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Lugano (AR). Der HC Fribourg-Gottéron fuhr nach Lugano. Nach acht Minuten nutzte Lhotak einen Schnitzer in der Defensivreihe der Hausherren zum 0:1 aus. Die... National League, 13. Spieltag: Der HC Lugano erlebte einen ganz schwachen Abend

Lugano (AR). Der HC Fribourg-Gottéron fuhr nach Lugano. Nach acht Minuten nutzte Lhotak einen Schnitzer in der Defensivreihe der Hausherren zum 0:1 aus.

Die Tessiner steckten den frühen Rückstand weg und kamen durch Romanenghi zum 1:1-Ausgleich. 18 Minuten waren gespielt. Doch das Tabellenschlusslicht kam durch Gundersons sehenswerten Treffer in Minute 20 zum 2:1. Just als in der 33. Minute ein Gastgeber auf der Strafbank schmorte, schlenzte abermals Gunderson den Puck zum 3:1 in die gegnerischen Maschen. Die Tessiner drängten auf den Anschlusstreffer, doch es kam knüppeldick. Stalberg setzte mit seinem Tor ins verwaiste Gehäuse 64 Sekunden vor der Schlusssirene den 4:1-Endpunkt zugunsten des HC Fribourg-Gottéron.

Der EHC Biel empfing vor heimischer Kulisse Servette Genf. Rod brachte die Gäste nach sechs Minuten mit 1:0 in Front. Dann spielten nur noch die Hausherren. Dank Schneiders Triplepack und der Tore von Künzle, Pouliot und Fuchs zogen die Bieler bis zur 45. Minute auf 6:1 davon. In der Schlussphase ließen die Gastgeber die überforderten Genfer etwas mitspielen. Und siehe da: Karrer und noch einmal Rod trugen sich in die Torschützenliste ein. Am Ende konnten die Seeländer einen ungefährdeten 6:3-Heimerfolg feiern, zumal die Treffer der Gäste viel zu spät kamen und keinen Einfluss mehr auf das klare Resultat hatten.

Der HC Ambrì-Piotta spielte daheim gegen die Lakers aus Rapperswil-Jona. Dabei wankten die Gastgeber, noch sie fielen nicht. Nach 40 Minuten führten die Tessiner durch Treffer von Zwerger, Neuenschwander und D’Agostini mit 3:0. Bei zwei Gegentoren saß ein Lakers-Akteur in der Kühlbox. In der Schlussphase des dritten Drittels kam noch einmal eine kleine Spannung auf, als die Gäste durch Wellmann und Clark auf 2:3 verkürzen konnten. In der heißen Sturm-und-Drangphase der Jungs aus Rapperswil-Jona gab Hausherr D’Agostini die richtige Antwort parat. Wenige Minute vor dem Ende trug er sich zum 4:2-Endstand in die Torschützenliste ein.

Glück im Unglück hatte der SC Bern. Gegen den HC Davos gab der amtierende Meister fast wieder einen Sieg aus der Hand. Nach 19 Minuten stand es nach zwei Treffern von Praplan 2:0 für die Hausherren. Tedenby konnte zugunsten der Bündner wenige Sekunden, aber noch vor Ende des ersten Abschnitts auf 1:2 verkürzen. Im zweiten Abschnitt waren 13 Minuten und zwölf Sekunden gespielt, ehe Andersson auf 3:1 erhöhte. In den letzten fünfeinhalb Minuten vor der Schlusssirene brachen die Berner erneut ein und kassierten durch Baumgartner und Lindgren den 3:3-Ausgleich. Die obligate Verlängerung blieb torlos. Im Penaltyschießen hatte der Meister das bessere Ende für sich. Untersander war der Goldtorschütze.

Der SC Langnau empfing daheim das Kollektiv des HC Lausanne. Nach einem torlosen ersten Abschnitt waren im zweiten Drittel 82 Sekunden gespielt, als Vermin eine Überzahlsituation ausnutzte und zum 1:0 für die Gäste einnetzte. Gut vier Zeigerumdrehungen später war es DiDomenico, der die Fans der Hausherren jubeln ließ. In den letzten vier Minuten des letzten Drittels kesselten die Waadtländer die Gastgeber in deren Hälfte mit Erfolg ein, zumal Jeffrey das 2:1 und 37 Sekunden vor Schluss Bertschy das 3:1 erzielten. Beim dritten Treffer von Lausanne hatten die Hausherren den Tormann aus dem Spiel genommen und ihn durch einen weiteren Feldspieler ersetzt.

Einige Konzentrationsfehler im zweiten Abschnitt brachten die ZSC Lions im Duell gegen den EV Zug um die Früchte des Erfolgs. Doch der Reihe nach. Noreau schlenzte in der 13. Minute den Puck ins Zuger Gehäuse. Bei diesem Treffer saß ein Spieler der Gäste auf der Strafbank. In den zweiten 20 Minuten war es Hofmann, der gleich zwei Treffer erzielte und die Partie kippte. Im dritten Drittel gelang Hollenstein das 2:2, doch Simion und abermals Hofmann ließen die Gäste auf 4:2 davonziehen; Suters 3:4 43 Sekunden vor der Schlusssirene kam für die Lions zu spät.

Redaktion

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