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Genf (AR). In Genf wurden die 6.676 Fans Zeugen einer denkwürdigen Partie, die schon nach acht Minuten entschieden war. Winnik brachte die Westschweizer im... National League, 35. Spieltag: Servette Genf grüßt dank eines Blitzstarts von der Tabellenspitze

Genf (AR). In Genf wurden die 6.676 Fans Zeugen einer denkwürdigen Partie, die schon nach acht Minuten entschieden war. Winnik brachte die Westschweizer im Duell gegen den HC Ambrì-Piotta nach fünf Zeigerumdrehungen mit 1:0 in Führung. Drei Minuten später traf Fehr zum 2:0. In der Folge taten sich die Kollektive nicht mehr weh. Es blieb beim 2:0. Auch wenn die Zuschauer sicher mehr Tore sehen wollten, grüßen die Granatroten nun von der Tabellenspitze.

Ein desaströses Schlussdrittel sorgte dafür, dass der SC Bern gegen den HC Lugano den Kürzeren zog. Nach zehn Minuten brachte Pestoni den Meister mit 1:0 in Führung. Acht Zeigerumdrehungen später sorgte McIntrye für den Ausgleich der Gäste aus dem Tessin. Im zweiten Abschnitt sahen die Fans die gleiche Prozedur noch einmal. Auf Praplans 2:1 in der 27. Minute folgte der 2:2-Ausgleich. Suri trug sich in der 34. Minute in die Torschützenliste ein. Im letzten Drittel zeigten die Gäste mehr Biss und kamen durch McIntrye zur erstmaligen Führung; 47 Minuten waren gespielt. In der vorletzten Minute sorgten Bertaggia und Bürgler für die Entscheidung, sodass die Luganesi als 5:2-Sieger vom Eis gingen.

Spannend verlief das Duell zwischen dem HC Davos und dem EHC Biel, das erst in der Over Time entschieden wurde. Rajala brachte die Gäste nach gerade einmal 52 Sekunden mit 1:0 in Führung. Nygren traf für die Bündner in Minute 13 zum 1:1-Ausgleich. In den zweiten 20 Minuten waren zehn Zeigerumdrehungen gespielt, ehe Palushaj die Bündner mit 2:1 in Führung brachte. Ein Doppelschlag innerhalb einer Minute stellte das Ergebnis auf den Kopf, den auf Rathgebs 2:2 in der 34. Minute folgte Rajalas 2:3. Tedenby rettete die Davoser nach 53 Zeigerumdrehungen in die Verlängerung. Dort sorgte Lindgren zwei Sekunden vor dem Ende dafür, dass kein Penaltyschießen über Sieg oder Niederlage entscheiden musste.

11.200 Schlachtenbummler im Zürcher Hallenstadion sahen, wie ihr Team – und das sind die ZSC Lions – gegen den EV Zug durch ein Tor durch Zryd ins Hintertreffen gerieten. Zehn Minuten waren gespielt. Es dauerte bis zur 49. Minute, als Hollenstein den Ausgleich erzielte. Die Verlängerung blieb torlos. In der Penaltylotterie hatten die Zuger das bessere Ende für sich. Als Goldtorschütze erwies sich Jan Kovar.

Ähnlich spannend war die Begegnung zwischen dem HC Fribourg-Gottéron und den Tigers aus Langnau. Die Gäste lagen nach 16 Minuten und Toren von Maxwell und Berger mit 2:0 in Führung. Im zweiten Abschnitt konnte Sprunger auf 1:2 verkürzen, 25 Minuten waren gespielt. Fünf Zeigerumdrehungen später gelang Diem das 3:1. Wenige Augenblicke vor dem Ende des zweiten Drittels zeichnete sich Boychuk für das 2:3 aus der Sicht der Fribourger verantwortlich. In den letzten 20 Minuten sorgte Pesonen in Minute 42 für den alten Zwei-Tore-Vorsprung der Tigers. Doch die Hausherren retteten sich dank der Treffer von Abplanalp (49.) und Lhotak (55.) in die Over Time, um in dieser dank des Tores von Sprunger in Minute 64 als glückliche Sieger das Spiel zu beenden.

Redaktion

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