robin ist ein lebensfroher junger Mann, der es liebt zu Eishockeyspielen zu gehen, sich im Wasser zu bewegen, mit seinen Spielzeugautos zu spielen und zu puzzeln.

In den letzten Jahren musste man jedoch feststellen, dass sich sein Gangbild sehr verschlechtert hat, er immer unsicherer wurde und häufig hinfällt. Dadurch zog er sich diverse Kopfverletzungen und Verletzungen der Gliedmaße, wie z.B. Schultereckgelenksprengung, Schlüsselbeinbruch und Blockarden der Wirbelsäule zu. Seit 5 Jahren trägt er deshalb einen Kopfschutz. Größere Strecken können nur noch mit einem Rollstuhl zurückgelegt werden. Seit einem schweren Sturz im August 2018 hat er Angst vor dem Laufen.
Die große Hoffnung ist nun, dass eine weitere Delfintherapie seine Haltungsschäden und motorischen Unsicherheiten verbessert und er sich ohne Angst fortbewegen kann.

So kann man helfen

Da Delfintherapien aber schon immer sehr teuer waren und bis heute sind, möchten wir unsere User um Hilfe für Robin bitten. Es benötigt dazu zunächst nur einen Moment Aufmerksamkeit und Zeit.
Auf der folgenden Seite (https://www.leetchi.com/c/delphin-therapie-r47eapo5) sind noch einmal einige Infos zu Robin nachzulesen und mit nur einem Klick kann man dort spenden. Jeder Spende, sei sie auch noch so klein, kann Robin helfen.

Eishockey-Magazin wird diese Aktion – wie schon einmal Anfang der 2000er Jahre – ebenfalls wieder unterstützen. Je mehr Menschen von dieser Aktion erfahren, umso größer ist die Chance ausreichend Spender zu finden. All unsere zahlreichen Facebook-User(innen) möchten wir bitten den den Link zur Spendenseite mit dem Hashtag #helftrobin zu teilen. Unter allen Usern, die den Link bis zum 20. Dezember geteilt haben, verlosen wir ein NHL20 Spiel für die Playstation von EA Sports.
Die perfekte Kombi ist natürlich zu teilen und zu spenden.

Ab dem kommenden Donnerstag werden wir außerdem ein Trikot zu Gunsten von Robin versteigern. Nähere Infos dazu folgen in Kürze.

Redaktion

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