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Köln. (MR) Die Sonderzugfahrer aus Straubing unter den 12.559 Zuschauern sahen in der Lanxess Arena ein zerfahrenes Spiel zwischen den Haien und den Tigers,... Kölner Haie erarbeiten sich einen Punkt gegen Tabellenzweiten
Straubings Maximilian Gläßl stoppt Zach Sill - © by Eh.-Mag. (DR)

Straubings Maximilian Gläßl stoppt Zach Sill – © by Eh.-Mag. (DR)

Köln. (MR) Die Sonderzugfahrer aus Straubing unter den 12.559 Zuschauern sahen in der Lanxess Arena ein zerfahrenes Spiel zwischen den Haien und den Tigers, wobei letztere cleverer waren und am Ende beim 3:4 den Zusatzpunkt mitnehmen konnten.

Viele Puckverluste kennzeichneten das Spiel, es ging mit viel Laufarbeit für beide Teams teils wild hin und her. Strafzeiten der Straubing Tigers spielten sich aber kaum im Kölner Angriffsdrittel ab. Überhaupt gab es wenig zwingende Torchancen, den Rest hielt Zatkoff fest. Als die Haie gegen Drittelende die erste Strafe absitzen mussten, konnte Straubings Laganiere das Spielgerät im dritten Versuch über die Linie stochern. Und genauso starteten die Gäste den mittleren Abschnitt (Conolly, 21.). „Danach lief das Spiel in unsere Richtung“, gab Gästetrainer Tom Pokel auf der PK zu Protokoll. Die Haie bekamen zwei weitere Powerplays zugesprochen, und schließlich war Genoway erfolgreich zum 1:2 Anschluss (27.). Zur Spielmitte hatten die Hausherren eine Unterzahl gerade nur mit einem Lattenkracher überstanden, als es doch noch einschlug oder eher reinmurmelte (Balisy, 33.). Es blieb aber weiterhin zäh wie Kaugummi. Mit dem 1:3 wurden nochmals die Seiten gewechselt.

„Wir können immer zurückkommen“ – Mike Stewart

Druckvoll kamen die Haie das zweite Mal aus der Pause, und es entspann sich ein guter, spannender Schlussabschnitt. Zunächst und früh konnten die Fans die erfolgreiche Tiffels-Zusammenarbeit bejubeln (42.). Die Rheinländer konnten anschließend bessere Möglichkeiten herausarbeiten und kamen folgerichtig zum Ausgleich (Bast, 49.). Hier nahm Pokel seine Auszeit, um seine Mannen wieder auf den Weg zu bringen, die offenbar „das Spielen eingestellt hatten“. Jetzt war es Weitzmann, der seine Haie im Spiel hielt. Es ging in die Overtime, die ein optisches Übergewicht der Meeresraubtiere sah, den Treffer zum 3:4 aber konnten in der 64. Spielminute die Landraubkatzen für sich verbuchen (Balisy): somit hat sich die Fahrt im Sonderzug für die Straubing-Fans doch gelohnt!

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Michaela-Ross

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