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Krefeld Pinguine siegen erneut 4-1 gegen Ingolstadt Krefeld. (RS) Nach dem 4-1 Sieg der Pinguine in Ingolstadt standen sich beide Teams fünf Tage später... Krefeld Pinguine: Das sagen die Trainer und Tom-Eric Bappert zum erneuten Sieg gegen Ingolstadt

Krefeld Pinguine siegen erneut 4-1 gegen Ingolstadt

Tom-Eric Bappert – © Sportfoto-Sale (DR)

Krefeld. (RS) Nach dem 4-1 Sieg der Pinguine in Ingolstadt standen sich beide Teams fünf Tage später erneut gegenüber.

Krefeld begann erneut Offensiv und passierte das Mitteldrittel mit langen Diagonalpässen. Nach vier Minuten musste Laurin Braun auf die Strafbank und so sah man sich dem besten Powerplay der Liga gegenüber, das jedoch noch nicht so richtig zum Zug kam und wenn doch, dann war Rynnäs im Krefelder Tor zur Stelle. In der 8. Minute wurden mit Detsch und Schütz gleich zwei Panther in die Kühlbox geschickt. Diese Gelegenheit wussten die Schwarz-Gelben zu nutzen. Über Pietta und Besse landete die Scheibe bei Bruggisser, dessen Schuss vor Pielmeier noch von Saponari unhaltbar abgefälscht wurde (8:35). Die größte Chance für Ingolstadt vergab Foucault mit einem Hammer an die Latte (18.).

Der zweite Abschnitt zeigte verbesserte Panther, die mit deutlich mehr Geschwindigkeit und Engagement auftraten und so auf das Tor von Jussi Rynnäs anrannten. Doch die finnische Wand schnappte sich jede Scheibe, die in seine Nähe kam. Als Mike Schmitz von den Unparteiischen für einen harmlosen Körperkontakt auf die Strafbank geschickt wurde, wirkte das für die Pinguine Wunder. Lagace blockte einen Schuss und spielte unter Schmerzen weiter. Als Höfflin an der blauen Linie Probleme bei der Scheibenannahme hatte wurde er von Bruggisser bis ins gegnerische Drittel verfolgt und der dänische Verteidiger arbeitete dort eine Strafe gegen die Gäste aus Bayern heraus. In der 38. Minute folgte ein Highlightwechsel der ersten Krefelder Formation. Saponari fuhr mit der Scheibe ins Angriffsdrittel, drehte sich mit dem Rücken zum Tor und legte auf links zu Costello, der mit einem Rückhandpass vor dem Tor Pietta bediente, der zum 2-0 einschob. Die Ingolstädter Spieler fungierten in dieser Szene lediglich als Statisten.

Im letzten Drittel das gleiche Bild. Ingolstadt machte das Spiel – Krefeld die Tore. Als Doug Shedden bereits drei Minuten vor Spielende Pielmeier zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis nahm, schlugen die Pinguine eiskalt zu. Chad Costello nutze die Vorarbeit von Daniel Pietta zum 3-0 (59.). Der Anschlusstreffer von Brett Olson (60.) verhinderte den Shutout für Jussi Rynnäs und weckte bei Shedden die Hoffnung auf eine Wende in den letzten 40 Sekunden. Er nahm seine Auszeit und Pielmeier erneut vom Eis, doch 26 Sekunden vor Schluss trafen die Schwarz-Gelben erneut ins leere Tor, diesmal war Saponari erfolgreich.

Tom-Eric Bappert sah den Erfolg aufgrund der harten Arbeit in der Defensive und der geschlossenen Mannschaftsleistung, sowie der starken Leistung von Jussi Rynnäs als verdient, wie er uns im Interview nach dem Spiel erzählte.

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Gelingt den wirtschaftlich angeschlagenen Krefeld Pinguinen noch die Rettung in allerletzter Minute?

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