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Essen. (PM Moskitos) Am vierten Doppelspieltag der Eishockey-Oberliga stehen bei den Wohnbau Moskitos Duelle mit den Rostock Piranhas (Freitag, 20 Uhr) und den TecArt... Moskitos empfangen Rostock zum ersten Heimspiel-Freitag am Westbahnhof – Sonntag nach Erfurt

Andre Huebscher – © Sportfoto-Sale (DR)

Essen. (PM Moskitos) Am vierten Doppelspieltag der Eishockey-Oberliga stehen bei den Wohnbau Moskitos Duelle mit den Rostock Piranhas (Freitag, 20 Uhr) und den TecArt Black Dragons Erfurt (Sonntag, 16 Uhr) auf dem Programm.

Die Piranhas kommen zum Wochenendstart mit einem alten Bekannten in die Eissporthalle West: Werner Hartmann, der zwischen 2016 und 2018 für den ESC verteidigte und aufgrund seiner robusten Spielweise bei großen Teilen der Fans sehr beliebt war, spielt nun seine zweite Saison in Rostock. Für die Moskitos bietet sich die Chance, mit einem Sieg wieder zur oberen Tabellenhälfte aufzuschließen. Momentan steht der ESC auf dem siebten Rang, Rostock mit drei Punkten mehr einen Platz darüber.

Der Blick auf die Statistik könnte bei einer ersten Voreinschätzung des freitäglichen Gegners helfen: Die Hansestädter kassieren zwar viele Strafminuten und sind das zweitunfairste Team im Liga-Schnitt, doch dafür halten sie ebenfalls den zweitbesten Wert in Sachen Unterzahl-Spiel. Im Auswärtsspiel in Erfurt, das am Sonntag bereits zur Nachmittagszeit steigt, scheinen die Moskitos der klare Favorit zu sein. Bislang fuhren die Black Dragons erst einen Saisonsieg ein und stehen am Tabellenende.

Doch der Essener Interimscoach Larry Suarez warnt: „Ich habe Erfurt beim 1:6 in Tilburg gesehen. Dort haben sie ein richtig starkes Spiel gezeigt, auch wenn es das Ergebnis nicht vermuten lässt. Erfurt ist bisher noch nicht wirklich in Fahrt gekommen, hat aber eine sehr gute Mannschaft.“ Auch die Piranhas sieht der US-Amerikaner als „sehr starken Gegner, sowohl als Team als auch individuell“ an. „Allgemein gilt: Wir müssen immer hart arbeiten, um in den Spielen erfolgreich zu sein. Wir können uns ein Beispiel an unseren Zuschauern nehmen. Viele von ihnen sind es gewohnt, Tag für Tag hart zu arbeiten.“

Redaktion

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