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Krefeld. (RS) Seit dieser Woche steht fest, dass die Krefeld Pinguine auch in der kommenden Saison in der DEL spielen werden. Zumindest wurden die... Krefeld: Auch ein starker Östlund konnte die Niederlage gegen spielstarke Eisbären nicht verhindern

Berlins Fans gaben ein klares Statement pro Krefeld ab – © Sportfoto-Sale (RS)

Krefeld. (RS) Seit dieser Woche steht fest, dass die Krefeld Pinguine auch in der kommenden Saison in der DEL spielen werden. Zumindest wurden die von der Liga geforderten 100.000€ hinterlegt und somit ein klares Zeichen gegeben.

Im Hintergrund wird aktuell schwer daran gearbeitet alle weiteren Schritte, wie die Kapitalerhöhung und die Erweiterung des Gesellschafterkreises durchzuführen. Wie zu lesen war, stehen aktuell sogar drei neue mögliche Gesellschafter bereit. Man darf also am Niederrhein schon etwas aufatmen und den Blick nach Vorne richten. Eine Blickrichtung, die für die aktuelle Saison wohl zu spät kommt, denn mit 14 Punkten Rückstand auf Platz zehn bei noch neun ausstehenden Spielen, da dürften wohl auch die kühnsten Optimisten nicht mehr mit Playoffs rechnen.

Trotzdem war die Stimmung in der Yayla Arena gut, das auch an den Fans des heutigen Gegners lag. Die Anhänger rollten bereits vor dem Spiel ein Banner aus, um ihre Unterstützung für den Standort Krefeld zu zeigen.

Den Eisbären auf dem Eis war allerdings wenig an Unterstützung gelegen. Über weite Strecken der Partie waren sie spielbestimmend und konnten durch Sebastian Streu in der 13. Minute in Führung gehen. Bis dahin hatten die Pinguine zwar zwei Mal den Pfosten getroffen, doch die Scheibe nicht an Pogge im Tor der Hauptstädter vorbei bringen können.

Im zweiten Abschnitt hielt die Dominanz der Bären weiter an und folgerichtig erzielten sie durch Andre Rankel den zweiten Treffer (34.).

Im Schlussabschnitt verflachte die Partie. Berlin kontrollierte Puck und den Gegner. Einzige Ausnahme war ein Vorstoß von Trivellato, dessen Querpass Hospelt nicht verwerten konnte. In den letzten drei Minuten hielten die Gäste ihren Gegner in deren Drittel und ermöglichten es Krefelds Coach Pierre Beaulieu nicht den starken Oskar Östlund für einen sechsten Feldspieler vom Eis zu holen.

Berlin sichert sich somit hochverdient drei wertvolle Punkte im Kampf um Platz vier.

Die Trainerstimmen zum Spiel

Redaktion

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