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Krefeld. (EM) In der Gesellschafterversammlung wurden am letzten Dienstag zwei Lösungsvorschläge erarbeitet, um den Fortbestand der Krefeld Pinguine in der DEL zu sichern. Innerhalb... Krefeld: Entscheidungsfrist von 48 Stunden ist längst verstrichen – Energy Consulting will laut Medienbericht Finanzspritze geben

Matthias Roos, Geschäftsführer der Krefeld Pinguine – © Eh.-Mag. TV (RS)

Krefeld. (EM) In der Gesellschafterversammlung wurden am letzten Dienstag zwei Lösungsvorschläge erarbeitet, um den Fortbestand der Krefeld Pinguine in der DEL zu sichern. Innerhalb von 48 Stunden sollte eine Entscheidung fallen.

Bis zum späten Freitagnachmittag aber sickerten keine Informationen nach außen, ob und wie es eine Lösung geben kann. Der Gang zum Insolvenzgericht stand und steht nach wie vor im Raum. Für viele Anhänger waren die letzten Tage und Wochen unerträglich nervenaufreibend.

Nach einem Bericht der Westdeutschen Zeitung soll sich nun zumindest eine Lösung anbahnen. Demnach bleibt die Energy Consulting im Boot. Das Unternehmen soll dem Klub ein Angebot unterbreitet haben und signalisiert haben, dass man einer Stammkapitalerhöhung zustimmen wolle. Gleichzeitig soll dem Bericht zufolge eine Finanzspritze der Energy Consulting über 300.000 Euro per sofort in den „klammen“ Klub fließen.

Notariell soll dieser Plan angeblich Anfang der kommenden Woche besiegelt werden. Eine offizielle Stellungnahme der Pinguine liegt bislang (Stand Freitag 16:30 Uhr) noch nicht vor. Das Bangen geht also noch etwas weiter.

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Gelingt den wirtschaftlich angeschlagenen Krefeld Pinguinen noch die Rettung in allerletzter Minute?

Redaktion

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